Gezeiten

Alles, was die Plasmakosmologie betrifft.
Alexander R.
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Gezeiten

Beitrag von Alexander R. » So 21. Apr 2019, 11:02

Hi Männer, bin heute auf das hier gestoßen http://youtube.com/watch?v=JWtsOiVxIIE und fand es wäre eventuell ein weiterer geeigneter Ansatz um das elektrische Modell stichhaltig zu belegen. Würde gerne erfahren was andere Forenmitglieder davon halten, insbesondere Raphael natürlich.
SCREENSHOT.png
Kurz gesagt geht es darum, daß falls die Gezeiten durch Gravitation des Mondes verursacht würden, wir unsere Feinwaagen auf der Erde Mond-kalibrieren müssten um diesen Einfluss auszugleichen, was jedoch nicht der Fall ist. In den Kommentaren zu dem Video schlägt auch schon jemand vor zu überlegen, ob die Gezeiten nicht durch elektromagnetische Kräfte entstehen, im Experiment durch elektrostatisch geladenes Material das Wasser anzieht verdeutlicht http://youtube.com/watch?v=WxxmeI1gW0k

Bis bald :)
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Rico
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Re: Gezeiten

Beitrag von Rico » Mi 24. Apr 2019, 12:05

Hallo Alexander R.
Prinzipiell schreibst Du ja Raphael an und bittest um einen Kommentar....
Da er anscheinend auf Reisen ist drängt sich hier dafür mal mein Ego hervor.
Hoffentlich genügts Deinen Ansprüchen. Da sprenge ich mal den Kontext wie üblich etwas weiter auf....

Bist Du bereit für die österlich volle 'Dunning Kruger' Dröhnung.:

Du schreibst.:
daß falls die Gezeiten durch Gravitation des Mondes verursacht würden, wir unsere Feinwaagen auf der Erde Mond-kalibrieren müssten um diesen Einfluss auszugleichen, was jedoch nicht der Fall ist.
...und gibst die Antwort selbst.

Gravitation kann man – als singuläre „Raumkraft“ - völlig vernachlässigen. Gezeiten sind Wirkungen von elektromagnetischen Kräften wie der statisch aufgeladene Ballon (assoziativ zur Erde welche ihre Meere/Wasser bindet) beweisen.

Das die elektrostatische Kraft ungleich größer ist beweist auch ein simples Haar Experiment.
Reibe mit der Handfläche den Haarschopf Deiner Freundin, nachdem Du sie vorher Vertraglich um Erlaubnis gebeten hast. Deine über den Haarschopf gehaltene Hand wirkt nun gleichsam - wie der aufgeladene/ionisierte Mond über der Erde- als elektrostatisches Gegenpotential und lässt die Haare Deiner Freundin nach oben stehen. In etwa so wie Bäume und Berge in den Himmel wachsen und Wasserquellen entgegen des witzigen Gravitationskonzeptes auch ganz oben, nahe den Gipfeln, aus dem Berg sprudeln.....

Das bedt. elektrostatische Reibungskraft, ist zugleich elektromagnetische Kraft und nach Coulomb'schen Gesetz immer noch 10^36 (- beachtenswert im Kausalen Kontext auch keine Konstante Größe) mal stärker als „Gravitation“.
1C = 1A x 1s (recte s³ da statische Radialkraft im elektro-hydroplasmatisch-magnetischen B³ Feld)

Die Si-Einheit als Versuch von W. E. Weber den leidigen „wissenschaftlichen Wust“ zu vereinheitlichen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Internati ... erem_Namen

Korrelativ: Beispiele für kohärente SI-Einheiten (n = 0) >Irreal berechenbare „(T)Raumkonstante“

Kausal: Beispiele für nicht kohärente SI-Einheiten (n ≠ 0) >Real unberechenbares Kosmosfeld

In erklärender Wiederholung für alle algebraistischen Narren:

viewtopic.php?f=11&t=20&start=10#p398
1C ist jedoch entgegen der physikalischen Verlautbarung keine Naturkonstante SI (SI/e = 1,6... x10^19c) ! Deshalb sei 1''' gesetzt als Wert des unberechenbaren Horizontes, resp. E-Feldes 'Plasma'.
Boltzmanns Zauberbesen erschuf „Massebehaftete Bosonen“ (abhängige der λ (T)Raum-Konstante!)
λ Lambda als Definition einer „Leeren Menge Ø = 0“ !!!
Eine Lambda Sonde die NICHTS mißt ist Mist!
Ausgekürzt bedeutet dieses algebraisch-kabbalistisch symbolhaft hochdotierte herum Geeier:

> nach irreal praktizierten Konzept theoretischer Physik: Viel Meinungen =Viel Symbole

> nach real verdrängten Modell praktischer Physik: Viel Fläche = Viel Strom.

Gehn wir sogleich aufs ganze.:

Die Sonne lässt bspw. ihre Planeten nach dem gleichen Prinzip im Sonnensystem um sich kreisen wie z.B. die Erde ihren Mond. Jedoch mit dem Unterschied, daß die Planetaren Eigenrotationen des Sonnensystems auf die Gegenläufig elektromagnetischen Potentialen Wechselwirkungen Großer Planeten – z.B. zwischen Sonne und Jupiter - eine Achsrotierung erzeugen. (Wechselladung Tag & Nacht vergleichbar zur Gezeitenwirkung). Extrapoliert man dies ins Makro unterliegt auch die Galaxie diesem Prinzip von 'Gezeiten' und die Gegenwart befände sich in kosmischer Nacht. >Will mystisch heißen, die Götter (Sterne und Planeten) schlummern = geregelte Apoapsen.... Zeus sitzt also ruhig im Tempelhaus von Athen und Römische Legionäre brauchen keinen Schild mit Blitz okkult vor sich her tragen.
Der Mond der Erde wiederum rotiert nicht, da er sich in der Magnetosphäre seines umkreisten, sowie unter sich rascher hindurchdrehenden elektrostatisch aufladenden, Planeten befindet.
DAS führt den Denkenden straxs zur okkulten >Kreuzsymbolik!<
Der Mond erwirkt hierbei Gezeiten - wie die statisch aufgeladene Handfläche über dem Haarschopf Deiner Freundin, oder eben das Bulge (Vorsicht: "Schwarzes Loch") der Galaxie auf seine umkreisenden Sterne.....
Betrachtet man wachen Auges nun die Erd-zugewandte Seite des Erdmond, so ist diese mit Entladungskrater übersät und die Kruste - demzufolge - dünner als seine Erdabgewandte Seite:

Bild

Es ist davon auszugehen das der Mond im inneren quasi Hohl wie eine Glocke von Notre Dame ist, aber dennoch Helium und einen Wasserstoffkern (Plasmoid) besitzt.
Dadurch wirkt das elektrostatische Magnet-Flußprinzip im von Dir verlinkten Video. Wobei der abgelenkte Wasserstrahl gleichsam für die Apoapsis der Mondumlaufbahn in der Magnetosphäre(!) um die Erde (=Ballon) steht. Wasser, resp. Wasserstoff des Mondes wechselwirkt also mit der geladenen Erdkruste sowie Erdinneren >Plasmoid und hält Mondbahn, wie auch alles Wasser der Erde beisammen.

https://www.youtube.com/watch?v=WxxmeI1gW0k

Es wirkt das selbe Prinzip wie elektrostatisch geladene Haare die gen Himmel stehen.
Dies Prinzip ist Triebkraft des irdisch elektrischen Wetters und verbindet sich logisch mit den Erkenntnissen von Andrew Hall, die einen unbedarften Leser sprichwörtlich die 'Haare zu Berge' stehen lassen....
(Vergleichendes Betrachten reicht vollkommen aus wenn man kein englisch kann...)

https://thedailyplasma.blog/2019/03/17/ ... rm-part-5/


Um jedoch ganze Gebirge zu formen braucht es etwas größeres als ionisiertes Atmosphärenwetter. ( Erdbeben, Vulkane, Stürme...)
Hierzu benötigt sich eine gigantische Elektrode. – entsprechendes Assoziationsvermögen vorausgesetzt -
Diesbezüglich ist folgende Grafik aufschlußreich.:

Bild

Kontext:
https://www.thunderbolts.info/wp/2019/0 ... rm-part-1/

Dazu Meine allgemein irritierende Interpretation:
Die sprichwörtliche Punktelektrode der Erde ist ihr eigener Trabant!
Welcher als Weltenbaumeister und menschlicher Genese okkult am Kreuz gebändigt wurde im Ur-Motiv (z.B. Prometheus, Mannus....), wie alspersonifizierte Ur-Symbolik (Janus, Jesus...) - und letztlich bestimmend für das Erdklima ist.
Die Frage aller Fragen, welche Katholiken gegen Protestanten, Christen gegen Islamisten, Schiiten gegen Sunniten oder buddhistische Thantriker gegen Hindus in der Erdanstalt treibt....

viewtopic.php?p=540#p540

Entfernt sich der Mond (derzeit rund 3-4cm) verringert sich das selbstinduktiv erzeugte Erdmagnetfeld von Mond und Erde und ist den ungehindert eindringenden Strahlungen von Sonne, Jupiter und Kosmosfeld ausgesetzt. Die Folge ist die Erde ionisiert (erhitzt) sich immer mehr, lädt sich elektrostatisch (-Feinstaub-) auf..... Extreme Gewitter und Stürme sind Begleiterscheinungen. Nach Sinnhafter Syntax von Arnold Wadler, Gödels Logik und Kammerers 'Gesetz der Serie', verwüstet also Gretas Garten unter dem Mond zum 'Garten der Schmerzen' Getse-mani. (Mani = Mond, Getse = Garten)

Woher kommt aller Wüstensand am Äquatorgürtel?

Um das unaussprechlich schröckliche Geheimnis göttlich willkürlicher Existenz Bildhaft zu beschreiben.:
Die Südspitze des gesamten Westamerikanischen Gebirgszuges war ureinst mit dem nordafrikanischen Atlasgebirge verbunden >Ära der Dinosaurier. Will heißen der gesamte Nordafrikanische Kontinent rotierte 90° um seine eigene Achse, als er nach Westen – gezogen- wurde zum Dinoexitus. In diesem Bild – ob bewußt oder unbewußt – zum heutigen Äquatorverlauf (Norden ist Oben) ergo korrekt abgebildet.:

Bild

Der Jupitersturm ist beispielhaft für diesen Entladungsprozess darüber gelegt. So wie er sich gerade auf Jupiter vollzieht und - Meine Meinung - einen Trabanten in der Atmosphäre über einen gigantischen Lichtbogen bindet. Voila' Gebirge entstehen. Ist Jupiter eine zukünftig 'Neue Erde'? Science Fiktion....?

Dieser Prozess liegt den Urgrund von Dinoexit und darauf folgender Menschwerdung >Ur-Motiv (Grottengeburt) welches zur Ur>Symbolik (astrale Tanit/Kreuzbindung) führt frei. Das bedeutet weiterhin, daß das gesamte Himalaya Plateau mit dem Atlasgebirge und Amerikanischen Rocky Mountains einen umlaufenden Gebirgsgrat bildete, welcher um die einst viel kleinere Erde lief.

In der Form wie sich dies z.B. beim Mond Iapetus zeigt.:

Bild

Rhetorische Fragen an Greta wie Erde:

Benötigt ein interstellares Habitat einen Trabanten als schützenden Satelliten, der das Magnetfeld erzeugt?
Könnte man also anstatt traumatisch Städte in Schutt und Asche zu legen auch Regen erzeugen und Bäume pflanzen?

https://www.youtube.com/watch?v=pllRW9wETzw

Sollten alle überemotionalisierten Anhänger von Klima-Greta anstatt auf Plätzen der betonierten Anstalt lärmend Feinstaub aufzuwirbeln lieber Eschen und Eichen anpflanzen....? Sollten Politiker mit Hacke, Schaufel und Sämling ausgerüstet in die Wüsten geschickt werden....? Sollten Ingenieure, Kraft konstruktiven Könnens, Vorzug erhalten vor destruktiven Binärsystematikern.... ?

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Re: Gezeiten

Beitrag von Raphael » Mi 24. Apr 2019, 21:26

@Rico: Urlaub? Wer hat denn Zeit für sowas? :?

@Alexander: Ich halte mich mit einer Reaktion noch zurück, weil ich schon früher in das Wespennest "Schwerkraft des Mondes erzeugt Gezeiten" gestochen habe. In den letzten Jahren habe ich einen weiten Bogen um dieses Thema gemacht. Aber es holt einen irgendwann wieder ein, so wie jetzt durch Deinen Beitrag. Prinzipiell gibt es eine Unmenge an unterschiedlichen Theorielein, wie genau die Gravitation des Mondes die Gezeiten erzeugen soll. Die Quintessenz aus all diesen Ansätzen muß erst einmal herausgearbeitet werden. Danach kann man sie widerlegen. Das alles dauert aber extrem lange, da es so viele Spielarten und so riesige Konfusion bei dem Thema gibt. Wenn man also ein umfassendes Bild möchte, liegt diese notwendige Kritik des wirren Status Quo auf dem Weg wie ein tonnenschwerer Block, der erst einmal beiseite geschafft werden muß. (Aber aha, ich habe zumindest in den letzten Tagen damit begonnen.)

Man kann's natürlich auch wie Rico machen. Er erzählt immer interessante Dinge, aber man folgt ihm schwer, weil er selten in kleinen Schritten schreitet, sondern sich in astreiner ἑπτά-lastiger Däumlingsmanier mit Siebenmeilenstiefeln des Ogers (Jupiter, Papst, Saddam
[ :ugeek: ]) durch unbekannte elektromagnetische Vergangenheitsszenarien bewegt.

Natürlich sehe ich das Große und Ganze ähnlich wie Rico: Gravitation bietet allein durch ihre Schwäche keine Erklärung für die Gezeiten. E/M ist realistischer. Aber ich würde mich dem Thema doch lieber vorsichtiger nähern, weil es schon beinahe ein Grundpfeiler der Gravitationskosmologie ist, der hier eingerissen werden kann. Einen solchen muß man sauber umlegen. Gerne können wir das hier machen. Nur in drei Tagen kriege ich das nicht hin.

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Rico
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Re: Gezeiten

Beitrag von Rico » Fr 26. Apr 2019, 11:48

Vorweg:

Der Begriff Ge-zeiten (Bewegung) ist ein etym des Begriff Gra-vitation (stationär) und somit ein diametrales Oxymoron. Beides ist Ausdruck eines formal widersprüchlichen Korrelatv im Sinne von:
Ja & Nein, 1 & 0, daß sich im Korrellativ n = 0 bestätigt >Irreal berechenbare „(T)Raumkonstante“.
Basis einer binärsystematisch mangelhaften Sandburg >kollektiv wirkende bikamerale Psyche<.

Gezeiten und Gravitation sind also zwei Seiten ein und der selben widersprüchlichen Medaille (Konzept).

Betrachtet man Merkur als Mond der Sonne stellen sich gravierende Fragen die durch ein Konzept aus Gezeiten & Gravitation nicht zu beantworten sind.

Warum fällt der winzige Merkur nicht in die „Massereiche“ Sonne, sondern umkreist diese in Eigenrotation mit extremen Apsiden?

Allein DAS der winzige Merkur nicht geradewegs IN (-da angeblich Gravitative Singularkonstante!) die Sonne fällt, sondern drumherum fällt (offizielle Bekanntmachung!) ist so widersprüchlich wie unplausibel.
Dieses Konzept soll analog (= digital!) Funktion aller Planeten- und Trabantenapsiden im restlichen Sonnensystem sein.....
(Doch wie allseits zu erkennen ist Digital nur beschleunigte Form des Analogen Prinzips und Ausdruck formal eingeschränkter Kybernetik = KI >'Künstliche Irrelligenz< als wirkungsweise unzulänglicher Binärsystematik >Bikamerale Psyche....)

Größenvergleich Sonne Merkur und restliche...:

Bild

Will meinen.... Die Sonne ist verdammt groß. Viel Fläche = Viel Strom.

Exzentrik des Merkurperihel (beachtenswert auch die griechisch/lateinische Silbe Hel für Helios >Sonne):

Bild

Um dieses quasireligiöse Konzept der gezeiten & Gravitation" sprichwörtlich am Laufen zu halten sind unglaubliche mathematische Verrenkungen nötig, deren Basis altbekannte Schummelkonstanten sind. („λ als Definition einer „Leeren Menge Ø = 0“)
Daraus folgen Fehlkonzepte von: Dunkler Materie, -Energie bis zum Menschgemachten Klimawandel den Gretas Jünger konzeptlos beklagen und durch Nachhaltig verordneten Ablass Tributlastig bereinigen wollen....
-Der Taler in der Kasse klingt die Seele in den Himmel springt.-

Da zieh ich mal meine Siebenmeilenstiefel an.... :mrgreen:

Betrachtet man sehenden Auges folgendes Bild im Video einer auf elektrischen Strömen basierenden Vernetzung des Sonnensystems...,:

https://youtu.be/cO79mMx6Ieg?t=93

...dann erklärt sich evtl. die extreme Periheldrehung des Sonnennahen Merkur aufgrund seiner Nähe zur elektrisch mit dem Plasma im Kosmos (ergo von AUßEN befeuert) wechselwirkenden Sonnenatmosphäre, die aufgrund ihrer Größe >Viel Fläche = Viel Strom< ihr Planetensystem zusammenhält.
Diesbezüglich sind nahe Sternsysteme, wie derzeit das nahe Doppelsternsystem Alpha Centauri im Sternbild Centaur bahnbeeinflussend, gar störend.
Weshalb der Centaur in der hellenischen Mythologie als gewalttätiger Lehrmeister auftritt, der besonders Memnon >Merkur unter seine Fittiche genommen haben soll wie einst Mephisto Dr. Faust.
(Vrgl. Symbolik der beiden Memnonkolosse in Ägypten als Personifiziertes 'Bruderpaar' Merkur & Mond alias Ur-Motiv von Seth & Atum wie Kain & Abel.)
Merkur taumelt (>Vergleich zur Mondlibration >hinkender Schmied Wieland >strauchelndes Roß Sleipnir usw...), da er aufgrund von Entladungsprozessen zwischen dem Wasserstoffhaltigen Plasma des Kosmos (gemeinhin leerer Raum od. Vakuum λ Ø = 0 genannt) und der elektrisch wechselwirkenden Sonnencorona gebunden ist.
Merkur wird durch diese Bahnexzentrität und der sich dabei verändernden Sonnenstrahlung und Plasmastrahlung in seinem weitläufigen Bahnkanal sprichwörtlich vom elektromagnetischen Stromfluss durchgewalkt.
Würde Merkur näher an die Sonne geraten, dann würde seine Eigenrotation 'statisch' werden, wie der nicht um seine Achse rotierende Erdmond, da er nicht mehr in enormer Wechselwirkung (statischer Potentialausgleich seiner Oberfläche) zum elektrisch leitenden Plasma-äther(!) des Kosmos stünde.

Im Umkehrschluß bedeutet dies, daß wenn sich der Mond weiter von der Erde entfernt, er gleichsam beginnen würde eine Eigenrotation zu vollführen. Das Magnetfeld der Erde würde enorm schwächeln (Verlust der Induktionsfunktion >Baryzentrum Erde-Mond >Ur-Symbol der Kreuzigung!)) und wahrscheinlich zusammenbrechen.
Die Erdatmosphäre würde sich - ähnlich der Merkur-verlorenen Venus - enorm erhitzen, deren Achse extrem taumeln... (Ur-Motiv des Ragnarök)..... weiter möchte ich dies gar nicht ausführen.

Baryfunktion Mond Erde:

Bild


Mythischer Exkurs:

Vrgl. Sehenden Auges das Ur-Symbol der Pharaonischen, sich aufbäumenden(!) Uräusschlange >Kobra >Corona mit der feuerroten Re-Harachte (Rote Sonne) und dem goldenen Haupthaar im Harachte und Hathorsäulenkult....

https://de.wikipedia.org/wiki/Ur%C3%A4u ... e_(Symbol)

Sowie Harachtes Ideogram einer östlich aufgehenden Sonnenaurora über einer Talebene zwischen zwei Bergflanken. Wie zB. in >Baalbek-Ebene am aufgespaltenen Libanongebirge und Jordangraben!

https://de.wikipedia.org/wiki/Re-Harachte

Im übrigen ist die Blickrichtung der Sphinx nach osten in den Sonnenaufgang, so wie ursächlich auch die Blickrichtung der Französischen Sphinxskulptur des Löwen von Belfort nach Osten >Germania >Sonnengöttin blickte, jedoch aufgrund deutscher Proteste nun nach Westen in den Sonnenuntergang >Walhalla – wo Gullinborsti (Merkur) am Spieß der Helena brät - blickt.

Beachte auch den nordischen Mythus von Surt! Der mit seinem Hiebschwert Surtalogi Gebirge der erde spaltet.
Surt personifiziert die alte tragisch endende Sonne-Saturn Epoche, vor der heutigen Sonne -Jupiter Epoche.
Surt verkörpert den durch Jupiter abgelösten sterbenden Saturn, ägypt. Sobek, dessen leiblicher Sohn Logi (Surta-logi) Loki alias Merkur verkörpert.


...es kommt noch schlimmer.:

Denn ich gebe mal meinen Siebenmeilenstiefeln noch einen Sauerstofflastigen Turboeffekt:

Eine unbewußt waltende bikamerale Psyche wird stetig in Kunst und Traum durch das unterbewußt verdrängte 'Mem' getriggert.
Dies erwirkt all unsere Szenarien in Kunst und Kultur, die Goethe in 12 Grundmotiven aller menschlich aufgeführter Theatralik erfassen wollte.
( 12 Planeten im Sonnensystem, 12 Tierkreiszeichen, 12 Apostel, 12er Sexagesimalsystem binärsystematischer Determination als Wirkung von Paul Kammerers 'Gesetz der Serie', 12er Städtebund der Etrusker und Siebenbürger Sachsen(!)........)

12 Planeten unseres Sonnensystem bilden das fiktional-abstrakte Raumschiff der Menschheit.

Die Habitablen Räume der Menschen im Sonnenschiff sind/waren Venus, Erde, Mars.
Sonne und Jupiter bilden den Korpus unseres Raumschiffs, daß der Filmemacher Stanley Kubrik nach dem Modell von Sir Arthur Clarke folgend konstruierte.:

Bild

Die Cockpitkugel ist die Sonne, der lange Korpus die Habitablen Zonen, Jupiter ist der Maschinenraum.

Das gleiche unbewußt modellierte Mem:

Bild

Die Planeten und Trabanten hinter Jupiter (Maschinenraum) bilden nach dieser mystischen Abstrahierung ein um das Sonnenschiff rotierendes Schutzschild, welches den Haloring des Sonnenschiff verstärken.
Merkur, als unmittelbarer Vermittler zum 'Cockpit' ist wie Mithras, Marduk, Memnon, Loki, Hermes, Moses, Ramses usw... der 'Große Magier', ist Hermes Trismegistos, der in Hyperion, Hesekiel, Horus, Krodo, Kain, Esau oder Elias.... zu Helios auffuhr und die Sonne befeuernd deren Himmelfahrt bestimmt als 'Herr der Ringe'!
Stetig gegen sich selbst streitend vereint er wie Tolkiens Bilbo, Frodo oder Goethes Faust Gutes und Schlechtes in einer Person, ist darum menschlich, allzu menschlich.

Unser Sonnenraumschiff rast derzeit als Aurora wie Argo mitsamt Erdhabitabler Arche auf der Straße des Orion in der Milchstraße dahin.

Bild

Die Milchstraße, die Ägypter im Nil als gespiegelte Schutzgöttin Nut ansahen. Deren Wasser zum Sternbild Carina – Kiel des Schiffs – mit dem Leuchtstern Canopus in den unendlichen Kosmos entwässert. So wie auf Erden der Nil am Leuchtturm Alexandrias bei der Hafenstadt Canopus sich ins Mittelmeer entwässert.

Die alte Erde war ein Spiegelbild des Himmel, so wie das verdrängte Unterbewußtsein der Menschen sich stetig in Kunst und Krieg seine Bahn bricht.

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Re: Gezeiten

Beitrag von Rico » So 28. Apr 2019, 14:00

Da sich in der Realität die Menschheit vor dem Klima = Kosmos schützen muß und nicht der anthropozentrisch gläubige Mensch das Klima = Kosmos vor sich selbst, ist demzufolge auch eine Neubetrachtung der Visionären Illusionsindustrie NASA resp. Hollywood von Nöten.

viewtopic.php?f=27&t=37

Da habe ich mal wieder, Kraft närrisch-geistiger Freiheit was skizziert.:

Bild

Martialisch, sicher. Und auch nur ein Gedanke....
der Mond als religiöser Reichsapfel und gebundenes Labarumsymbol der Erdanstalt.... :mrgreen:

Zur Sache:
Da der Mond für das Magnetfeld (-Induktion-) der Erde unmittelbar verantwortlich scheint, sollte seine Umlaufbahn in der Magnetossphäre irgend wie reguliert werden, damit sie sich nicht weiter entfernt - oder aber zu nah rückt bei verändernden Strahlungsverhältnissen im Sonnensystem. Das wäre eine Möglichkeit.
Eine Basis auf dem Mond wiederum könnte diesen in Ferner Zukunft selbst zum 'Raumschiff' machen, indem ein künstlicher Satellit den Mond umkreist und für diesen ein schützendes Magnetfeld erzeugt. So wie es dato der Mond für die Erde induziert.
Denn sollte die Strahlung von Sonne & