Gezeiten

Alles, was die Plasmakosmologie betrifft.
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Rico
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Re: Gezeiten

Beitrag von Rico » So 5. Mai 2019, 23:42

Alex,
habe meine Antwort in ein passenderes Thema verschoben.:

viewtopic.php?p=586#p586

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Alexander
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Re: Gezeiten

Beitrag von Alexander » Mo 6. Mai 2019, 01:54

Nimmt das nie ein Ende. ;)
Jetzt kommst du noch mit Schlangenlinien?
Übrigens ein exponiertes Thema im Marionettentheater. Die Schlangenlinie.
Großes Kino.
Ganz großes Kino.
Vielleicht dazu was. Kleist beschreibt den Vortrag und die Belehrung eines Marionettentheaterbesitzers. Aufs Korn genommen wird das reale Theater. Die Darstellung der menschlichen Schauspieler.
Im Gegenzug dazu, weist das Marionettentheater einige Vorzüge auf. Die Bewegung der Puppen müssen harmonisch sein, in Wellenbewegungen, wozu es einige Ausführungen und weitergehende Gedanken gibt. Kaum mehr als 10 Seiten, der Rest sind dann ellenlange Listen zu Literatur. Das mutet etwas lachhaft an. Wahrscheinlich dienen 99℅ davon der Verwirrung.
Das ist wohl der Unterschied zur närrischen Marotte.
Großes Thema. Ich bin sehr zufrieden.
Alles paßt.

Alexander R.
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Re: Gezeiten

Beitrag von Alexander R. » Fr 17. Mai 2019, 15:53

Wow, hier tut sich ja was :D hochinteressant, danke für die rege Beteiligung, die Reaktionen sprechen ja Bände :shock: daß das so triggert hätte ich jetzt nicht erwartet. Lese gleich mal in Ruhe.

Wollte gerade nur kurz was klar stellen und mich entschuldigen, mir ist da ein Fehler unterlaufen, der erste Link in meinem Post hatte natürlich herzlich wenig mit dem eigentlichen Thema zu tun (ist das denn keinem aufgefallen? :lol: ) das hier wäre der richtige https://www.youtube.com/watch?v=sjjEJVKwEm8

@Raphael
Wespennest und Grundpfeiler... ich verstehe so langsam... meeeine Güte, das ist wirklich hart... aber zumindest ist damit ein weiteres Kernthema identifiziert das wohl echt Gewicht hat und damit auch schwer zu übergehen ist ha ha :) das sind doch gute Nachrichten.

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Detlef
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Re: Gezeiten

Beitrag von Detlef » Mo 7. Okt 2019, 20:27

Raphael hat geschrieben:
Mi 24. Apr 2019, 21:26
@Alexander: Ich halte mich mit einer Reaktion noch zurück, weil ich schon früher in das Wespennest "Schwerkraft des Mondes erzeugt Gezeiten" gestochen habe.

Prinzipiell gibt es eine Unmenge an unterschiedlichen Theorielein, wie genau die Gravitation des Mondes die Gezeiten erzeugen soll.
Hallo Raphael, hallo Alexander
das Thema "Schwerkraft des Mondes erzeugt Gezeiten" wurde bereits 1687 in der Prinzipia exakt berechnet:

Newton, Isaac - lat. 1.Aufl.1687 - Philosophiae Naturalis Principia Mathematica (316 S, Ausgabe Gutenberg)
Newton, Isaac - lat. 2.Aufl.1714 - Philosophiae Naturalis Principia Mathematica (528 S)
Newton, Isaac - lat. 3.Aufl.1726 - Philosophiae Naturalis Principia Mathematica (570 S)

Die realen Gezeiten werden mit den von Newton entwickelten Methoden vollständig erfasst und berechnet und bis auf die heute erreichte höhere Genauigkeit vollständig behandelt.

Offen geblieben ist die Ursache der Gravitation, die wir aber durch Vermutungen und Behauptungen (a la ein Stein) kaum finden werden. Das beträfe aber die Gravitation allgemein und nicht nur die Gezeiten.

