Vom Unsinn des Impfens

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Keno
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Re: Vom Unsinn des Impfens

Beitrag von Keno » Di 20. Nov 2018, 13:43

Freue mich schon sehr auf Ihre hervorragenden Recherchen zu Tetanus.
Wichtig ist zu wissen, daß dieses anaerobe Bakterium eben öberflächlich nicht vorkommt und bei "normalen" Verletzungen keine Rolle spielen kann. Weiterhin ist ein Impfschutz mehr als fraglich, da selbst eine überlebte Tetanus Erkrankung keinerlei Schutz vor einer neuerlichen Infektion bietet.
Sie werden darauf in Ihren Recherchen stoßen.
LG
KT

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Alexander
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Re: Vom Unsinn des Impfens

Beitrag von Alexander » Di 20. Nov 2018, 15:10

@Raphael

Das mit der Zahl der Probanten war mir auch aufgefallen, allerdings entlarven die angegebenen Häufigkeiten die Gefährlichkeit selbst. Jeder kann das nachrechnen. Ein rein logischer Schluß.
Bei dem Pocken hast du dir was vorgenommen. Das Thema explodiert sehr schnell in völlig unbekannte Aspekte damaliger Umstände und Gepflogenheiten.

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Alexander
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Re: Vom Unsinn des Impfens

Beitrag von Alexander » Mo 1. Apr 2019, 22:18

Da aktuell wieder die Masernsau durchs Dorf getrieben und für die Impfpflicht getrommelt wird.

Der gesellschaftliche Wahn hat ein derart bedrohliches Ausmaß angenommen, dass mir eine solche Maßnahme durchaus möglich erscheint.

Dazu muss man Folgendes feststellen.
Zunächst ist eine ablehnende Impfungentscheidung eine höchstpersönliche Angelegenheit. Niemand wird schließlich gezwungen Hustensaft zu saufen.

Nun wird damit argumentiert, dass eine Impfung ein hinnehmbare Maßnahme zum Wohle Anderer ist, wenn diese aus diesen oder jenen Gründen nicht geimpft werden können.
Somit wird Impfen zum Politikum gemacht (was es im Grunde schon immer war).

Wenn also die Aussicht darauf besteht, dass man zum behaupteten Nutzen eines fiktiven Anderen einem Schaden ausgesetzt wird, dann hat das mit der Einhaltung des Menschrechts auf Unversehrtheit nichts mehr zu tun.

Damit würde ein gefährliches Tor aufgestoßen.
Jedermann würde zur Manövriermasse degradiert.

In China werden Menschen im großen Stil geschlachtet, um deren Organe zu verwerten. Verniedlicht wird das als Organraub. Obwohl es Organraubmord heißen müßte.
Massenmord und niemanden juckt es.
Hauptsache das Smartphone ist gesichert.

Wenn solche Praktiken nicht kritisiert werden, wenn darüber hinweggeschaut wird, dann hat das durchaus Rückwirkung.

Dann ist auch Euthanesie wieder salonfähig.
Mit der gleichen Argumentationslogik mit der Zwangsimpfungen begründet werden, kann jede noch so schändliches Verbrechen begründet werden.

Die Frage der Impfung ist durchaus ein gesamtgesellschaftlicher Indikator.

Leider muss ich konstatieren, dass der Irrsinn zur Zeit immer größer wird.
Vernunft und logisches Schließen kommen durch Ideologien und Wahnideen in Bedrängnis.

Die ganze Fuhre driftet in den Untergang oder in Verhältnisse, welche ich für nicht wünschenswert erachte.

Shit happens.

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Alexander
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Re: Vom Unsinn des Impfens

Beitrag von Alexander » Mi 17. Apr 2019, 09:47

Zum Impfzwang

Derzeit Impfzwang wird wieder die Impfpflicht diskutiert.
Hier gibt es zwei Möglichkeiten. Es wird wieder bloß eine Sau durchs Dorf getrieben oder die Wahnsinnigen wollen es diesmal wissen.

Dahinter steckt dann folgende Logik. Das Prinzip der Freiheit und Eigenverantwortung schließt eine Zwangsimpfung zunächst aus. Unter der These, dass jeder der sich nicht Impfen läßt, sich nur selbst Krankheiten aussetzt, schadet er auch nur sich selbst und das geht niemanden was an.

Nun wird aber argumentiert, dass "Impfverweigerer" die Leute gefährdet, welche sich aus gesundheitlichen Gründen nicht impfen lassen können oder bei denen die Impfung nicht anschlägt. (Das Zweite (die sogenannten Impfversager) ist übrigens eine Generalausrede für die Nutzlosigkeit der Impfung in einer zirkulären Logik). Schlimmer noch. "Impfverweigerer" sind schuld, dass Krankenheit nicht "ausgerottet" werden. Bereits der Begriff "Impfverweigerer" ist pure Demagogie.
Bloß weil man etwas nicht in Erwägerung zieht, ist man noch kein Verweigerer. Ich bin auch kein Anal-Gang-Bang-Verweigerer und auch kein Vom-Turm-Spring-Verweigerer.

Wenn man nun den propagierten Schutz voraussetzt, dann ergibt sich folgende Logik. Demnach soll man zwangsweise eines medizinischen Eingriff unterziogen werden, zum Wohl unbekannter Dritter.
Nun haben Impfung Nebenwirkungen. Das bedeutet, man soll einem Risiko ausgesetzt werden, zum Wohl unbekannter Dritter bzw. im Interesse der Volksgemeischaft.
Nach der Logik, könnte man jemand auch ein Bein abhacken, zur Verfütterung an die Wachhunde, welche nachts im Interesse aller das Dorf verteidigen.

Das ist aber ein wesentliches Kriterium der Freiheit. Das niemand über die Integrität und Freiheit eines anderen derart verfügen darf.
Nun gibt es durchaus Ähnlichkeit zum Militärdienst und zur Einziehung von Steuern.

Aber der direkte Eingriff, die unmittelbare Verfügung über den Körper, mit möglichen Folgeschäden ist dann doch noch eine andere Geschichte.
Ähnlichkeiten ergeben sich zum geplanten Organspendengesetz. Auch hier ist der Begriff irreführend. Denn tatsächlich müßte das Gesetz Organerbeutungsgesetz heißen. In China werden im großen Stil Leute umgebracht, um sie auszuweiden, bzw. sie werden erst ausgeweidet und damit getötet. Das Ganze wird dann bei und als Organraub verniedlicht bezeichnet. Organraubmord wäre näher an der Wahrheit. Tatächlich wäre die korrekt Bezeichnung Foltermord aus niedrigen Beweggründen. Bei der Organentnahme ist der Mensch in China und in Deutschland noch am Leben.

Der Staat maßt sich an, lebendige Menschen ausweiden zur dürfen, insofern sie es versäumten, sich ausdrücklich dagegen zu verwahren.
Das ist ein Trick und ein Test. Nach der Logik der Dinge, müßte es ausreichen, wenn Spenderfreudige sich dazu erklären. Durch die Umdrehung wird unterstellt, dass jeder gern Spender wäre, es aber aus Faulheit versäumte, dass zu Erklären. In einem korrekten System bedarf es nur einer einzigen Person, welche für sich in Anspruch nimmt, weder eine Negativ-Erklärung abgeben zu wollen, noch Spenden zu wollen, um die Logik zum Kippen zu bringen. Damit dürfte man ein solches Gesetz nicht mehr verabschieden, weil es Personengruppen trifft, welche nicht in diese Logik passen. Beispiel. Niemand kann mich zwingen, einen "Nicht-vom-Turm-geworfen-werden-Ausweis" mit mir rumzutragen. Ohne diesen Ausweis, darf ich nach Lust und Laune von anderen, straflos vom Turm geworfen werden, mit dem Argument, ich hätte ja keinen Ausweis dabei.

Für diehjenigen, welche solche Vergleich für abstruse halten, schiebe ich eine Begründung hinterher.
Aufgrund seinen ökologischen Fußabdrucken, im Interesse der Allgemeinheit und der Nachkommen, der Umwelt und des Weltfriedens, kann jemand zu dem Schluß gelangen, dass es angebracht ist, vom Turm zu fallen, weil er damit verantwortungsvoll handelt. Ihm vom Turm zu werfen, hilft ihm seine Faulheit und Unentschlossenheit zu überwinden, was letzlich in seinem und im höheren Interesse ist, womit er sich bereit erklärt hat, da er ja keinen Ausweis bei sich trägt.

Impfpflicht und Organgsspendegesetze sind Marker über den Zustand der Gesellschaft und über ein Staatswesen, welches sich an freiheitliche Grundsätze hält oder nicht. Und natürlich an die Gesetze der Logik und der Wahrheit.

Ich möchte das noch mal verdeutlichen. Das Organgspendegesetz besagt, dass man von staatswegen umgebracht werden darf, wenn man das richtige Papier nicht einstecken hat.
Natürlich gibt es ein Procedere, aber das ist kein prinzipieller Unterschied, nur ein gradueller. Mit der Logik könnte ein Polizist auch jemand abknallen, weil er keinen Ausweis bei sich trägt oder schief gekuckt hat, denn man kann der Aufrechterhaltung der Ordnung und der Autorität der Polizei Vorrang einräumen.

Ganz klar sind Impfpflicht und Organentnahme ohne Zustimmung Formen eines Faschismus und dafür kann es keine Argumente geben.
Wer das nicht versteht, steckt in einem Wahnsystem, weil er logischen Schlüssen nicht folgend kann und als unbelehrbar gelten darf.

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Raphael
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Re: Vom Unsinn des Impfens

Beitrag von Raphael » So 5. Mai 2019, 21:43

Ich bin eigentlich kein Freund von Petitionen und dergleichen, aber beim Impfthema scheint es tatsächlich auf einen politischen Konflikt hinauszulaufen, an dessen Ende eine Impfpflicht stehen könnte. Daher habe ich folgende Petition der Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V. unterschrieben:

https://www.individuelle-impfentscheidu ... ition.html

Es wäre schön, wenn sich andere auch dazu entschließen könnten.

In das Feld für eine individuelle Nachricht schrieb ich:
Als Vater zweier Kinder und freischaffender Wissenschaftsjournalist sind mir nach vielen Jahren der Recherche die unwissenschaftlichen Praktiken der Pharmaindustrie besonders im Falle der Impfungen offensichtlich. Keine einzige Impfung besitzt eine wissenschaftlich korrekt bestätigte gesundheitsfördernde Wirkung. Das Risiko ist aufgrund fehlender oder unzureichender Sicherheitsstudien nicht kalkulierbar. Viele Inhaltsstoffe sind nachweislich hochgiftig, bspw. Aluminium- oder Bleiverbindungen. Die gesamte Impfbewegung reitet seit Anbeginn auf dem Rücken verbesserter Lebensbedingungen. Noch nie hat eine Impfung auch nur einem Menschen einen gesundheitlichen Vorteil beschert. Stattdessen haben Abertausende unter der Injektion der Giftspritzen gelitten, nicht wenige sind daran gestorben, vor allem Säuglinge. Eine Impfpflicht stellt eine industriefaschistische Zwangsmaßnahme dar, wie sie in Deutschland nach den Erfahrungen des Dritten Reichs nie wieder eingeführt werden darf.

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Rico
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Re: Vom Unsinn des Impfens

Beitrag von Rico » Do 12. Sep 2019, 21:04

Interessantes Gespräch.

Impfwahn als Geschäftsmodell.:

https://youtu.be/vQKYegj6S-4?t=5055

Die Verbindung zu 9/11 scheint offensichtlich. Immer die selben Personalien des 'Big Monopoli' treten auf. Staaten und Staatsbürger sind wie Nutzvieh die es zu melken gilt. US-Protestantismus = Scientology.

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Alexander
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Re: Vom Unsinn des Impfens

Beitrag von Alexander » Fr 13. Sep 2019, 00:15

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