Die ägyptischen Pyramiden und andere Megalithbauten

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Alexander
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Re: Die ägyptischen Pyramiden und andere Megalithbauten

Beitrag von Alexander » Mi 27. Feb 2019, 20:16

Also, das bedeutet, dass wir wenig bis gar nichts wissen.

Nur soviel.
Keinesfalls haben Sklaven im Gottesrausch die Steine behauen und hochgeschleppt.
Die Variante der gegossenen Steine ist plausibel.

Ich bin dafür die Pyramiden einzureißen und zu schauen was drin ist. Ein Viertel wegzunehmen sollte reichen.

Wenn mir die Weltherrschaft zugefallen ist, erinnert mich mal einer, dass ich das anweise.

Aber ich bin überzeugt, dass einiges mehr inoffiziell bekannt ist. Die hatten Jahrzehnte Zeit sich das Problem vor Ort vorzuknöpfen.

War da schon mal jemand drin?
Vielleicht ist ja in irgendeinem Gang eine Bautür. Oder es hängt eine Orientteppich verdächtig unverdächtig vor irgendeiner Wand.

Warum die eine Millionen Katzen usw. eingewickelt haben, ist eine gute Frage. Entweder die waren vollständig behämmert oder dahinter steckt eine für damalige Verhältnisse plausible Erklärung. Sicherlich hatten sie soviel gesundes Vorstellungsvermögen, dass die nicht angenommen haben, dass irgendein Wundermann ihre ausgeweideten Kadaver wiederbelebt.

Mir fallen aus dem Stegreif zwei Möglichkeiten ein.
Bei der ersten Variante handelt es sich um die Bewahrung als Blaupause.
Muster in Variationen. Falls die großen Gen-Desinger aufkreuzen, können sie nachschauen wie Katzen so aussahen.

Die zweite Varinante ist auch nicht so übel. Jetzt wird's famos.
Die Einbalsamierung war eine Kulthandlung. Ein Kult wird immer - immer - zelebtiert, wenn Tabus bestehen bzw. zu schützen sind.
Vielleicht verhinderte die Einbalsamierung anfänglich, dass die Toten von den Nachbarn gefressen wurden, daraus entwickelte sich der Kult.
Ja liebe Leute, Menschen sind nun mal Kannibalen. Sind Hechte ja auch und niemand macht daraus einen Skandal.

Wer jetzt geschockt ist oder das abweist, sollte mal den ollen Grimmelshausen rauszücken, da beschreibt er nämlich, wie sich die Landsknechte einen Bauernlümmel am Spieß bereiten. Keine Ausnahme.

Peinlich, peinlich.

Übrigens Rico, Peinlickeit/Scham ist DIE Ursache für Kognitive Dissonanz.
Ich arbeite gerade am Dunnig-Kruger-Effekt.

Vielleicht waren Mumien auch so eine Art Fleichkonserve, jetzt eben überlagert.
Immerhin haben sie aus Barberossa sich auch eine deftige Fleichbrühe gekocht. War damals so Sitte. Ja, auch das ist peinlich.

Keine Ahnung. Jedenfalls hat Saturn seine Kinder gefressen, klar das die Sitte auch mal das Landvolk erreicht. Besonders wenn die Sonne mal duster war. Überleben ist alles.

Es gab noch im 17. Jahrhunder Kochbücher, da standen entsprechende Rezepte drin.
Ich möchte nicht wissen, was für Heerscharen von Historikern, Archälogen, Archivare und Antrophologen damit befaßt sind, solche unmodernen Tatsachen zu vertuschen. Hihi.

Mumien. Mumien. Was sollte der Quatsch? Aber wer weis schon, was in deren Köpfen so vorging. Vielleicht wundern sich in 1000 Jahren irgendwelche Heinis, warum heute Menschen in Holzkisten eingegraben werden. Miniboote zum Fahren auf dem Unterweltfluß? Sowas.
Zuletzt geändert von Alexander am Mi 27. Feb 2019, 23:21, insgesamt 1-mal geändert.

