Pompeji - Einstieg in die Chronologiekritik

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Alexander
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Re: Pompeji - Einstieg in die Chronologiekritik

Beitrag von Alexander » Fr 19. Jul 2019, 16:10

Noch von gestern nachgeschoben



Siehst Du, wir beide vermuten den Grund auf völlig verschiedenen Ebenen. Du vermutest eine recht zeitnahe kosmische Katastrophe, die den Menschen in seinen Wahn trieb. Ich hingegen sehe allein in der Menschwerdung, also in physisch-psychischen Veränderungen, den alleinigen Grund dafür, daß es so ist, wie es ist – ein innerer Prozeß, der fundamental nichts mit den äußeren Gegebenheiten zu hat, allerdings von ihnen marginal in eine Richtung getrieben werden kann. Ausschlaggebend sind aber innere Veränderungen, nicht Veränderungen der Biosphäre.
An diesem Punkt der Erörterung waren wir schon des öfteren. Während Rico auf seinen primären kosmischen Ursachen herumgeritten ist, ging ich eher von verselbständigten sekundären Ursachen aus. Im Grunde etwas Ähnliches, was du ausgedrückt hast.
Ganz klar, es könnte so gesehen werden wie du schreibst. Marginale Ereignisse führen zu anderen Umweltbedingung, welche zu Veränderungen führen, welche sich dann verselbständigen und dann selbst wieder als Primärursache für folgende Entwicklungen angesehen werden können.
Eine Reihe von Missverständnissen zwischen mir und Rico fußten auf den unterschiedlichen Herangehensweisen.

Heute sehe ich das entspannter. Im Grunde handelt es sich nur um Wortklauberei und die Setzung eines Akzentes, denn tatsächlich ist es unter dem Strich das Gleiche. Das folgt der Erkenntnis, dass die menschliche Psyche eine Abbild kosmischen Geschenens und physikalischer und biologischer Gegebenheit ist. Und zwar 1:1. Zu dieser Erkenntnis muß man sich erst mal durchringen.
Das Begeifen dieser Selbstverständlichkeit ist und uns allorts abkonditioniert worden. Davon sind mehr oder wenige alle betroffen.

Das hat zur Folge, dass wir Zusammenhänge nicht ohne weiteres Erkennen und schneidet und von Erkenntnisresoursen ab. Was meine ich damit? Im letzten Beitrag hab eich bereits versiucht das irgendwie zu thematisieren. Mir ist aber bewußt das dieses Frage relativ abtruse ist und das Thema kaum transportiert werden kann. Was meine ich nun damit?
Es geht um Mustervergleich und für einen Mustervergleich benötigt man ... nun ja ... eben Muster. Mehre Konfigurationen/Konstellationen, bei denen man dann in einem kreativen Erkenntnisprozess Ähnlichkeiten und Übereinstimmungen feststellen kann. Vielleicht sogar ein Epizentrum.

Das meinte ich, als ich über Resoursen geschrieben habe, welche aufzutun sind. Fehlen Muster bzw. Vergleichsentinitäten
(fast hätte ich Vergleichsobjekte geschrieben ;), aber das lasse ich besser) ist auch kein Mustervergleich möglich.
Den menschlichen Geist oder gar das menschliche Dasein als etwas Extraordionäres anzuzusehen, etwas was außerhalb der kosmischen Norm läift, zerstört gerade diese Möglichkeit.

Auch das meinte ich, als ich schrieb, dass man tradierte Informationen auf Glaubwürdigkeit abklopfen soll. Woher kommt beispielsweise das Gedankengut, dass der Mensch eine Ausnahmestellung genießt und seperat zu betrachten ist? Das sind religöse Überlieferungen, welche durchaus zweckgebunden un die Welt gesetzt wurden. Ähnliches kann man durchaus heute beobachte. Leute werden manipuliert indem man ihnen eine Ausnahmestellung anbietetet und sie mit Sendungsbewußtsein ausstattet. Man schneidet sie von der Realität ab und schickt sie aif die Rolle. Sie sehen keine klaren Bilder mehr. Ein Mustervergleich ist dann nicht mehr möglich, der gesunde Menschenverstand ist ausgeschaltet. So kann es kommen, dass Antifaschisten mit SA-Methoden agieren und die volle Übereinstimmung anhand nachvollziehbarer Kriterien nicht mehr wahrnehmen können, oder Halbwüchsige plötzlich zu Besserwisser werden und den Krieg der Spatzen wiederholen. Es gibt eine unendliche Anzahl von Bespielen, welche genau nach diesem Schema funktionieren.

Die Verwischung der Übereinstimmung in den unterschiedlichen und multiplen Erscheinungsformen des Daseins, ja der Selbstähnlichkeit der ganzen Geschichte, ist Tool um Erkenntnisse zu verhindern. Ganz klar.

Wenn z. B. die Ausnahmestellung des Menschen zu hinterfragen ist, dann stimmt womöglich das krassse Gegenteil. Und genau dann landet man bei der Übereinstimmung von Mensch, Natur und Welt. Im Grunde selbstverständlich.

Wenn man ein kosmisches Klein- oder Großereignis an den Anfang einer gedanklichen kausalen Kette stellt, dann mögen die Auswirkung etwa Ernteeinbußen oder gar ausgewachsene Hungersnöte mit entsprechenden Begleiterscheinungen sein, etwas psychische Hungerphämomene oder Gewaltausbrüche, welche wiederum eigene Ursachen setzen. Ich erwöhnte es bereits. Man könnte es so ausdrücken, dass eine Umweltursache, also immer eine kosmische Ursache, entsprechend nachschwingt. Ich glaube das ist ein gutes Bild, unter dem sich der Komplex fassen läßt.

Daraus ergeben sich andere Fragen. Nach welche Regeln schwingen Ereignisse nach. Selbstverständlich nach den gleichen Regeln, welche nun mal für das Universum gelten, wenn ich von einer Einheitlicheit ausgehe.

Womit wir natürlich die Chaostheorie und sämtliche Fragen des freien Willens und der Vorbestimmtheit streifen. Viel interessanter ist ab nun wieder der Begriff des Attraktors, welchen wir vor einigen Jahren mal am Start hatten.

Ich hatte das Thema mal mit Rico am Start und nach meiner Meinung nach haben wir uns nicht richtig gewagt, das auszudenken. Es ist einfach zu vage und zu abenteuerlich. Wenn es um Attraktoren geht, stellt sich die hypotetsiche Frage, ob das Verhalten der Menschen nicht selbst als Attraktor wirken kann. So kann man das in jedem Fall sehen, aber die Frage ist die Frage der Reichweite.
Was wäre wenn, wenn aufgrund unergründlicher Mechansimen ... ja es wirkt esoterisch ... die ... nun ja ... psychische Gedankenenergie der Menschheit ... ich kann es leider nicht besser ausdrückten, es fehlen einfach die passenden Begriffe, auf das Universum im unerwarteten Maß selbst zurückwirkt. Sozusagen schlechte Verhalten und Unmoral das kosmische Unwetter selbst heraufbeschwört?
Auf diesen Gedanken sind schon andere vor mir gekommen, sonst hätte niemand den Mond angebetet.

Insgesamt eine unangenehme Vorstellung. Man bedenke die obige Falle in die man geraten könnt, wenn es eine ist, nämlich die Annahme der Ausnahmestelllung des Menschen. Anderseits kann man das auch nicht vollends abtun. Sehr wohl eine Glaubensfrage und zu der wurde es ja auch immer gemacht, mit entsprechenden einschränkenden Folgen für den Geist.

Hier gibt es einen gigantischen Verhau, wie Rico immer beliebt sich auszudrücken.
Ich tendiere aber zu der unspektakulären Varinate, wonach derartige Bewertung auf Zirkel beruhen, somit eine Frage der Maßstäbe ist. Salopp ausgedrückt, führt auch das schlechte Benehmen der Lachmöven auch zum Weltuntergang?