Wenn man über die Gezeiten nachdenkt, fällt auf, dass die Gravitation der Sonne und des Mondes nicht nur auf das Wasser der Ozeane wirkt und die Gezeiten verursacht, sondern sich auch im Erdinneren bemerkbar machen müsste. Erdbeben und Vulkanausbrüche können durch den Einfluss der Gestirne auf das flüssige und damit bewegliche Magma ausgelöst werden.

Weiterhin befinden sich im metallischem Kern und im flüssigen Magma freie Elektronen, die von der Sonne und vom Mond mit Hilfe der Gravitation bewegt werden. Diese bewegten Elektronen bilden elektrische Ströme und erzeugen das Erdmagnetfeld.

Fazit: Das Erdmagnetfeld und die Magnetfelder der übrigen Planeten werden von der Sonne und den jeweiligen Monden erzeugt. Die Venus hat keinen Mond und kein Magnetfeld.
Viele Grüße
Detlef

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Rico
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Re: Gezeiten

Beitrag von Rico » Di 8. Okt 2019, 15:44

Hallo Detlef,

nichts anderes als die Ursache von „Gravitation“ und „Gezeiten“ steht hier ja zum Disput.
Deine Aussage scheint vollkommen korrekt:
Fazit: Das Erdmagnetfeld und die Magnetfelder der übrigen Planeten werden von der Sonne und den jeweiligen Monden erzeugt. Die Venus hat keinen Mond und kein Magnetfeld.
Solarschema:

Bild

Habitables Schema:

Bild

...im Zusammenhang:

viewtopic.php?f=11&t=22&start=220#p818


Raphael hat es schon lang erwähnt.
Es liegt an undeffinierten/ -differenzierten Begrifflichkeiten.

Roß & Reiter werden lediglich formalistisch, abstrakt, obskur und okkult in X umschrieben, aber nicht benannt. Wie das unausschreibbar religiöse Wort G_TT des finsteren Mittelalters. Deshalb beraumt sich wohl auch gerade wieder ein obskurer Massenaufstand im Sinne des unbenannt- wie unbekannten X an....

Undeffinierte Begriffe mit Kausalbezügen zum Magnetohydrodynamisch Solaren elektrischen Feld.:

Bspw.:

'Strom' im herkömmlichen Sinn für 'Fluss' = elektrischer 'Strom' für plasmatisches 'Fluid'
'Magnetischer Fluss' Formalzeichen Phi Φ als Symbol des Stromdurchflossenen Batteriekondensators Erde

Begriffsbeispiele = Gravitativ Korrelativ = Elektrodynamische Kausalität E/XP=B³>n0
„Phasenwechsel“ = Mondphasen (29,5 Tage) = Erde (Δ) Mond (T/L) 'Ladungswechselpotential X'
„Planetare Masse“ = Nordpol (N) = Nullleiter (+) 'Erdung' Betriebsspannung 'Ladung X'
„Planetare Ellipse“ = Exzentrizität (P) = Umlaufbahn im Solarfeld (MHD) 'Elektrizität E/XP'

Klimaschema:

Bild

„Masse M“ = Ladung X

Bild

X = Klima und Abhängige des Solarfeld XP im kausalen MHD Feld des Kosmos

Alles kann aber nix muss.
Aber alles ist elektrisch....

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Rico
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Re: Gezeiten

Beitrag von Rico » Mi 23. Okt 2019, 20:02

Der Vollständigkeit halber noch eine kleine Zusammenführung.:

Aus dem Kontext dieses Themas:

viewtopic.php?f=17&t=53&start=10#p583

Die Geoglypghe 'Great Serpent Mound' vom Nordamerikanischen Kontinent verbindet sich mit dem 'Welt-Ei des Ptah'.

Bild

Das Ei symbolisiert die Erde und Ptah - wie auch Atum oder der Indianische Manitu - den erdumwindenden Mond.

