50 Gründe, an Apollo zu zweifeln

Uwe
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Re: 50 Gründe, an Apollo zu zweifeln

Beitrag von Uwe » Sa 8. Sep 2018, 00:20

Schönes Video. Ein weiteres, in einer langen Reihe, dass meine Meinung zur sog. Mondlandung bestätigt.
Wenn ich die Kommentare in deinem YouTube-Kanal lese sträuben sic mir die Nackenhaare. Wie gut, dass es hier im Forum Menschen gibt, die selber denken. Danke dafür!

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Rico
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Re: 50 Gründe, an Apollo zu zweifeln

Beitrag von Rico » Sa 17. Nov 2018, 12:14

Wie geht dieses Oxymoron zusammen?

Was geht in einem Forscher vor wenn er einerseits an der erwartbar enormen Strahlungsbelastung eines zukünftig geplanten Mondfluges forscht....

und zum anderen weisgemacht bekam, daß man schon vor einem Halben Jahrhundert angeblich lebendige Astronauten mit Alukisten Richtung Mond schickte? Doch seit dem nur noch Aeronauten in 400 km Höhe herumturnen?

Quelle:
https://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.a ... lery/32702

Text (Hervorhebungen von mir):
Für den Menschen im Weltraum stellt die Weltraumstrahlung ein großes gesundheitliches Risiko dar. Deren Auswirkungen auf den menschlichen Körper sind ein entscheidender und möglicherweise limitierender Faktor für geplante zukünftige Langzeitaufenthalte des Menschen im freien Weltraum. Um dieses Strahlenrisiko genauer bestimmen und mögliche Maßnahmen zum Schutz entwickeln zu können, wird das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mehr als 50 Jahre nach der ersten Mondlandung im Jahr 2020 das Experiment MARE (Matroshka AstroRad Radiation Experiment) mit der NASA Exploration Mission 1 (NASA EM-1) zum Mond schicken. Mit MARE werden erstmals zwei weibliche Phantome, ausgestattet mit Strahlungsdetektoren und eine der beiden mit einer Strahlenschutzweste, einen Raumflug antreten.

Anfang November ist nun das europäische Servicemodul (ESM) für das amerikanische NASA-Raumschiff Orion in den USA angekommen. Die beiden Phantome Helga und Zohar - ausgestattet vom DLR - werden bei Orions erstem Flug zum Mond 2020 im Rahmen der NASA EM-1 Mission in seinen Passagiersitzen mitfliegen. Die beiden aus jeweils 38 Scheiben bestehenden Phantome fliegen stellvertretend für zwei Astronautinnen - in ihrem Inneren haben sie über 5600 passive Detektoren sowie 16 aktive Detektoren, die die Strahlung während des Flugs messen werden. Die beiden "Zwillinge" werden sich lediglich in einem unterscheiden: Zohar trägt eine Strahlenschutzweste (AstroRad), Helga nicht. Das DLR, welches MARE zusammen mit der israelischen Raumfahrtagentur ISA, dem israelischen Industriepartner StemRad sowie Lockheed Martin und der NASA durchführt, rüstet die beide Phantome derzeit in Köln mit Sensoren aus. "Wir werden erstmals messen, welche Strahlenbelastung bei einem bemannten Flug zum Mond für die Astronautinnen und Astronauten entsteht", erläutert Dr. Thomas Berger vom DLR-Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin, der wissenschaftliche Leiter des MARE Experiments.

95 Zentimeter groß sind die Phantome, die im Rahmen der NASA EM-1 Mission mit auf den unbemannten Flug zum Mond gehen. In ihrem Inneren finden sich Organe und Knochen aus Kunststoff unterschiedlicher Dichte. "Mit Helga und Zohar wird ein Frauenkörper inklusive Fortpflanzungsorgane und Brüste simuliert", erläutert DLR-Wissenschaftler Thomas Berger. "Die Anzahl der Astronautinnen wird immer größer, daher haben wir uns für ein weibliches Phantom für unser Experiment entschieden." Erfahrungen mit der Messung von Strahlung im All haben er und sein Team bereits unter anderem durch das Matroshka Experiment, einem männlichen Phantom, welches in den Jahren 2004 bis 2011 sowohl im Inneren als auch an der Außenseite der Internationalen Raumstation ISS der Strahlung ausgesetzt wurde. Auch innerhalb des europäischen Forschungslabors Columbus misst das DLR derzeit mit dem Experiment DOSIS 3D, welche Strahlungsbelastung dort herrscht. "Die Risiken im Weltraum liegen für Astronauten in den Auswirkungen der Schwerelosigkeit, den psychologischen Aspekten und vor allem in den möglichen Langzeitschäden durch die galaktische kosmische Strahlung sowie den Kurzzeitstrahlungseffekten durch ein solares Teilchenereignis."

Ausrüstung mit Tausenden Detektoren

Am DLR-Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin werden die beiden "Passagiere" nun für das MARE-Experiment vorbereitet. Zum einen werden 1400 Sensorplätze mit kleinen passiven aus Kristallen bestehenden Strahlungsdetektoren bestückt, zum anderen werden die Sensoren der aktiven Detektoren an den strahlenempfindlichsten Organen des Körpers - Lunge, Magen, Gebärmutter und Knochenmark - integriert. Während die passiven Detektoren vom Start bis zur Rückkehr zur Erde kontinuierlich messen werden und die Gesamtbelastung erfassen sollen, werden die aktiven, batteriebetriebenen Detektoren während des Startes eingeschaltet und speichern dann zeitlich aufgelöst die Strahlenbelastung auf. "So können wir nach der Rückkehr die verschiedenen Detektoren auslesen und Daten über die Reise zum Mond auswerten."

Messungen mit und ohne Strahlenschutzweste

Die gewonnenen Daten der "schutzlosen" Helga dienen außerdem dazu, die Wirksamkeit der neu entwickelten Strahlenschutzweste (AstroRad) des von der israelischen Raumfahrtagentur ISA geförderten Industriepartners StemRad zu bestimmen. Diese wird den Oberkörper, aber auch die Gebärmutter und die blutbildenden Organe abdecken. Tragen wird sie das israelische Phantom Zohar während des gesamten Flugs. Im Vergleich lässt sich dann ermitteln, in welchem Ausmaß die Weste eine Astronautin vor schädlicher Strahlenbelastung schützen würde.

Bevor der bis zu 42 Tage dauernde Flug zum Mond und die Rückkehr zur Erde beginnen können, kommen auf Helga und Zohar noch einige Tests zu. In einem ersten Test am DLR-Institut für Raumfahrtsysteme in Bremen wurde Helga bereits den Vibrationen ausgesetzt, die sie beim Start mit dem von der NASA derzeit entwickelten Space Launch System (SLS) erfahren wird. Ein erster Fit-Check, wie sich Helga und Zohar auf den Passagiersitzen der Orion-Kapsel befestigen lassen, wird im Frühling des kommenden Jahres in den USA durchgeführt. Dabei wird getestet, wie Helga und Zohar auf ihren am DLR gebauten und für sie angepassten Sitzen in der Orion-Kapsel Platz finden werden.
MARE stellt in seiner Komplexität und in seiner internationalen Zusammenarbeit mit zahlreichen Universitäten und Forschungseinrichtungen in Österreich, Belgien, Polen, Ungarn, der Tschechischen Republik, Griechenland, der Schweiz, Japan und den USA das größte Experiment zur Bestimmung der Strahlenbelastung für Astronauten dar, das jemals den erdnahen Orbit verlassen hat. Es liefert grundlegende Daten zur Abschätzung des Strahlenrisikos für die kommenden bemannten Flüge zum Mond.
Geradezu witzig ist folgende Passage:
"Die Anzahl der Astronautinnen wird immer größer, daher haben wir uns für ein weibliches Phantom für unser Experiment entschieden."
Man setzt einfach für tatsächliche ISS Aeronautin - in gerade mal 400 km Höhe - den Fehlbegriff Astronautin ein! Gleichzeitig wird die gentrifizierte Frauenquote bedient.....
Will eine hysterische Femme-Bewegung nun auch ihre Walküren auf den Mond schießen?

Wie will man sich denn vernünftig regieren bei derartig kollektiv kognitiven Verzerrungen?
Ist nicht auch der Zustand aller Gesellschaft Spiegelbild des gemeinschaftlichen Geisteszustandes?
ist die 'allgemeine Weltlage' nicht Ergebnis dessen?
Können Patient(inn)en auch ihre Ärzte heilen?

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Jens
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Re: 50 Gründe, an Apollo zu zweifeln

Beitrag von Jens » Sa 17. Nov 2018, 13:53

Mich überrascht nur, dass man keine Transgender-Phantome verwendet...

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Rico
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Re: 50 Gründe, an Apollo zu zweifeln

Beitrag von Rico » Sa 17. Nov 2018, 19:19

Transgender-Phantome werden sicher bald nachgeschossen. Dann Schwule und Lespen. Wenn alle hochgefeuert sind alle Stinktiere.
Wegen Diskriminierung und so...
Es muß sich bei der Erde um eine Irrenanstalt handeln.

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Re: 50 Gründe, an Apollo zu zweifeln

Beitrag von Alexander » So 18. Nov 2018, 19:03

@Rico

Manno, das Netz hat meinen schönen Beitrag geschluckt.
Abe rist ja logisch. Heißt ja auch Frau Luna oder die Mondgöttin. Und so manche eiskalte Frau ist mir auch schon über den Weg gelaufen. Und im Mondlicht sind alle Frauen schön.
Was Genderwahn mit dem Mond zu tun hat ist auch klar. Das will was Unterbewußtes raus.

Bild

https://en.wikipedia.org/wiki/Androgyny

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Re: 50 Gründe, an Apollo zu zweifeln

Beitrag von Franz » Do 18. Jul 2019, 19:24

Man kann ja von diesem Norman halten was man will, aber der Viedeovergleich zwischen Eagle und Morpheus ist absolut niederschmetternd für die Glaubwürdigkeit der Apollomissionen!

https://youtu.be/p2REABXmVss

Schöne Grüße
Franz

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Raphael
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Re: 50 Gründe, an Apollo zu zweifeln

Beitrag von Raphael » Do 18. Jul 2019, 21:26

Es gibt ein paar gute Punkte in dem Video. Anhand dieser Morpheus-Landefähre, deren Design offensichtlich dem der Apollo-Landefähre nachempfunden ist, kann man gut erkennen, wie bescheuert der Aufbau mit einem zentralen Raketentriebwerk wirklich ist. Heute ist die Technologie soweit, daß man so etwas zum Fliegen bringen kann, aber in den 60ern/70ern war das unmöglich. Und ich garantiere, daß die Last der modernen Landefähre pedantisch genau gleich verteilt wurde. Ganz anders als beim Eagle, in dem sich die Traumfahrer auch noch bewegt haben. Da wird die Landefähre dann anfangen, unkontrollierbar zu rotieren. Noch dazu, wenn die Ausgleichsdüsen oben am Gefährt angebracht sind, wie es beim Eagle war. Komplett wahnsinnige Konstruktion, niemals manövrierbar ohne ultraschnelle Rechner.
Und das ist ja ein generelles Problem mit den Traumfahrzeugen [ach Rico, Dein Raum-Traum Wortspiel war einfach grandios :D]. Die Konstruktionen sehen aus, als seien sie von 13jährigen designt worden. Die ISS beispielsweise ist in ihrer kolportierten Form ein weiterer Wahnsinn. Dezentral aneinander geschmiedete Röhren, die, wie man in den Videos sehen kann, nicht mal durch Luftschleusen getrennt sind. Ein Mikrometeorit, der die Hülle an irgendeiner Stelle durchbricht, zerstört die gesamte Station. Völlig irrsinnig.
Und dann wurden lebenswichtige Systeme so angebracht, daß sie nur durch Außeneinsätze (Spacewalks) repariert werden können. Wer denkt sich denn so etwas aus? Das ist alles nur Showbiz, um die gefakten Spacewalks durchführen zu können, weil sie spannend sind. Dies sind Gründe, weshalb ich zuvor bereits schrieb, daß die ISS ebenfalls nichts als eine Täuschung ist.
Ein weiterer Punkt ist das Design der Kapseln, die für den Wiedereintritt in die Atmosphäre konzipiert sein sollen (z.B. Soyus). Die haben einen Hitzeschild auf einer Seite, sind aber kugelförmig. Es gibt nichts, was verhindert, daß diese Kugeln anfangen zu rotieren, keine stabilisierenden Flügel (die beim Wiedereintritt eh abreißen würden). Die Kugeln würden sich wie wild drehen und alle nicht geschützten Seiten würden schmelzen. Designttechnisch ein Desaster.
Letztlich sage ich, daß die Tyrannie der Raketengleichung es zwar erlaubt, Gegenstände in eine Umlaufbahn zu schießen, aber kein Treibstoff übrig ist, um beim Wiedereintritt abzubremsen. Daher ist menschlicher Raumflug nach meinem Dafürhalten mit der gegenwärtigen Technologie nicht möglich, wenn die hochgeschossenen Leute zurückkommen wollen.

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