Am Ende bietet sich nur ein Maßstab an. Es geht nicht darum ob und inweit das Universum zu uns paßt, oder auch nicht darum, ob wir dem Universum entspechen, sondern um die Tatsache ob wir das reingehören. Eins ist Tatsache, die Dinosaurier gehörten de facto nicht mehr ins Universum, weshalb sie verschwunden sind.
Das ist die bittere Erkenntis, bitter für die Dinosaurier, aber die störte es ja nicht mehr, weil sie ja nicht mehr das sind. Das ist die Sichtweise der Stoa.

Kaut man auf diesem Theme rum, dann offenat sich auch der wahre Hintergrund. Es geht um Angst.
Angst ist immer das Motiv, weil unser Gedankenorgan und unsere Psyche darauf aufbaut. Was wir als unser Denken ansehen, als unseren Geist, als unser Ich-Bewußtsein ist nichts weiter als ein Angstprojektor bzw. ein Projekter zur Angstsimulatuion und -bewältigung. Schöner Reinfall.


Damit muß man nun leben.

Wohin sollen innere Veränderungen nun führen? Ich denke das findet ja statt.
Vielleicht ist es ja nicht das persönliche Problem das andere zu dumm sind, sondern das man selbst schon zu schlau ist.

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Alexander
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Re: Pompeji - Einstieg in die Chronologiekritik

Beitrag von Alexander » Fr 19. Jul 2019, 16:39

@Raphael
Hungersnöte (und Kannibalismus) waren niemandem fremd.
Dazu habe ich einiges gemacht. Kannibalismus gehört zur menschlichen Natur. Das kann man schon bei Grimmelshausen nachlesen, wie die Söldner ganz selbstverständlich den Bauernlümmel am Spieß gefressen haben. Im China der Kulturrevolution haben die Bauern ihre Kinder getauscht, damit sie nicht ihre eigenen fressen mußten. Man munkelt, dass dort Neugeborene noch heute in den Hinterzimmern von Kaschemen serviert werden. Wen wundertst? Sind halt Chinesen. Davon gibt es auch zuviel.

Ganz klar werden solche aufgedehnten Populationen im kosmischen Zweifelsfall eingeschrumpft. Im Grunde sind die heutigen Menschen Produkte des Erdöls und des Haber-Bosch-Verfahrens.

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Rico
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Re: Pompeji - Einstieg in die Chronologiekritik

Beitrag von Rico » Fr 19. Jul 2019, 21:43

Hallo Raphael,
Ich hingegen sehe allein in der Menschwerdung, also in physisch-psychischen Veränderungen, den alleinigen Grund dafür, daß es so ist, wie es ist – ein innerer Prozeß, der fundamental nichts mit den äußeren Gegebenheiten zu hat
Das stellt jedoch elektrische Prozesse (Auf- und Entladung von geladenen Planetenkörpern in ionisiertem Plasmastrom...) sowie geomorphologischen Gegebenheiten - allein auf der Erde - völlig ins Abseits Raphael.

Unzweifelhaft ist das atmosphärische Ionisierung (Hitze) zu elektrischen 'Stress' führt bei Mensch wie Materie.
Eine diesbezüglich starke Impulsivität südlicher Ethnien schlägt rascher in aggressivität um.
Das gilt auch – oder gar in Verstärkten Maße – für pigmentierte helle Hauttypen wenn sie in diesen heißen Zonen agieren. Der Volksmund meint dazu lapidar: 'Zu viel Sonne macht blöd'.

Es ist ja nicht nur die veränderte Libration eines Trabanten oder die Bahnverrückung von Planeten, wenn sich eine auschließlich elektrisch befeuerte Korona der Sonne (in frühpharaonischer Epoche noch Rot dargestellt!) plötzlich gleißend gelb zu 'Aton' oder 'Helios' aufbläht.
Sondern man muß bedenken, daß in der Exossphäre der Erde auch ohne Satellitenschrott Milliarden von erdnahen Kleinasteroiden um die Erde kreisen. Auch die verändern bei derartig elektrischen Impulsen von außerhalb ihre Bahnpositionen und steinigen die Luftschicht....

Will heißen die unbestreitbar überall vernehmbaren (gar an uns selbst) irrationalen Merkmale in der Massenpsyche sind absolut diesen kosmischen Verhältnissen ausgesetzt und letztlich deren Wirkung.
Nichts anderes stellt mein bislang nur marginal ausgeführter Ansatz in Daniels Thema „Freier Wille Determiniertheit Schicksal“ dar.
Demgemäß wirkt also keineswegs nur ein innerer psychischer Wandlungsprozeß. Denn Mensch wie Erde ist ja kein abgeschlossenes Habitat und vom großen Rest des Alls getrennt, wie z.B. die Klimahysteriker behaupten.
Sondern die Erde und auch menschliche Psyche ist den kosmischen Verhältnissen ausgeliefert und morphiert sich entscheidend (bspw. Langschädelphänomen...) bei extremen Prozessen.

Dies ist die Funktion welche aus der Unendlichkeit = Zufall entspringt und somit keine berechenbare Zeitkonstante außerhalb einer Erde-Mond Funktion für den Menschen existieren kann.
Das hat schon Giordano Bruno richtig erkannt, indem er den Zufall als Unfall bezeichnete woraus seine Sonnenanbetenden Inquisitoren jüngst einen göttlichen „Urknall“ konzipierten.
Stand doch das Weltallkonzept Brunos letztlich gegen die „Allmacht“ eines zu seinen Lebzeiten just eingeführten gregorianischen Sonnenkalenders im abgeriegelten Weltstall.... Übrigens fand diese Sause für Saulus auch vor 1631 statt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Giordano_ ... s_Weltalls

Trotz dem hast Du natürlich Recht das wir als Menschheit – zumindest in Europa und Asien wieder viel erreicht haben und persönlich 'Reich' sind auch als Hartzmaluke - was die Lebensqualität angeht.
Doch genau das wird gerade aufs Spiel gesetzt von völlig bewußtlosen Narren.
Wenn man sich das Elend ins Haus holt kann man es nicht vor Ort behandeln und geht selbst daran zugrunde. Das gilt für etwaig zunehmende Sonneneinstrahlung wie auch für zunehmend herbeizelebrierte Prozessionsmigration.

Im übrigen sollte zu denken geben das ein mutwilliger Achsknick ab dem 11. Jhd. in viele Dome und Kathedralen eingebaut wurde.:

https://de.wikipedia.org/wiki/Achsknick

Bild

Hatten wir auch schon mal bearbeitet. Aber der Ausführlichkeit halber...

Der Achsknick in den Kirchenbaulichen Apsiden (!) verdeutlicht die Erdachsverlagerung im Hinblick zur ver-rückten Apoapsis der Sonnenbahn. Gleichsam wie er die Achsverlagerung zur Mondumlaufbahn darstellt.

Geht man in Dom oder kirchbau Richtung Apsis dann steht auf dem Altar die Goldbekränzte Anna = Helena = Sonne. Davor steht in aller Regel Maria = Erde und trägt ihr Kind/Kingu/Jesus/Janus/Mannus = Mond.

Dom, Kathedrale, Kirche, Arche, Argo usw... ist Giordano Brunos wie auch Arthur C. Clark's (T)Raumschiff um die Odysse im Welt(t)raum wenigstens gedanklich bewußt zu passieren.
Dieser Ur-Gedanke kirchlicher Gotik ist völlig verschüttet worden durch die dogmatischen Dualisten = Binärsystematiker welche heute 'Künstliche Irrelligenz' durch quasidigitalen An/Aus Modus ausloben wollen.

Die Achsverrückung ist Inhalt aller astraler Kreuzsymbolik Konstantins. Die ver-rückte Axis Mundi ist gleichsam im Gemälde 'Salvator mundi' von Leonardo da Vinci beschwörend durch Jesus = Janus = Mannus = Mond dargestellt.

Bild

Und findet sich nach islamischer astralkryptik im Symbol des Hilal als Vermächtnis der aus dem Garten verjagten:
Hagar = Madonna = Magdalena = Venus.