Welt Ei / World egg:

Bild

Ptah als Hüter des 'Welt-Ei', das er auf seiner Töpferscheibe wie ein Skarabäus dreht:

Bild

So liegt das Ei in Form des Wallowa Gebirges im Maul einer Schlange (Snake River).:

Bild

Das Welt-Ei ist quasi umspühlt vom Wasser der Flüsse und Ozeane, wie die 'Füße des Petrus = Berg'. Dessen Urform der eines Weltumspannenden Gebirgs-Riesen Ymir oder Mimir der nordischen Mythe entspricht.
Ein Berg symbolisiert die Erde, die gleichsam auf kosmischer Ebene im Meer des Welt-All schwimmt und von ihrem Trabanten (Sin = Mond im Babylonischen) - oder den Sternen - umschlungen wird.
Darüber hinaus wird die Erde durch den Buchstaben Delta Δ dargestellt, dessen Baukörper eine Pyramide ist, die wiederum ein Bergmassiv (Petrus-Narrativ) bezeichnet.

Und so verbindet sich die Geoglyphe des 'Great Serpent Mound' vom Nordamerikanischen Kontinent mit dem Sinai Gebirge in Nordafrika. Dessen Sinai Berg genauso ein Pilgerort war wie die Wallowa Mountains:


Bild

...und hier schon mal vor Jahren thematisiert ward.:

http://viaveto.yooco.de/forum/search.ht ... afrika&p=1


Was also noch in der Antike bekannt war ist ein 'aufplatzendes Welt-Ei', daß gemeinhin als Erdexpansion durch Ott Christoph Hilgenberg bekannt und bis dato verlacht wird, aufgrund des offiziellen Gravitationsmythus unseres selbst zusammen gelogenen unwissenschaftlichen Verschwörungskombinates.

Expansionen der Planetenkruste, die den Prinzipien des Magnetohydrodynamischen Solaren Plasmafeldes zugrunde liegen.

Ptolemäische Felsmalerei einer aufplatzenden Erde - als auseinanderfahrendes Delta Δ dargestellt - unter der Roten Sonne und der Gottheit 'Khepri'.
Khepri galt als Lenker des Mondes 'Ptah' und wird als Käfer Scarabäus dargestellt. Ein Scarabäus ist ein Glücks- aber auch Mistkäfer der die wachsende Erdkugel unter sich hindurchdreht. Khepri, bzw. Kheprer bezeichnet das Sternbild Kepheus, dessen Sternbildliche 'Zipfelmütze' am Zirkuumpolarstern Polaris hängt. Khepri findet sich wieder in Chephri, Chufu bzw. Cheops, der als Hiob bekannt war und dem die Cheopspyramide Δ zugewiesen wird.

Bild

Auf dem Gemälde ist Chnum als Vertreter der Sternbildepoche Widder (Präzessionszyklus) zu sehen, der seine 'Flügel' schützend über die übrigen Gestirngötter ausbreitet. Man beachte die auf den beiden Hälften des sich auseinander spaltenden Delta Δ befindlichen Menschen, die die Erdbewohner der auseinanderdriftenden Kontinente auf einer Expandierenden Erde darstellen. Gleiches stellen die aufbrechenden Tempelfirste der Felsenstadt Petra dar...

In diesem Kontext werden Mützenkulte einer nach vorn Geknickten phrygischen 'Zipfelmütze' erklärbar. Stellen sie doch die ver-rückte Gestirnachse des Mondlenkenden Kepheus und seines 'mißlenkten' Mondkörpers dar. Da kepheus nun mal im mystischen Okkult Pharaonischer Ptolemäer als Mondlenker auserkoren ward.