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Rico
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Re: Die ägyptischen Pyramiden und andere Megalithbauten

Beitrag von Rico » Mi 27. Feb 2019, 20:49

@Raphael,
da Du mir nicht antwortest und mir seit Geburt die Tugend der Geduld abhanden kam, bin ich mal so frei Deine Antwort auf eine Frage Deines Youtubevideos stellvertretend einzuflechten. Da diese Antwort ein möglicher Kontext Deinerseits auf meinen Einwurf wäre.:
Wir dürfen, meine ich, schon davon ausgehen, dass die Planetenbahnen die letzten 1000 Jahre
stabil waren. Hätte man damals andere Planetenbahnen vorgefunden, wären die Horoskope
mit großer Sicherheit gar nicht datierbar, sondern würden als Phantasieprodukte abgetan.
Die Planetenbahnen dürfen durchaus im Großen Zyklus betrachtet stabil sein. Doch schließt dies keineswegs eine partielle Instabilität allein in den vergangenen 1500 Jahren aus. Bedeutet, daß die berechenbare Regelmäßigkeit von dargestellten Sternen- und Planetenkonstellationen ägyptischer Astralmalerein infolge unberechenbarer Unregelmäßigkeiten ins „Wanken“ geriet.
Regelmäßige astrale Konjunktionen von bspw. Mars, Mond, Venus, Merkur und Sonne, die anscheinend vor ca. 1500 – 1100 plötzliche Bahnabweichungen im Sonnenjahr zeigten und extreme Klimaveränderungen brachten.
Umlaufbahnen, die aber nach einem 'Abweichungsprozeß' ( mit angenommenen zwischenplanetaren Potentialausgleich z.B. zw. Mars u. Ceres sowie Jupiter u. Saturn) die alten Umlaufbahnen wieder einnahmen.
Vergleichbar mit einem 'Tilt' beim Flipperautomat geriet die Interplanetare Titius-Bode-Reihe 'aneinander' und tarierte sich nach dem Prozess wieder in ursprünglicher Position aus. Hierbei ist auch die Oberfläche der Planetenkörper entscheidend. Viel Fläche = viel Strom. Expandiert etwa ein Planetenkörper bei einem Auf- und Entladenden Prozeß veränderte sich auch der Positionsabstand aller Planeten und Sternenkörper zueinander.
Das würde ergo auch ( im geringeren Maße ) für die ganzen Sternenabstände der Galaxie gelten....., sind diese doch miteinander über Filamente vernetzt. Dieser Plasmatisch angeregte Effekt verstärkte sich anscheinend um das Jahrtausend X in der Milchstraße und 'zeitigte' auch 1054 den kosmischen 'Tilt' im Sternbild Stier durch die Supernovae M1. Schließlich war dies ja dann auch Auftakt für Papst Urban II. 1095 die Kreuzzüge im fränkischen Gallien auszurufen um Galiläa wieder zurück zu erobern..... was bekanntlich bis 1948 mißlang..... rofl...

Vielleicht erklärt sich das Fehlen 'identitärer Königskartuschen' in den Drei Pyramiden von Gizeh auch aufgrund des zur Ummantelung noch nicht feststellbaren Astralkörpers Sonne, Trabant oder Planet), der als 'Neuer Pharao' für das Volk in Betracht kam.
Denn so wie die Planetenkörper und Sterne umher irrten, irrten auch die diese anhimmelnden Schäfchen umher. Damit wäre auch die Ermordung des noch jungen Pharaoprinzen Tutanchamun erklärbar. ->Ergo ein astral-okkulter Ritualmord?! Desgleichen Julius Cäsar, Barbarossa, dessen Prinz Konradin.... gar bis Kennedy, Palme, Herrhausen, Rabin usw..... ? Leben wir etwa in einem Irrenhaus???
Hier kommt der ganze Fatalismus zum Vorschein den bikamerale Psychen unterworfen sind.
Denn wenn der Hirte oder Führer fehlt wird alle darauf aufgebaute Gesellschaft orientierungslos. ->300 Jahre Kreuzzüge als orientierungslos vollführter Wanderwahn, wobei Könige wie Suppenhühner von den Führungssüchtigen Massen verschlissen wurden. Diese Methodik des Bockelsonreiches hat sich bis dato nicht wesentlich geändert und wird wohl von den Strippenziehern der Suppenhühner befeuert.

Die Datierung der Horoskope durch Fomenko basieren letztlich auf dem selben Konzept wie die Berechnungen der Urkanllmystiker. Es braucht eine singuläre Komponente auf der fiktiven Zeitstrecke A B um überhaupt datieren zu können. Das gelingt nur durch das fixierte Zeitkonzept aus der Gegenwart. Auch bei Fomenko fungiert die Zeitdatierung anhand Stellarer Verortung aus der Gegenwart.
Das besagt zwar, daß man nach Adam Ries's linearer Methodik (A B) das Sonnenjahr - resp. Konstellationen - nach heutiger Länge rück-rechnen kann, doch es sagt weder etwas über die einstig realen Abstände der Planeten- und Sternenkörper zueinander aus, noch etwas über deren sich etwaig veränderten Größenvariation.
Die Astralkalender der Pharaonen könnten also auch eine ganz andere vergangene 'Zeitepoche' darstellen, die mit der linear errechneten Epoche übereinstimmt. Ergo sind die Horoskope exakt betrachtet vom heutigen Standpunkt der Gegenwart aus nicht datierbar. Wie schon geschrieben ist erst ab dem Gregorianischen Kalender, vor gerade mal 400 Jahren(!), eine einigermaßen verlässliche Computistik erstellbar. Bdt. 400 Jahre Rechenschaft gelebter menschlicher Tragödie ist verbrieft.

Aber was ich hier zusammen träume kann natürlich auch falsch sein.

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Re: Die ägyptischen Pyramiden und andere Megalithbauten

Beitrag von Rico » Mi 27. Feb 2019, 20:50

@Alex,
Ich arbeite gerade am Dunnig-Kruger-Effekt.
Den habe ich jeden Morgen wenn ich in den Spiegel blicke.... :shock:

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Raphael
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Chinesische Mauer

Beitrag von Raphael » Do 28. Feb 2019, 14:11

Wie angekündigt, eine kurze Betrachtung der Chinesischen Mauer:

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Re: Die ägyptischen Pyramiden und andere Megalithbauten

Beitrag von Raphael » Do 28. Feb 2019, 14:53

@Rico: Wir beide haben da ein ziemlich unterschiedliches Geschichtsbild. Ich glaube nicht, daß man irgend etwas auch nur näherungsweise über die politischen oder kulturellen (sprich: menschlichen) Geschehnisse vor mehr als tausend Jahren aussagen kann. Astronomisch, geologisch, klimatisch kann man mit Szenarien spielen, aber eine zeitliche Einordnung bleibt reine Spekulation.
Ich bin eher kein Freund des Konzepts "untergegangene Hochzivilisation", zumal dann, wenn sich an Ort und Stelle auch heute noch rückständige Gesellschaften befinden (wie in Ägypten oder China), von denen anzunehmen ist, daß sie konsequenter Ausdruck der dort möglichen Lebensumstände der letzten 1000 Jahre sind.
Ein sehr wichtiger Punkt ist auch die Bevölkerungszahl. Wir vergessen gerne, daß es erst im Zuge der Industrialisierung zu einem enormen Bevölkerungszuwachs kam. Zuvor waren alle Landstriche nur spärlich besiedelt (meist eh nur entlang von Flüssen und an den Küsten), große Städte gab es früher nicht, da eine Versorgung mit Nahrung gar nicht möglich war. Jeder Bauer konnte früher nur sich und ein paar Menschen zusätzlich ernähren. Es war alles Handarbeit. Unter solchen Umstände baut keiner riesige Monumente, kann gar keiner. Dies ist erst in den letzten paar hundert Jahren möglich geworden.

Für die behaupteten Veränderungen am Nachthimmel (das "Wanken der Gestirne") vor wenigen hundert Jahren fehlt jeglicher Beweis. Das ist alles reine Spekulation. Und diese Assoziationsketten von Herrscher-, Völker- Götternamen (bspw. Pharaonen >ptolemäische Pharisäer >Binärsystematiker) jonglieren meiner Meinung nach nur mit dem wirren Unfug, der von der gegenwärtigen Geschichtenschreibung zusammengesponnen wurde. Ich kann darin beim besten Willen nichts Greifbares finden. All dieses mystisch Verklärte und endlos-historische Träumen von einstigen Hochkulturen ist nicht Teil meines Welt- und Geschichtsbildes. Wenn jemand daran glauben will, daß es eine drollige, millionenstarke Bevölkerung im alten Ägypten gab, die manisch Pyramiden mit kabbalistisch-freimaurerischer Grundsymbolik bauten und dann von Veränderungen der elektrischen Beziehungen der Planeten zerstört wurde, und daß vor wenigen hundert Jahren, der soll das tun. Ich halte es da eher mit dem im Video geschilderten Szenario.

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Rico
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Re: Die ägyptischen Pyramiden und andere Megalithbauten

Beitrag von Rico » Do 28. Feb 2019, 21:23

@Raphael,

sicher kann man auch an das von Dir geschilderte Geschichtsbild glauben.
Wie definiert sich überhaupt eine Hochzivilisation? Ist das was gegenwärtig in der Westwelt herrscht eine? Woran eicht sich das?
Das rückständige Gesellschaftssysteme neben besser organisierten gleichzeitig existieren ist heute - wie in aller Vergangenheit - wohl eher die Regel als Ausnahme. Vor 500 Jahren wie vor 1500 Jahren....
Gerade mit dem 'durchspielen von astronomisch, geologisch und klimatischen Szenarien – bei Ausklammerung einer variablen Zeitordnung – unter der Prämisse eines elektrisch fungierenden Prinzips des Sonnensystems etc., bindet sich eine Schwankung der Erdbevölkerung zwingend mit ein.
Das heißt vor Völkerwanderung/Kreuzzügen etc. ist von einem höheren menschlichen Populationsgrad auszugehen als danach. Der Scheitelpunkt der plötzlichen Bevölkerungsreduzierung stellt sich in Form eines Kataklysmus/Krieg, - oder seit dem letzten Ereignis als traumatische Wirkung infolge unreflektiert kollektiver Verdrängung dar. Will also nur pathologisch nach exerziertes 'Weltkriegs = Weltuntergangsszenario' sein. In ein derartiges 'Kriegs-Folge-Szenario ist wohl möglich auch die Chinesische Mauer zu setzen. Und genau hierin läge auch ein Motiv für manische Bauwut.
Spärlich besiedelte Landstriche sind also Folgeerscheinung eines gewalttätigen Effektes.
Die Reduzierung von 'drollig millionenstarken Bevölkerungen' ist also Wirkung und nicht Ursache. Als Beispiel kann man völlig verödete Deutsche Landesteile nach dem Dreißigjährigen Krieg betrachten.
Trotz unklarer Zeitdatierung - länger denn 400 Jahre zurück - hört die menschliche Historie aber nicht gleich auf bei Drei Menschen mit Zelt. Desgleichen noch vorhanden architektonische Altbauten unter Unmengen von Geröll liegen und neue darüber gestapelt wurden, -die meist selbst wieder zur Ruine verkommen sind.
Aber gut, letztlich führen wir hier gerade einen Disput um die ca. letzten 1000 Jahre. Und auch diese beiden Standpunkte sind - leider oder zum Glück? - nicht Gegenstand der öffentlich irrationalen Heilsverkündungen.

Astrale Veränderungen mitsamt wankender Gestirne am Nachthimmel sind aufgrund zusammengeführter Indizien absolut beweisbar.
Es ist eine reine Fleißarbeit, deren vollendetes Ergebnis erschütternd wie ernüchternd zugleich wäre. Und zwar nicht nur auf Grundlage vorgenannt psychisch-deterministischer Traumata menschlicher Kriege und Verhaltensweisen. Sondern aufgrund immer gleichartig erzählter Mythen und darauf basierender Symbolik, welche ihre erschlagende Anwendung in aller Form auch bei königlichen Namenstiteln und Verhaltensweisen darbieten. Die nicht nur in den Wappen und Gesten religiöser Sekten oder Logen sog. Freimaurerei ihren Eingang fanden, sondern auch in Bauten und Flaggen allüberall gezeigt werden. 9/11 als wohl bekanntestes Ritual ist bekannt genug, - so wie es unreflektiert in phlegmatischer Masse verhallt. Selbst ein Gang durch Florenz mit offenen Augen genügt, wobei einen die Figural-astralen Motive förmlich zu erschlagen drohen.

Meine Bezeichnungen wie 'Ptolemäische Pharisäer' gründen zwar auf dem gebäuchlich historischen Definitionskatalog, verbinden sich aber - abseits der offiziellen Laudatio - zum Konzept der 'Binärsystematiker' als ein Überbegriff für einen wahrnehmbaren Überhang kollektiv bikameraler Psyche. Das heißt einer bewußtlos mehrheitlichen Masse. Den Begriffszusammenhang habe ich auch schon mal dargestellt.
Das Problem ist doch, daß man sich bei Neudefinitionen auf althergebrachte Begrifflichkeiten beziehen muß, sonst ist aller darzustellender Gegenstand unklar. Auch ein Plasmaversum benötigt nie näher definierte Begrifflichkeiten wie 'Planeten und Sterne', resp. die dafür konzipierten „Götter“.
Und genau damit schließt sich der Kreis wieder, welcher die traumatische Begriffsfindung in Bild und Sprache nach dem 'Großen Kassensturz' = Kreuzzüge vor 1000* Jahren erkenntlich macht.

(* 1000 zusammengesetzt aus jüngst 400 definierbaren Sonnenjahren mit Taglänge von 24 Stunden und vorlaufend 600 Sonnenjahren mit offiziell angenommenen Taglängen von 24 Stunden. Was darüber hinaus an Solarer „Zeitsystemik“ in der Vergangenheit 'ablief' ist und bleibt völlig undefinierbar, da gebe ich Dir recht.)