Noli me tangere = Berüh mich nicht = Verführ nicht den Mond aus dem irdischen Garten.... !

https://de.wikipedia.org/wiki/Noli_me_tangere

Denn die hübsche Femme Fatale stört die Traumfahrt des irdischen Traumschiffs....

Eva = Venus verführte den Urmond Adam vor dem Dinoexitus in den (Erd-)Apfel zu beißen....


Es darf gelacht werden....
auch wenn die Apfelstücke im Halse stecken bleiben

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Re: Pompeji - Einstieg in die Chronologiekritik

Beitrag von Rico » Fr 19. Jul 2019, 22:05

Alex,

sind ja wieder alle Narren versammelt hier

Da reite ich mal weiter fleißig auf meiner These herum, untersuche die eh sperrangelweit offenstehende Büchse der Pandora und mime den närrisch Sendungsbewußten Attraktor.... A | ∀ = X

Übrigens Deine Sichtweise der Ausnahmestellung des Menschen vom Rest des Kosmos ist die offizielle Sicht der Klimaapologeten und Urknallkapuziner.
Denn diese wähnen die Erde im Anthropozentrisch "Singular-linearen" Nullpunkt.
Beweis dafür sind die allerorten 90° „Einschlagkrater“ auf Erde und Mond, Mars... etc. rofl.
Die einzelnen Planeten streiten sich auch noch wer genau nun im Zentrum ihres feuchten Welt(t)raums zwischen Sonne und Jupiter liegt.

In Bezug zur Datierung eines Zusammenbruch der sog. Antike sollte man ein Augenmerk auf folgende Besonderheiten legen:

Der Baustein von Baalbek, sowie das Fundament des gigantischen Jupitertempels mögen gegossen sein.

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Doch welcher König, Kaiser und Papst ließe es sich nehmen nicht derart gigantisch weiterzubauen?

Warum also baute man demgegenüber die Konstantinische Basilika und hernach auch den Petersdom im Vergleich zum Jupitertempel von Baalbek geradezu lächerlich kleinteilig wieder auf?

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In Bezug zum Jupitertempel von Baalbek, den Tempeln des Zeus im (höllisch heißen!) Hellas....
...wirkt alles was danachab dem 10. Jhd. erbaut ward einfach nur noch mikrig.

Es ist darum davon auszugehen das auch in Rom vor der Konstantinischen Basilika und dem sog. 'Alt St. Peter' Gebäude ein gigantischer Tempel zu Ehren von Voltumna dem Etruskischen Jupitergott stand. Das sich dergestalt die steinerne mit Bretterdach versehene Baubude der Konstantinischen Basilika in das 10. Jhd. verschiebt und als Barackengleiches Provisorium da stand.

Und ei, der Taus findet sich Im Buch von Ephraim George Squier, "Peru incidents of Travel and Exploration in The Land of the Incas" aus dem jahr 1877 ein Bild von den Ruinen des Tempel Viracocha.

Bild

Laut den geschmähten Mythen entthronte Jupiter seinen gewalttätigen Vater Saturn und ward der neue Gemahl der Sonne.... Hier steckt ein gewaltiges Puzzle für des Pudels Kern.

Virachocha = Voltumna = Zeus = Jupiter.

Der neue Regent des inneren Sonnensystems übertrumpfte beim "Götterkrieg" seinen vater Saturn.... Jupiter Expandierte im kosmisch angeregten Plasmafeld wie die Sonne! Dazwischen spielten die Planeten kurzzeitig Reise nach Jerusalem - jedoch nicht ganz so wild wie es einst Velikowsky vermutete und eher zum Dinoexit passt.
Doch stark genug um die Apoapsen ins wanken zu bringen.....

Betrachtet man die peruanischen Chullpa Türme – die den Broch Türmen der Äußeren Hebriden oder auf Sardinien verblüffend gleichen – dann tragen noch einige der kantigen "Bauhaus-Kaaba" -Varianten ein riesiges X Symbol auf ihren Mauern.

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Das X Symbol ist bekannt als die römische Zahl 10 und symbolisiert das Millenium Jahrhundert des 10. Jhd. geistig ver-rückter Millenaristen.
Das 10. Jahrhundert ist der Beginn der Kreuzzugsepoche vor nunmehr 10 Jahrhunderten und gleichsam durch das Hagal und die Konstantinische Kriegsflagge = Labarum = Christogramm symbolisiert.

Bild

Bild

Ein logischer Mustervergleich traumatisierter Massenpsyche ist also vollumfänglich von 'A bis O' gegeben
(...und sei hier nur rudimentär ausgeführt...)

10 = X = ᚼ = ☧

Grundsatzlogik nach repetierten Attraktor ∀ = X | A
A = A


Du schreibst:
Das folgt der Erkenntnis, dass die menschliche Psyche eine Abbild kosmischen Geschenens und physikalischer und biologischer Gegebenheit ist. Und zwar 1:1. Zu dieser Erkenntnis muß man sich erst mal durchringen.
Das Begeifen dieser Selbstverständlichkeit ist und uns allorts abkonditioniert worden. Davon sind mehr oder wenige alle betroffen.
Korrekt.

Was zu Beweisen war:

ES ist also DIE logische Ursache heutiger Massenpsyche:

viewtopic.php?f=11&t=22&p=692#p684

So, habt'r wieder was zum grübeln.... :mrgreen:

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Raphael
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Re: Pompeji - Einstieg in die Chronologiekritik

Beitrag von Raphael » So 21. Jul 2019, 22:26

Alexander schrieb:
Das folgt der Erkenntnis, dass die menschliche Psyche eine Abbild kosmischen Geschenens und physikalischer und biologischer Gegebenheit ist. Und zwar 1:1.
Zwei Anmerkungen dazu: Sicher spielen physikalische und biologische Gegebenheiten eine wichtige Rolle, also die Umgebung des Menschen. Das bestreitet niemand. Ebenso wichtig sind aber auch soziale, also zwischenmenschliche Gegebenheiten. Bitte nicht ausblenden für ein durch und durch soziales Wesen wie den Menschen(affen). Nur die Rolle kosmischer Geschehnisse ist schwierig einzuschätzen. Und hier trennen sich dann die Geister.
Ich sage, daß kosmische Ereignisse in Verbindung mit der Erde zwei wichtige Merkmale besitzen:
1. Eine extrem hohe Gewalt. Das bedeutet, daß sie alles Lebendige, was damit entfernt in Berührung kommt, töten. Daher als kultur- oder psychebildende Ursache eher ungeeignet.
2. Extrem kurze Dauer. Der elektrisch begründete Katastrophismus zeichnet sich auf Ebene des Irdischen durch eine Dauer von Minuten, vielleicht Stunden aus. Ich weiß nicht, wie Ihr (Rico, Alexander) Euch ein "kosmisches Ereignis" vorstellt, aber die Größe unserer Welt läßt keine kosmischen Zeitskalen zu. Daher sind solche Ereignisse als kultur- oder psychebildende Ursachen eher ungeeignet.

Rico schrieb:
Das stellt jedoch elektrische Prozesse (Auf- und Entladung von geladenen Planetenkörpern in ionisiertem Plasmastrom...) sowie geomorphologischen Gegebenheiten - allein auf der Erde - völlig ins Abseits Raphael.
Ja, das tut es. Ich sehe einfach keine Möglichkeit, daß hochkomplexes Leben in einem weltweiten kosmischen Entladungsszenario überlebt. Bakterien mögen überleben. Was Peratt in seinen sehr guten Petroglyphen-Untersuchungen nachgewiesen hat, ist meiner Meinung nach ein moderates elektrisches Ereignis, vielleicht eine kurze Flare-Phase der Sonne, immer noch recht begrenzt auf die Polarregionen. Globale Ereignisse, die zweifellos das Gesicht der Erde geprägt haben, haben grundsätzlich alle Makrofauna /-flora getötet (bspw. Dinos).