Bild

So wie sich ein Achsknick auch im Kathedralenbau der Kreuzzugsepoche architektonisch nachvollzog.

viewtopic.php?f=21&p=817#p736

Diesbezüglich vereinen sich Narrativen des jüdischen Rituals Tefilin und der Mütze 'Kippa' mit dem christlichen Kult des Tonsur Haarschnittes. Denn der Erdkreis kippte und der nördlichste Breitengrad wurde durch eine tiefgehende Aurora Borealis sprichwörtlich versengt, bei welchen die Venus (Pentagramsymbol auf der Kippa) mit ihrem "Noch Trabanten Merkur" der Erde recht nah kam..... Ebenso wie sich der islamische Umlauftempel Kaaba in Mekka als Trauma darstellt, wo Massen anscheinend noch heute mehrheitlich unbewußt um einen regelmäßigen Lauf planetarer Trabanten beten...., indem sie selbst einen schwarzen Trabanten ( in deren Fall Ismael = Merkur ) zu verkörpern scheinen, der das Welt-Ei (Kaaba) des Erdtrabanten umrundet.
All das Unwissen erzeugt anscheindend seit gut Tausend Jahren obskuren Religionseifer, okkulten Auserwähltheitseifer und erzeugt global düsterste Spaltung durch Glauben, anstatt Demütig Verstand und Benennung offensichtlicher Tatsächlichkeiten.

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Re: Gezeiten

Beitrag von Rico » Mi 23. Okt 2019, 20:14

Ganz nach diesem Sinne gebärdet sich der heutig vermathematisierte Physikalische Formalismus:

Bild

...wie der vergangene theoretisch Ptolemäische Formalismus:

Bild

Will bedeuten; Glyphen priesterlicher Pharaonen = Algebra theoretischer Physiker

Wer genau hinschaut erkennt auf beiden Abstraktionstafeln den Archetypus der Lambda Konstante.

...ich darf mich zitieren:
„Massebehafteten Bosonen“ (abhängige der λ (T)Raum-Konstante!)
λ Lambda als Definition einer „Leeren Menge“ Ø = 0“ !

Eine Lambda Sonde die verdinglichtes „NICHTS“ mißt ist Mist!

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Re: Gezeiten

Beitrag von Alexander » Do 24. Okt 2019, 07:04

@Rico

Es geht um Nichts! Es geht (her-) um (um) (das) (Nichts).
Ich finde gerade meine Notizen dazu nicht, aber auf die Schnelle.

Das Gleiche ist das Gleiche, setzt nun aber das Vorandensein von zwei Entinitäten voraus. Das Selbe ist das Selbe, das Selbst möchte man meinen.
Wenn zwei Gleiche, dass Selbe sind, dann sind sie nicht zwei Gleiche, sondern das gleiche Selbst, das Selbst was sich selbst gleicht. Oder eben A=A. Oder Nichts = Nichts. Oder eben alles und nichts. Denn der Kehrwert von Alles ist nun mal Nichts. Das alles mit allem verbunden ist, kann das Selbst eben nur Alles oder eben nur Nicht sein.
Wenn Zwei ungleich sind, ergibt es Spannungen und alles ist im Fluß. Dann wird induziert und deduktiert, was das Zeug hält, und wenn es gut läuft, dann kommt es auch mal zu Abduktion. Dann wirkt die Wirkung ausnahmesweise mal nicht der Ursache entgegen. Das nennt man dann Wunder oder Gedankenblitz.
Aber im Grunde ist alles die selbe Soße. Die elektrische Plasmasoße.

Etwas hat Nichts gebracht = Es war fruchtlos!

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Re: Gezeiten

Beitrag von Rico » Fr 25. Okt 2019, 18:44

(At) Alex..

...irgendwo hattest Du mal eine asiatische Grafik eines Viereck und nebenliegenden Dreieck aufgezeigt... Kannst Du dies nochmals Einfügen? Wie nannte sich diese Symbolik?

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Re: Gezeiten

Beitrag von Alexander » Sa 26. Okt 2019, 06:48

Du meinst vielleicht das
○△□ Universe, Circle, Triangle, Square.