Du meintest irgendwo (dies habe ich noch im Hinterkopf), daß Napoleon das Etym Apollo enthält.
>Damit verwendest Du übrigens auch eine Spielart der von Dir hier so abgetanen „kabbalistisch-freimaurerischer Grundsymbolik“, indem sich der Mystischen Begrifflichkeit bedient wird.>
Aber völlig zurecht.:
Denn Dein Vergleich von APOLLO mit NAPOLEON ist nicht falsch.
Anhand des Beispiels des Namenstitel Napoleon kann man einen mythisch-okkulten - Deine Aussage: „kabbalistisch-freimaurerischer Grundsymbolik“ - Hintergrund erkennen, der sich direkt mit dem völlig verwüsteten Ägypten der die Sonne anbetenden ptolemäischen Pharaonen – bis vor den Kreuzzügen dort vor Ort – verbindet.
Im Namenstitel Napoleon schlummert der Sinninhalt des „Neuen Löwe“, welcher als nachfolgender 'Kapo' des entthronten 'fränkischen' Sonnenkönigsclan um Louis XIV auftritt. Napoleon, der nun das 'Große Zepter' für seine auftraggebenden Marranen von Warburg & Co. sowie Rothschild & Co. schwang. Wie der 'Löwe von Belfort', der nach Osten in den Aufgang von Aton – der Sonne – blickt, stiert auch die Sphinx von Gizeh in den Aufgang gen Osten....
Betrachtet man Bildnisse des heroischen Napoleon – wie z.B. das Gemälde welches ihn über den Großen St. Bernhard Pass reitend zeigt – dann stellt sich der Kleine Korsar Napoleon mit seinem wehenden Mantel wie Mithras dar, der gestikulierend gen Sonne zeigt. Mithras die astrale Gestalt des irrenden Merkur, der gleichsam in Memnon, Mogon, Moses, Esau, Ismael, Odysseus usw.... in allen Varianten der Völkermythen erscheint und wie der 'Kleine Muck' der eigentlich verlorene Sohn der schwarzen Madonna, alias verlorene Trabant der Venus ist, welcher sich irrend an die Sonne band.....
Auch die Venus ist Synonym für eine – meist Schwarze – Katze, welche der Erde das Sonnenlicht raubt wie Medea oder Medusa. Die als lächelnde Mona Lisa schwarz vor der Erde hockend geradezu nach Wankenden Gestirnen schreit. Im ägyptischen als Sachmet, Bastet, im nordischen als Freya auf ihrem Katzengefährt bekannt..... Von mir hinreichend schon dargelegt.
All diese Fabelhaften Märchen erzählen ein und dieselbe Geschichte.... und bewußtlose Könige, wie ihre befehligten unbewußten Massen handeln anscheinend immer noch danach.
Bdt. ein gewaltig astraler Urgrund, welcher bis dato die Massen, gleichsam wie die Strippenzieher der Strippenzieher, okkult anzutreiben scheint. Ein Umstand übrigens der schon von Benjamin Disraeli - Premier von England - behirnt ward.... der selbst ein Sepharde war....

Man kann sicher einzelne Indizien ignorieren und als selektive Spinnerei abtun. Doch wenn Indizien sich in mannigfaltiger Art und Weise gleichartig quer Beet in allem vollzogenen Ritual wie in aller Kultur stetig spiegeln und sich stratigrafische Befunde, sowie zertrümmerte Bauten miteinander in Verbindung bringen lassen, wäre es mehr als töricht dies zu verdrängen.
Und genau das geschieht wenn dargestellt werden würde; es gab keine 'Wankenden Planeten' und der manische Bau von weltweit errichteten Pyramiden erfolgte nahezu motivlos von einer handvoll drolliger Buschleute.
Mit einer unerklärten radikalnihilierenden Herabreduzierung aller Befunde auf gerade mal 200 Jahre entspräche man sogar dem irrationalen Zeitgeist. Denn auch ein heutig erfolgreich durchdressierter kosmopolitischer APP-Binärsystematischer Lemming XY kann sich gerade mal an einem Jahrzehnt „Historie“ orientieren, weshalb die Wahldekade seiner „Hochkultur“ extra für dessen geistigen Horizont auf Vier Jahre herabreguliert ward.

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Re: Die ägyptischen Pyramiden und andere Megalithbauten

Beitrag von Alexander » Do 28. Feb 2019, 23:10

Jetzt wird es lustig.

Das Problem unter den wir alle mehr oder weniger leiden, läßt sich nicht ableugnen.

Wir beziehen uns auf Informationen, welche in der Kultur usus sind. Das ist für sich bereits bedenklich. Dann ist es gut möglich, dass Tatsachen bekannt sind, aber nicht der Öffentlichkeit zugänglich sind.

Allenfalls seid 350 Jahren, wurden Informationen in der Breite gestreut, dass diese als Bezugsrahmen ins Gewicht fallen. Dagegen wirkt aber der stetige Verlust von Kontext, welcher nicht übermittelt wurde, weil er als gegeben und allseits bekannt vorausgesetzt wurde. Zusâtzlich gibt es eine Halbwertzeit von Wissen.

Z. B. galten Kometen um 1880 ubzweifelhsft als elektrische Phänomene. Diese Tatsache ist völlig vergessen worden, dass das geglaubt wurde.

Unter diesen Bedingungen kann man allenfalls Unstimmigkeiten und völligen Blödsinn detektieren. Wenn man Glüch hat, kann man sus den Fragmenten eine bessere Geschichtskonstruktion vornehmen.

Das sowas überhaupt gemacht wird, ist ohnehin neuerer Natur.


Nun ist das alles kein Grund um sich in den Keller zu verziehen. Man kann das als Ressource betrachten.
Definitiv gibt es übereinstimmende Muster in Natur, Welt und Kultur.

Geschichtsbewußtsein ist Teil der Kunst und Kultur und als kollektive Mnemosyne eine erinnernde Aneignung und findet seine Abbildung und Entsprechung in der menschlichen Psyche und dem Bewußtsein, welches auf einer erinnerten Identität basiert.

Ich weis nicht, ob ich das verständlich rüberbringen kann. Der einzelne Mensch agiert auf Grundlage von Konfitionen, welche Natur und Kultur vorgeben. Ebenso existieren Kulturen nach den Konditionen der Natur, was ja nun mal das Universum als ganzes ist.
Diese Aspekte lassen sich keineswegs von einander abtrennen.
Das Treiben eines Menschen ist überhaupt nicht verständlich ohne des Bezuges zu Natur und Kultur.
Das Interessante ist, dass Gesetzmäßigkeiten in jeder Sphäre gleich wirken bzw. ihre Entsprechungen haben.
Daher ist es möglich Lücken in den Systemerklärungen zu schließen, indem man einen Rückgriff zu anderen Systemen nimmt.
Das ist schlicht und einfach Mustererkennung.

Niemand wird z. B. herausfinden, wie der menschliche Geist funktioniert, wenn er nicht das Zusammenspiel mit anderen zu Rate zieht und dabei die kuturellen Ursachen seiner Anschauungsweise berücksichtigt.

Wie kann das vollzogen werden? Man muss seinen eigenen Schwachfug loswerden.
Passiert doch.

Ich bin mir ziehmlich sicher, dass viele vor 20 Jahren das "Das Universum in der Nusschale" ehrfürchtig gelesen haben. Und in der Geo und im Spiegel stand, dass die Chinesen eine Mauer gebaut haben, welche man sogar aus dem Weltall sehen kann und in den Pyramiden Mumien liegen.
Wir haben völligen Schwachfug geglaubt, weil er uns eingetrichterr wurde.
Obwohl einiges bereits damaks durchaus fragwürdig war
Wo ist der Deckel vom Sarkophag? Hat den jemand rausgetragen?

Was wirklich war, bekommen wir kaum raus, aber was nicht war, weil es nicht seinen kann, das schon.

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Re: Die ägyptischen Pyramiden und andere Megalithbauten

Beitrag von Raphael » Do 1. Aug 2019, 13:18

Vor Jahren ist mal ein Tourist und Freeclimber eine der drei Gizeh-Pyramiden hochgeklettert. Das Video ist ganz aufschlußreich:

Man sieht, daß die Steine relativ klein und schon stark verwittert sind. Die behaupteten tonnenschweren Steine gibt es nur unten. Außerdem kann man bei manchen Steinen sehr schön die Poren erkennen, die durch Luftblasen bei schlechter Kompaktierung der künstlichen Steine entstanden sind.

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Re: Die ägyptischen Pyramiden und andere Megalithbauten

Beitrag von Alexander » Do 1. Aug 2019, 19:53

Na klar. Wer nur ein wenig technisches Verständnis und Erfahrungen mit Baustoffen hat, der kann klar erkenne, dass dieses Bauwerk nie im Leben tausende Jahre alt ist. Das ist völlig unmöglich. Dann wäre das allenfalls nur noch ein Haufen Geröll. Wenn überhaupt. Das Material ist der Sonne und der ausgesetzt und nachts dürfte die Temperatur deutlich fallen. So etwas macht kein Kalkstein lange mit.

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