Rico:
Unzweifelhaft ist das atmosphärische Ionisierung (Hitze) zu elektrischen 'Stress' führt bei Mensch wie Materie. Eine diesbezüglich starke Impulsivität südlicher Ethnien schlägt rascher in aggressivität um. Das gilt auch – oder gar in Verstärkten Maße – für pigmentierte helle Hauttypen wenn sie in diesen heißen Zonen agieren. Der Volksmund meint dazu lapidar: 'Zu viel Sonne macht blöd'.
Recht hast Du. Aber dies sind Folgen geringer Temperaturschwankungen. Sagen wir mal, das Klima hätte sich um 1600 verändert, wäre kälter geworden. Wir sehen in den alten Darstellungen Leute kaum bekleidet. Höhere Temperaturen stehen immer in Verbindung mit größerer Freizügigkeit. War die christliche Revolution eine Reaktion auf eine Klimaveränderung? Es wurde kälter in Europa und so mußte Keuschheit Einzug halten. Man mußte sich bedecken (weil "Gott" es wollte). Hungersnöte folgten. Aber ebenso ein kühlerer Verstand, eine rationalere Sichtweise. Wissenschaft folgte. Wir sehen heute, in Zeiten der durch Veränderungen der Sonnenaktivität steigenden Temperaturen das Gegenteil, eine Bewegung hin zur Irrationalität, zum Fanatismus und dem Verlust der klaren, kühlen Denkweise. Es ist ja beileibe auch kein Zufall, daß alle maßgeblichen Entdeckungen und Erfindungen in Europa gemacht wurden. Die klimatischen Verhältnisse sind hier in den letzen 400 Jahren einfach großartig gewesen.

Rico:
Will heißen die unbestreitbar überall vernehmbaren (gar an uns selbst) irrationalen Merkmale in der Massenpsyche sind absolut diesen kosmischen Verhältnissen ausgesetzt und letztlich deren Wirkung.
Leute bekommen Kinder, behandeln sie schlecht. Die Kinder entwickeln sich an ihren Deprivationen entlang. Die "Massenpsyche" (ein Begriff, den ich schrecklich finde, beinhaltet er doch nur die psychischen Zustände der Mehrheit der Bevölkerung und hat damit keine höhere Bedeutung als die, daß eben eine Mehrheit unter diesen Auswüchsen leidet) ist zu jedem Zeitpunkt ein Ergebnis der Bedingungen des Aufwachsens. Sie ist in der Hauptsache ein soziales Phänomen! Wie unterschiedlich sind die Kinder aus unterschiedlichen Familien? Welche "massenpsychologischen" Gemeinsamkeiten kannst Du finden, Rico?

Rico:
Eva = Venus verführte den Urmond Adam vor dem Dinoexitus in den (Erd-)Apfel zu beißen...
Der Apfel ist eine Substitution für ein Entwicklungsstadium der Amanita muscaria, des Fliegenpilzes, der seit Menschwerdung ein Mittel zur "kommunikation mit der/den Gottheiten" darstellte. Der Apfel hat keine kosmische Signifikanz, sondern eine rein irdische.

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Rico
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Re: Pompeji - Einstieg in die Chronologiekritik

Beitrag von Rico » Mo 22. Jul 2019, 21:01

Hallo Raphael,
Was Peratt in seinen sehr guten Petroglyphen-Untersuchungen nachgewiesen hat, ist meiner Meinung nach ein moderates elektrisches Ereignis, vielleicht eine kurze Flare-Phase der Sonne, immer noch recht begrenzt auf die Polarregionen.
Exakt darum geht es.
Das die Menschheit nicht einen gewalt-tätigen Plasmaevent (- und dito innerhalb von Sekundenbruchteilen - ) erlebt hat wie die Dinos beweist allein das sie noch existiert.
Das die Menschheit jedoch einen 'kleineren Plasmaevent' durchlebt hat beweisen alle irrealen Okkulte, Rituale, Symbole und Narrativen.
Sagen wir mal, das Klima hätte sich um 1600 verändert, wäre kälter geworden.
Das Klima ist ab 1600 kälter geworden. Maunder Minimum.:

https://de.wikipedia.org/wiki/Maunder-Minimum

Absolut befördert Kälte die Denkleistung. (Das bemerke ich sogar an mir selbst. Winter ist meine liebste Jahreszeit.)
Dem entgegen trugen nicht nur Griechen im höllisch heißen Hellas einen 'Rock' sondern heute noch Schotten wie Schwuchteln einen Kilt, obwohl es kälter ward. Noch Kaiser Maximilian tritt in seinem Epos Theuderdank als glorifizierter Ritterheld im hellenischen 'Fustanella' bzw. Kilt an. Gleichsam ward die Warmperiode vom 10. Jhd. bis zum 14. Jhd. >Kreuzzüge = Völkerwanderung< von absolut irrealen Kriegszügen weltweit heimgesucht.

Und wieder will es der Zufall – oder das Gesetz der Serie - das Tim Cullen ein recht interessanten Vergleich brachte.:

Bild

Der "Brennende Haus Ereignis“ oder 'Asch(-kenazisch-)e-Syndrom' vereint sich stringent mit dem Shinto- Brandkult der Japaner und heutigen 'Bombonatoren' aus den 'Höhlen der Vergessenen' unter Los Alamos. Diese 'Kleinen Plasmaevents' menschlich traumatischer Historie erzeugten in der 'Massenpsyche' irrationale Kriegszüge, Herrschaftsgelüste, Brandbomben usw. bei steigender Population! Genau das beraumt sich geradewegs wieder an Russlands Grenze an. Wir sind wieder mitten drin statt nur dabei.

Hier aktueller Eintrag:

https://malagabay.wordpress.com/2019/07 ... ayer-cake/

Deprivation ist banalste Folge all dessen.
Die kausale Ursache ist und bleibt unsere Sonne, resp. kosmisch veränderte Strahlung.
Die 'Liebe Sonne' ist beispielhaft einer schizophrene Nato-Ursel, die manchmal Leben bejahend Kinder gebärt oder Leben vernichtend Kriegsmunition wohl feil aus teilt im irdischen Irrenhaus.....
Denn wer kann schon dafür was er tut, wenn nicht mal die Sonne Verantwortung trägt, gleich gar Gott = Galaxie....

Deshalb zerstören wir ökonomisch = kriegerisch auch alles selbst. Um uns dann die Verantwortung in die Schuhe schieben zu können! Wie ein stets geschlagenes deprivatives Kind, daß alle Schuld bei sich sucht und seinen echten Peiniger verdrängend lieben lernt..... >Metathema<

Hier kommen wir zur Massenpsyche. (zugegeben ein scheußliches Wort)
Deprivation sucht ihre kausale Folge in der Sonnenaktivität und ward zum korrelativen Gesellschaftsproblem, da es Populationen beeinflusst. Ein Blick nach Afrika genügt. Hieraus erwuchs – als Gegenpaart- die patriarchale Panzerung Roms und letztlich Ehezwang mit Steinigung bei Auflösung oder Zölibat.
Da auch die Europäer teilhabe an klimatisch extrem Heißen Sonnenphasen hatten, ^siehe Kilt, steckt die Deprivation = Unbewußtsein in den generativen Memen der Mehrheit. Wirkt in jedem.
Hier käme gar Paul Kammerer's 'Gesetz der Serie' ins Spiel. Nur moralische Selbstreflektierung – sowie Kants 'Kategorischer Imperativ' zum Nächsten. Und steht als Schmaler Grat des Skrupel = Bewußtsein gegen das Unbewußtsein. Bei Individuum, Familie wie Menge.

Die unbewußte 'Massenpsyche' sucht Schutz vor sich selbst und darum permanent Schuldige.
Es ist durchaus ein globales Sexualproblem ohne einen sadistisch veranlagten Freud über den Klee zu loben und begründet sich als Ur-Symbol auf das unerklärte Astralmotiv 'Lingam Yoni' – aus welchem sich das 'Deprivativ-patriarchale' Diktum eines Vatikanisch gen Himmel weißenden Schlüsselkult durch Petersdom wie Petersplatz -pardauz- jüngst morphierte.
Und zwar arrangiert in der Massenpsyche durch Geisteblitze zu den Kreuzzügen = Kleines Plasmaevent.
Ein Blick auf die Römische Schildsymbolik genügt auch hierzu fürs erste....

Bild

Da die Mehrheitspsyche (ersetzt für Massenpsyche) im irrationalen – bikameral psychothischen - Götterglaube bis dato verharrt, entwickelt sich eine Art global wirkendes Stockholm Syndrom, resp. Jerusalem Syndrom insbesondere in der Federführenden 'Elite'.
(Ausgekürzt: politisch Bikameraler Status = Zweikammerparlament = „Demokratische“ Psyche = Links = Rechts. Als dato Höchste(!) Form global-gesellschaftlicher Regierungsfunktion!!! = Fehlwirkung Demokratie durch Deprivation)
Man liebt seinen Peiniger in Gott = Galaxie und verdrängt ihn sogleich, indem der Schuldige beim Gegenüber gesucht wird.
Das kann im Sexualpanoptikum eine Frau oder ein Mann sein, Jung oder Alt, ...oder im deprivativen Staatspanoptikum bspw. ein Klimaschützer oder Klimaleugner.
Man schaut also nicht hoch zum „Big Brother“, nach Kopenhagener Deutung >recte Kopenhagener Verleugnung.
Visiert lieber Platos Höhlenprojektion an und beschuldigt den Nachbarn seinen Stuhl zu verdrecken bei der tausend jährigen Reise nach Jerusalem....

Die Problematik die sich hieraus erwirkt führt uns alle im destruktiven Kreis umher. Ein Stuhl ist zuwenig, oder ein Mensch zuviel. Metaphorisch: So wie die Venus ihren Trabant verlor....
Der Blick sollte also diesbezüglich nicht nur linear korrelativ gewählt sein. Sondern es ist von Nöten das kausale Bild wenigstens zu bemerken.
Wenn wir also weiterhin närrisch das Klima schützen, anstatt uns vor dem Klima zu schützen.... dann wird es auch mit strahlungsbedingter Deprivation so bleiben wie es ist.
Ein globales Hippie-Festival - was zu Beginn allen Hollywoodhobbits durchaus Freude bereitet - wird in Bälde zum Hysterie-Desaster.
Dann werden in allen sich erwärmenden Georegionen – ob hier oder anderswo - wiederholt massenweise deprivative Psychen produziert wie Mikroben in einer vom Bunsenbrenner erhitzten Petrischale und bekriegen sich anschließend wieder unbwußt – weil völlig verstrahlt. Dann können wir wieder überall chinesische Mauern hochziehen wie bekloppt.
Gunnar Heinsohn umschreibt unser aller Debakel im begrenzten Traumschiff Erde elegant in seinem Buch 'Söhne und Weltmacht'. Doch der entscheidende Knackpunkt, welchen einst schon Alexander Chizhevsky erörterte, wird auch darin nicht benannt!
Während „Rechte“ Bikameralisten dato Waffen exportieren, damit sich aus den Fugen geratene Populationen selbst aufzehren – und auch noch Gewinn damit erwirtschaften...., führen die „Linken“ Bikameralisten ihr Veto durch völlig ausufernde Migrationsprozessionen hinter ihre eigene Haustür und erwirtschaft damit ebenso Gewinn.
In beiden Geisteszuständen fehlfunktional KI bestuhlter Massenpsyche (sorry Raphael ich muß das Wort schreiben...) erzeugt sich genau ein und derselbe gesellschaftliche Ergebnis nach dem "ökonomischen Gewinn".:

DEPRIVATION aufgrund >Degeneration aufgrund >Destruktion >Betazerfall >ionisierte Strahlung

Was kann man dagegen tun?
Aufklären der wirklich kausalen Zusammenhänge. Auch wens schmerzt.

Das die Galaxie dem Menschen Gottlos feindlich ist und alle Sonnen befeuert.
Nur praktisches Ingenieurtechnisches Verständnis könnte wenigstens versuchen dagegen an zu stinken.
Gleichsam wie Menschen in populationsstarken Regionen vor Ort geholfen werden müßte – indem jeder gelehrt bekäme sich selbst zu helfen.
Damit wäre auch der irrwitzige „Rassespuk“ aufgrund tatsächlicher Verhältnisse erklärbar. Für die sowieso keiner - aufgrund örtlich willkürlich bedingter Niederkunft - irgend etwas kann.
Aufklärung sollte erfolgen durch simple Kommunizierung real kosmischer Verhältnisse. Anstatt irreal klerikaler Missionierungen, die nur trennen soll >impera et divide = divide et impera<.
Wohlgemerkt in globalen Schulkombinaten des Westen, Osten, Süden und Norden, die seit 'Kassensturz X' im 10. Jhd. nur zum Ziel haben Monotheistische Gläubige zu produzieren, -im selben Maße wie Monopole Gewinn maximieren.
Will heißen >der nächste Hebel den es umzulegen gilt um Destruktion = Deprivation zu vermeiden wäre das Geldsystem = Gesellschaftsystem. Das kollektive Ignorantentum oder Phlegma, welches auf aufgrund eines verdrängten Traumas erst Deprivation erzeugte sollte erkannt werden.
Raphael. Der Kreis hat sich damit soeben geschlossen.:

Gesellschaftssystem = Geldsystem = Geisteszustand

A = A


Was die „Apfelsituation“, als okkultes Massennarrativ einer gebundenen 'Axis mundi' = Weltachse betrifft. Bzw. recte „gebundene“ regelmäßige Apoapsis von Erde-Mond = Apfel-Crux sowie Sonne und Planeten .:

Bild
Ein Reichsapfel (lateinisch Globus Cruciger, von globus „Kugel“, crux „Kreuz“ und gerere „tragen“) ist ein Herrschaftszeichen in Form einer Weltkugel mit aufgesetztem Kreuz.
Es sind mittlerweile logisch zusammengeführte 'Mannigfaltigkeiten' am Start die Deinen Blog elegant auseinandersprengen würden und mich wohl in die Anstalt der Anstalt. A = A :lol:

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Re: Pompeji - Einstieg in die Chronologiekritik

Beitrag von Alexander » Di 23. Jul 2019, 01:48

Raphael schrien
Ich weiß nicht, wie Ihr (Rico, Alexander) Euch ein "kosmisches Ereignis" vorstellt, aber die Größe unserer Welt läßt keine kosmischen Zeitskalen zu. Daher sind solche Ereignisse als kultur- oder psychebildende Ursachen eher ungeeignet.
Ja und nein. Aber ich vermeine zu erahnen, worauf die hinaus willst. Demnach wären das Daseinsbedingungen, welche nur für einen relevanten Abschnitt Relevanz haben. Besser kann ich das nicht ausdrücken. Im Grund läuft das auf die Frage hinaus, ob Ereignisse in die Erlebnisgeschichte eingreifen oder ob man das gar nicht so bewerten kann. Was im Grunde bedeutet, dass wir nur über uns nur in einem sehr kurzem Zeitabschnitt sprechen können. Was heißt, worin gleichen wir den Vorfahen oder auch den Nachfahren? Ist das überhaupt wesentlich? Was plakativ in herkömmlicher Entwicklugsgeschichtschreibung bedeutet: Was haben wir mit den Urmenschen zu schaffen?

Demnach wären kosmische Events unwesentlich, weil wir den Menschen davor gar nicht gleichen, aus welchen Gründen auch immer. Was in umgedrehter Lesart vielleicht verständlicher ist. Ein Sprung zum Neuen Menschen würde die Art des heutigen Menschen auslöschen und kann uns als heutige Menschen kaum interessieren.
Ein fast philosophische Frage. Aber das folgt natürlich einer Denkfigur, welche womöglich tief in uns verankert ist. Es ist die biologische Sorge um die Nachkommen und die Erkenntnis, dass man als Individium verschwindet. Insofern ist hier einiges Auslegungssache. Was für einen persönlich gilt, gilt selbstverständlich auch für eine beliebige, zeitlich versetzte Gruppierung, welche man mehr oder weniger willkürlich bestimmen kann.
Wenn man das aber so sieht, dann wähnt man sich in Gesellschaft von anderen benachteiligten Tröpfen.
Dann wären wir nix weiter als Zootiere, welche aus dem Zoo nie ausbüchsen können.
Eine Sichtweise die ich ablehne.

Warum? Weil es völlig egal ist.
Wesentlich ist nur der Moment und dazu gehört, ob mir im Moment jemand ans Bein pisst. Der Rest sind Daseinsbedingungen und ist Schicksal.


Ich kann nicht von der Hand weisen, was Rico schreibt. Natürlich kann es unwesentlich sein, was vor 500 Jahren betrieben wiurde, wenn die ganze Schose nicht auch ein Tool wäre, um uns heute das Leben zu beschweren.
Lange Zeit hatte ich damit Probleme, was heißt, ich konnte der Relevanz in Ricos Ausführungen kaum folgen. In der Zwischenzeit sehe ich das anders.
Wenn kosmische Ereignisse für uns egal sein sollen, dass müßte das auch für alle gelten, was definitiv nicht der Fall ist. Mit diesem Wissen oder unbewußten Wissen stehen einige Leute auf der Bremse und das ist ein tagaktuelles Problem.
An dieser Stelle laufen aber unser alle Aufassungen und Sichtweisen ohnehin wieder zusammen, Es besteht also gar kein Dissenz. Das umfaßt die von dir angesprochenen Felder, wie soziale Gefüge usw.

Aber ich glaube man sollte in all diesen Fragen nicht im Nebeltopf rühren, denn es geht viel konkreter und um das herauszufinden, darum geht es wohl.

Rico schrieben
Absolut befördert Kälte die Denkleistung
und noch einiges mehr

Dem oberflächigem Leser mag das wie ein vereinfachtes Erklärungsmuster oder wie dahingesagte Plattitüden vorkommen. Tatsächlich verbirgt sich dahinter einiges mehr. Rico hat die Themen angerissen.

Raphael, du hats die Frage aufgeworden, was wir uns unter kosmischen Ereignissen und Einflüssen denn so vorstellen. Ehrlich gesagt kann ich mir dazu vieles vorstellen, aber ich mache mir darüber kaum Gedanken, denn einen Einschätzung übersteigt meine Erlebnisraum. Aber ich habe eine Ahnung, mehr ein Baugefühl.
Aber man kann die Angelegenheit auch von unten angehen. Rico hatte mal wieder den Finger auf der Wunde.
Wenn ich behaupt, dass unsere Biologie und auch unser Seelengeschehen exakte Abbilder des Kosmos sind, dann eröffnen sich durchaus Referenzen.
Wenn laut Rico Temperatur ein Faktor ist, dann will ich dazu mal ein paar Fragmente loswerden.

Man spricht z. B. von Farbtemperaturen. Warum? Warum wird diese Wendung benutzt? Was haben Farben mit Temperaturen zu tun? Ich will das nicht zu weit treiben, es aber mal von einer anderen Seite angehen.
Auf welcher Grundlage findet die die innerpsychische Kommunikation statt? Etwas womit sich schon die Alchmisten und die Mathematiker rumgeplagt haben, denn um nichts anderes ging es. Das die eine Seite des inneren Zwiegesprächs sprachbasiert in Worten und Sätzen erfolgt, ist eine Binsenweisheit. Wie sieht die andere Seite der Kommunikation aus? In Formen? In Symbolen? In Formeln?

Dahinter waren alle her, wie nach dem Stein des Weisen, was exakt der Methaper dafür war. Nie was anderes. Die Symbolfuzzis haben aber übersehen - oder haben es jedenfalls so propagiert - das Symbole auch nur für Symbole stehen. Insofern ist dieses Jahrhunderte andauernde Gemache Bullshit. Das führt zu nix, weil es wiederum ein Zirkel ist. Es ist eine Mathematik mit lauter Variabeln, für die denoch Gödel gilt. Der Trick dabei ist, dass in dem Variabelhaften eine Verheißung verborgen ist. Es ist die Mohrübe vor dem Eselswagen, mit dem Trick, dass die Variabeln nie festgemacht wrden können, was ansonsten zum sofortigen Auffliegen des Schwindels führen würde. Des Schwindels! Davon wir einem schwindlig. Oder man wird zum Schwindler. Bitte die Worte mal auf der Zunge zergehen lassen.

Was ist nun Tatsache? Tatsache ist das die Kommunikation über Farben erfolgt, was nicht weiter als Geschmack ist. Oder eben Farbunterschiede bzw. Themoeraturunterschiede. Völlig logisch. Was lösen sie denn in Bildgebungsverfahren des Gehirns auf, wenn nicht Temperaturen? Ob das nun nun elektrische Ursachen oder meinetwegen chemische, oder biochemische oder elektrochemische hat, ist nur eine Frage des angewandeten Modells. Mit Plasma liegt man nicht daneben. Wenn man so will besthen wir aus ausdifferenzierten Plasmastrukturen und so funktioniert auch das Denken und das Seelenleben. Und zwar nicht als abstrakte Beschreibung, sondern ganz konkret.
Wenn man das so betrachtet, dann ist das alles völlig logisch. Unser Gehirn soll 30% der Nahrungsenergie verbrauchen, was dem Zugewinn der Kleidung in unseren Gefilden entspricht. Warum nackte Buschneger keine Atomreaktor bauen und Wüstenskorpiione keinen Großdenker sind, gibt die Antwort um was es geht. Es geht in einen bestimmten Fenster nicht um Temperatur, sondern um Temperaturunterschiede bzw. den Ausgleich.

Was du beschrieben über soziales Verhalten und Veranlagerung geschieben hast, wird sofort ungültig, wenn z. B. Hunger ins Spiel kommt. Aber was ist Hunger, wenn nicht fehlende Energie, sprich Thermoenergie.

Das nur als Debattenanreiz. Ich kann das gern vertiefen.

Das sich aus diesem Wissen sehr feine Hebel und Stellschraben ergeben, stell ich mal in den Raum. Und ich bin absolit sicher, das sich nicht der erste bon, der zu diesen Schlußfolgerungen gelangt ist.

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Rico
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Re: Pompeji - Einstieg in die Chronologiekritik

Beitrag von Rico » Di 23. Jul 2019, 22:01

Hallo Alex,
Demnach wären kosmische Events unwesentlich, weil wir den Menschen davor gar nicht gleichen, aus welchen Gründen auch immer. Was in umgedrehter Lesart vielleicht verständlicher ist. Ein Sprung zum Neuen Menschen würde die Art des heutigen Menschen auslöschen und kann uns als heutige Menschen kaum interessieren.
Das ist ja alles schön und gut, doch wir müssen ins zwangsweise mit dem Hier und jetzt beschäftigen.
Die Gegenwart ist entscheidend für allen Komfort.
Nur durch Reflektion evident kausaler Abläufe jüngster Vergangenheit wäre die Gegenwart besser zu meistern.
Mittels wirklich 'plasmatischer' Ingeniertechnik.
Genau darin liegt die Krux.
Denn würde man diese Technik betreiben löste sich der ganze Gravitations und Urknallquatsch sofort in Heiße Luft auf. Mit ein Grund warum kein öffentliches Bohei um die Plasmaexperimente des SAFIRE Projekt gemacht wird.

Und ganz korrekt kann man – zumindest hier im Rahmen Raphaels– die Themen nur anreissen.
Doch ich denke das reicht dennoch.

Z.B. was Deinen 'Anriss' zur Spektralthematik >Temperaturgradient >Lambda-un-Konstante Boltzmanns fixierter Traum entspricht …. in Tatsächlicher Unendlichkeit = Unberechenbarkeit...!

Dann führst Du aus „Die Symbolfuzzis“...
Nun das sind im Prinzip Wir alle. Denn wir nutzen Symbolik als Schrift und sprechen kryptische Begriffe.
Raphaels Objektdefinition ist in aller Öffentlichkeit völlig unbekannt. Ein "Babylonischer Verwirrfakt", entstanden durch die von 'Kleinen Plasmaeventen' traumatisierte Menschheit.

Ich hatte hierzu schon einmal einen 'kurzen Abriss zur Ur-Symbolik der Schrift geliefert'.
Denn durch elektrischen Stress = Ur-Motiv gebar sich Laut und Schrift = Ur-Symbol.

DAS gilt es also nur zurück zu übersetzen.
Dann hat man die Wahrheit des Ur-Motiv auf der Hand liegen.
Voila. :
Nochmal aufmerksam den mittleren Texteil mit dem Aleph Ur-Symbol lesen:

viewtopic.php?f=11&t=22&start=100#p372

...….und in Bezug setzen zu einem willkürlich ausgewählten Fakt unseres vergangenen Ur-Symbolischen Phanteons.
Z.B. damit:

Bild

Diese Steine stehen im Grab von Kivik in Schweden.

Wenn man den ganz rechten Stein betrachtet ist seine Gravur ausgeschlagen.
Dennoch ist noch eine deutliche Aleph Glyphe oben links zu erkennen!

Aus der Aleph Glyphe ward der mathematische Attraktor der auch als formalistischer Allquantor ∀ in Gebrauch ist.
Gleichsam zeigen die anderen Steine das ERDRAD (nicht das mehrspeichige Sonnenrad!), welches sich gleichsam auf einem Reichsapfel symbolisch wiederfindet.
Denn das Erdrad ist mit Vier Speichen symbolisch versehen welche das Erdkreuz darstellen, an welchem die Mondbahn 'Axis mundi' – bei den Kelten am Keltenkreuz - mittels des Mondkreises - fixiert ward.
Während hier jedoch über den Erdrad eine Symbolische Axtsichel – wie des Damokless Schwert – hängt.
Es ist die selbe Symbolik die den Hammer Mjölnir in der Hand des Marsgottes Thor auszeichnet.
Der von langer Hand (Mars) geführte Hammer (Mond) schlägt den Ambos (Erde) glühend, so wie eine extreme Mondlibration die Erde schlug und Abraham (Saturn als Zimmermann) seinen Sohn Isaak (Mond) über den Altar (Erde) opfern sollte...
>Astralmythen! Schon im Ansatz erkannt von Eduard Stucken, jedoch damals nicht zusammengeführt.

Diese Ur-Symbolik ist also essenziell hält die bewußtlose Masse in Trance und stellt zugleich das Ur-Motiv der Götterdämmerung zum 'Dinoaus' dar!
Deshalb die bedrohliche Sichelform des Mondes im 'Grab von Kivik' der gen Erde weißt.

War es demzufolge gar kein Grab?
Sind die mehrzahl dieses Hügel gar keine Gräber gewesen?
War es eher ein astralmythischer Ort wie Göbekli Tepe...
...Wo man die Vergangenheit der Erde und Gestirne nacherzählte...?

Wagen, Rad, Altar oder Amboss verkörpert demnach die Erde, welche die Ägypter als Barke oder Gans ansahen, die auf ihrem Rücken Sonne und Mond sowie die Gestirne des Himmels trug.

viewtopic.php?f=17&t=13&p=493#p493

Genauso wie 'erdverkörpernde' Heerwagen von Rössern (= Trabanten und Planeten) gezogen werden in dieser Astralsymbolik.
Bspw. der ,Sonnenwagen von Trundholm' der die Sonnenscheibe trägt wie der Streitwagen die Göttin Germania auf dem Brandenburger Tor.
Die gleiche astrale Intention wohnt auch der Himmelscheibe von Nebra inne, der Szekler Mond-Sonne und auch der Symbolik des arabischen Hilal!

Brandenburger Tor – man beachte den 'flammenden' Namen im Tor Brandenburgs!
Mit Sonnengöttin Germania, welche das Erdkreuz als Standarte 'siegreich' trägt! Und ganz oben auf dem Erdkreuz hockt Phönix der zum stürzenden Phaeton - wie Mjölnir - werden kann wenn die Sonne wieder mal schwarz sieht durch die Erdnahe Venus....!:

Bild


Sonnenwagen von Trundholm:

Bild


Szekler Symbolik als Ehe von Sonne und Mond-Sonne (übrigens auch Etruskisch wie Römisch politisches Astralthema, den Cäsar -Mondverkörperung- sah sich als Gemahl der Sonne und suchte sich Rat bei Tyche = Venus...)

Bild


Himmelscheibe Nebra (deutlich ist die Barke als Erdverkörperung zu erkennen die Sonne und Mond trägt vor den Plejaden - die das Goldene Tor des Sternbild Stier bezeichnen!):

Bild


Hilal:

Bild

Beim Hilal schiebt sich jedoch deutlich sichtbar der Venusstern vor die Sonne. Galt sie doch auch den Hellenen als Sonnenlicht verdunkelnde Medea...:

viewtopic.php?f=11&t=22&p=692#p692


Aus diesem simplen Vergleich der Symbole lassen sich schon Zeitfolgen erstellen. So ist die Dramatik des arabischen Hilal dem der Damokles Dramatik des Stein von Kivik gleichgestellt.
Somit würde nach logischem Formalismus A = A beide Symbole in ein und die selbe Epoche X zu verschieben sein.
Dies ist die unmittelbare Epoche vor dem X. = 10. Jhd. = Ausbruch der Kreuzzüge.

Damit zurück zum Stein von Kivik:

Die Glyphe des Alephals Astrale Ur-symbolik auf dem Stein vom Grab in Kivik lässt sich zurückführen auf Apis - das Sternbild Stier.... welches die planetare Passierung der Hyaden und Plejaden im Goldenen Tor auch auf der Himmelscheibe von Nebra ausweist. Mond, Sonne, Venus, mars etc laufen durch dieses Tor, welches die Japaner im feuerroten Torii zelebrieren.

Bild

...und ihre Kriegsgegener jüngst übelst instrumentalisierten:

viewtopic.php?f=18&p=718#p718

Das Goldene Tor im Sternbild Stier = Apis = Aleph verbindet sich stringent mit der Supernovae im Sternbild Stier = Auftakt der Kreuzzüge nach Aufruf im Jahr 1095 von Papst Urban II. in Clermont Ferrand.
Nicht nur Chronologiebereinigt haben Wikingerschiffe dieselbe Bauform wie Boote der Hellenen..... Angeblich liegen über 2000 Jahre zwischen beiden Kulturen!

Antonius Antoniusl las Hirn herabfallen anstatt Feuer... :mrgreen:
Zuletzt geändert von Rico am Di 23. Jul 2019, 22:34, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Pompeji - Einstieg in die Chronologiekritik

Beitrag von Rico » Di 23. Jul 2019, 22:17

Und nochwas. Da es sowieso kein Ende nimmt:


Speziell zu Raphaels Datierungdes Pompeii Desaster um 1631.
Im Buch 'Die Entdeckungen der Mittelalterlichen Stadtplanung...“ von K. Humpert und Martin Schenk...

Bild

...ist vom Mythos der natürlich gewachsenen Stadt im Mittelalter zu lesen.
Alle Städte sind auf dem Reißbrett geplant worden.

Es stellt sich die Frage warum zu Beginn der Renaissance = Wiedergeburt(!) >mit Beginn des 11. Jhd. die Städte Europas neu geplant wurden … und vor allem werden konnten, sowie mussten.
In der Regel kann ich nur neu Bauen wenn vorher radikal planie gemacht und alles abgerissen wurde.
Das alles erzwingt förmlich-logisch ein einschneidendes Ereignis – das erst zu den Kreuzzügen im 10. Jhd. führte. Eine extreme Warmperiode zeitigte mit Bevölkerungsschub....
Ein ursächlicher Megaumbruch im 10.Jhd. mit gewalttätigem Stress, Tod und darauffolgender wilder Populationsexplosion? Rannten sich also die im warmen Klima vermehrenden Massen gegenseitig die Bude ein. Zumal der Äquatorkreis erdumspannend verwüstet ward... Da Nahrung an allen Ecken und Enden fehlte? Mussten deshalb Stadtplanungen her und drastische Maßnahmen die zum völlig verrückten Wahnsinn der Inquisition etc. führten...? Es darf gedacht werden.

Ein Abbild das sich gleichsam in den Adelshäusern Europas darstellt. Denn diese können ihre Wurzeln allenthalben bis ins 10. Jhd. nachweisen und kommen meist aus der skythisch-romanischen Region und der Ukraine!

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Re: Pompeji - Einstieg in die Chronologiekritik

Beitrag von Rico » Fr 26. Jul 2019, 10:07

Man muß aufpassen, daß man nicht in die Rationalitätenfalle tappt.
Denn aller – durchaus angebrachter Rationalismus – führt leicht in ein Gedankengefängnis.
Schon Plato betrachtete Mythen als Lügen und führte trotzdem seine Atlantischen Dialoge auf Basis der Kritias aus.
Plato kreierte all den linearen Aktualismus auf dem heutige Geologie & Chronologie fußt. Er ist damit Vater des Aristoteles sowie Pseudorationalen Gedankens von Darwin.
Problematisch für den Rationalismus ist, daß er den Mythus nur als Produkt banaler Einbildung behandelt, welches eine Niedere Stufe des Geistes darstelle und den es zu überwinden gilt. Laut Plato!

Doch gerade im Mythus steckt das Ur-Motiv aller menschlicher Erfahrung, welche schlicht in Jedem die generative Erinnerung (Mem) des Unterbewußten ist.

Gleichwohl behauptet der Rationalismus aller Mythos Ursprung liegt in der Erfahrung einer unbezwingbaren Natur.
Drastisch formuliert 'Die göttlich = galaktische Natur ist Satans Kirche'.

Deshalb ist dieser Sachverhalt diagonal zu bewerten.
Denn die Ursache aller Natur findet sich in der Kosmogonie eines Ur-Motives, welches zur Mythe und aller daraus folgender Symbolik in Laut & Schrift wurde.
Explizit durch Platos fataler Linearität einer „Strecke von A nach B: Sprache & Schrift, bsp. Beginn & Ende A & O...führt sich der Binärsystematisch (1/0 resp. An/Aus) Formalismus zu Botzmanns „Konstante“.
Dessen Erkenntnis sich ganz auf die lineare – platonische – Lehre stützt.

Plato, der Mythen kommunizierte aber diese auch verdammte.
So wie heute Mythen unerkannt als Märchen abgetan werden um in Kunst, Krieg und all den Symbolisch okkulten Sakramenten um so stärker einen Ausdruck erfahren.
Denn die Niedere – banale - Stufe der Mythen (nach Plato) enthält in Wahrheit die höchste Stufe ursächlicher Erörterung. Ist damit codierte erfahrene Realität.

Exakt DAS formalisiert sich analytisch repetiert aus all unserer verwendeten Symbolik und Mythik.
Es handelt sich durchweg um Versionen verdrängter Kosmogonie, welche nur aufgrund der Vielzahl mündlicher Übertragungen und Interpretationen zum heutig undurchblickbaren Phanteon führte.
Mit dessen missverstandenen – da nur unbewußt kommunizierten - Ergebnissen sich ganze Gesellschaften irrational lenken. Hier sitzt die Ursache von Tolstois >Krieg & Frieden<

Aller Rationaler Formalismus – der sich nur in der einengenden Logik angewandter Binärsystematik = Mathematik =
Hilbert-T-Raum bewegen kann – ist zugleich dessen größtes Hindernis.
Siehe z.B. „“Computermodelle“ als Ausdruck binärer Kettensystemik nach Turing und Zuse.
Und das soll zur kybernetischen „KI“ führen???
Lineare Modelle von A nach B zu Pseudosynapsen innerhalb von Rechenmaschinen = Wortmaschinen verbunden im begrenzten (T)Raum???
Lächerlich!
Warum?
Da das reale unbegrenzte Umfeld des Alls, in dem sich alle Drähte = Filamente befinden dem gegenüber unberechenbar frequentiert ist durch >Plasma/Äther<. den Platonisten zwangsläufig abschaffen mußten um ihren irtrealen Traum vom begrenzten Raum pseudorealität werden zu lassen! Alle Flacherdler, Nullpunktenergiemagier oder Zeitreiseapologeten sind diesem ver-rückten Konzept entwachsen....
Will bedeuten; daß das heutig gezeichnete „wissenschaftliche Weltbild“ das begrenzte – Symbolische! - Ergebnis (Welt-(T)Raum) ist dem schon Plato auf dem Leim ging.

Nur mit mythischer Analythik lässt sich das heutige Weltgeschehen erfassen.
Gerade da die Basis allen Irrens darin begründet liegt wird dieses Missverhältnis nur durch decodierend 'Systemisches Lesen' erkennbar.
Schon Ferdinand Saussure wandte dies wie J.R.R.Tolkien, Eduard Stucken, Arnold Wadler oder Henri Meschonnic usf.... applizierend an.
Man schaue sich heute nur das mystische Wissenschaftsgefüge von „Urknall“, „Schrwarzem Loch“, „Dunkler Energie“, „Dunkler Materie“, und all den lancierten Schwachsinn bis hin zum bikameralen Staatsglauben an welcher auf Platos Engstirnigkeit fußt und Giordano Brunos weitläufigen Gedanken noch immer verteufelt.
Obwohl die Alchemisten die Zutaten explosiv vermengen vermag man nicht die plasmatische Ursächlichkeit zu erklären. Nur Spuk und Qualm wird um all die technisierten Zaubervorgänge erzeugt wie zu Zeiten der Inquisition.


Wahrhafte Logik verbindet sich nicht durch banale Aneinanderreihung mittels Korrelativen , sondern nur durch laterales Querverbinden hin zur Kausalität.
Aller wahrhafter Rationalismus begründet sich in der Analyse von Kausalität.(n ≠ 0)
Aller unwahrer Irrationalismus begründet sich in der Analyse von Korrelation. (n = 0)
Auch wenn Kausalität – aufgrund unendlicher Unsymmetrie (∞) – nie überblickbar wird, so ist sie der ernsthafte Gedanke von Realität.
Demgegenüber sich eine Korrelative Supersymmetrie - die sogar von ihrer Apologetin S. Hossenfelder öffentlich angezweifeld wird(!) - als abgekapselter Glaubens(t)raum darstellt der eine formalistisch irreale Strecke A - B gerade durch Boltzmanns λ (T)Raum-Konstante als millenaristisches Konzept A →Ω darstellt.
Die Klimadebatten unter Negierung veränderlicher Sonnen- resp. Allwirkungen - sind Beweis genug.

Man blickt immer mit der Froschperspektive aus seinem Wasserglas ins plasmatische All und will es nicht deuten.

Weitläufige Sachverhalte, die sich im Umkehrschluß decodiert rückführen auf das fatale Attraktorsymbol Apis >Aleph, alias Allquantor | ∀ = א / x aus dem sich alle heutige mathematische Formalistik erwirkte.
ΔT X | < ∀ n = 1'''

Wie schon ausgeführt begründet sich all das auf simple analythische Logik nach Kant:

Ur-Motiv = A
Ur-Symbol = A

A=A

die auch diametral eingesetzt zum Ergebnis führt:

viewtopic.php?f=14&p=128&sid=0dbfa574b9 ... 15465#p127

Aller binärsystematischer Korrelationswahn der begrenzten Erfahrbarkeit wird exemplarisch durch Datensammelwut vorgeführt, welche zu falschen Ergebnissen führen muß. Indem nur aneinanderreihend im Quadratquerverhältnis² aufaddiert werden kann - und sich daraus folgend z.B. engstirnige Klimakonzepte erwirken.

Bedeutet Hyperrationalismus ist genauso fehlerbehaftet wie Hyperemotionalismus.

Die Zwei Seiten der bikameral-binärsystematischen Medaille A ≠ B erfährt sich durch die offiziell verkündete aktualistische Chronologie und begründet sich durch das Wesen einer mehrheitlich unbewußten schizophrenen Massenpsyche.:

Rechts = Links
Katholik = Protestant
Christ = Islamist
Schuld = Soll
A = A
B = B
...

....keine Ahnung ob mir hier jemand folgen will...
...ich bin dann mal weg.

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