Bild

https://de.wikipedia.org/wiki/Sengai
und das als Ergänzung https://de.wikipedia.org/wiki/Ens%C5%8D
https://de.wikipedia.org/wiki/Shod%C5%8D
Wikipedia: Eines seiner berühmtesten Gemälde zeigt einen Kreis, ein Quadrat und ein Dreieck (was die Japaner gewöhnlich mit „richtig“, „halb-richtig“ und „falsch“ verbinden).
Dieses Gemälde wurde von Daisetz Taitaro Suzuki, der Sengai in der westlichen Welt bekannt machte und viele Bildinschriften frei ins Englische übertrug, mit „Universe“ (Universum) betitelt.
Man beachte, dass Wikipedia, die Reihe verdreht. ○ richtig, △ falsch, □ halb-richtig

Was wäre da aus meiner heutiger Sicht zu bemerken?
Das Richtige, was ist das Richtige? In dem Wort steckt die Richtung. Das Richtige ist somit die richtige Richtung. Ja, ich weis, das ist seltsam. Erschließen tut sich das durche Zusammenhänge. Was ist dann halbrichtig? Na die halbe Richtung. Was ist die halbe Richtung ? Na zwei halbe Richtungen ergeben eine ganze Richtung, oder ebene die Richtung. Und falsch wäre dann ohne Richtung. Was verbirgt sich dahinter?
Das ist ganz simpel. Das Richtige ist das Sehen. Der Kreis symbolisiert den fokusierten Blick. Das Sehen geht in eine Richtung ist demnach das Richtige. Das Hören wäre das halb Richtige. Man hat zwei Ohren, welche erst im Zusammenspiel eine Richtung ausmachen können, um etwas im Raum zu verorten. Daher vielleicht das Quadrat. Das Falsche, "es ist nicht so", also das Nichtige, das Unsinnige, das ohne Sinne, ist die mentale Verbindung von Sehen und Hören um ein Universum zu gernerieren, bzw. eine innere Welt Oder eben eine Universalie. oder ein inneres Auge, oder eben Transzendenz, wa sich mal als genaues Gegenstück zu Raphaels Existenz definiert habe.
Die beiden mentalen Entinitäten lassen sich als Geist und Seele beschreiben und deren Organe sind das Auge und das Ohr, deren Zentren welche exponiert an der Hirnrinde angepappt sind. Ich mußte lange suchen, bis ich jemand gefunden habe, der das so klarausgedrückt hat. (John Burroughs, in "Von der Kunst Dinge zu sehen") Klaro.
Geist und Seele sind die beiden Gleiche, welche nicht die Selben sind, oder eben doch. Siehe oben.
Und mit Seele meine ich nicht esotherische oder religöse Vorstelllungen, sondern einen mentale Instanzen, mit denen wir die Natur als Welt modellieren. Man könnte das ganze auch als Verstand und Herz beschreiben, oder gesondert als Herzverstand, oder als Neben und Geben, alles wie man will. Aber so ist es.
Wer das nicht kapiert, läuft sich ewig selbst nach, sucht sein Selbst, bzw. er dreht sich im Kreis, in der Hoffnung nach dem Durchschreiten einer Grenze durch eiine Drehbewegung hinten wieder einzutreten (im gelobten Land vermutlich). Dizzy. Monohirn. Ein Monohirn hat der der ein Monohirn hat, bzw, das so vermeint.
Und wieder landet man im Flachland.
Ich habe ein halbe Mininibliothek, welche nur mit Büchern über die visuellen Wahrnehmung, das Sehen, das Glotzen, das Schauen vollgestopft ist.

Aber im Grunde ist das recht simpel. Die Augen folgen dem Geräusch, oder die Ohren dem Blick.
"Was ich hier gelaubt, werde ich dort schauen", steht bei meinem Opa auf dem Grabstein. Im Gewissen Sinn stimmt das, aber als er in der Grube lag, hatte er das wohl verpaßt. Mit halben Hirn glaubt man, bis man sich mit der anderen Hirnhälfte Gewißheit verschafft hat.

So einfach, o simpel. Mehr steckt kaum dahinter, hinter dem Affenzirkus.



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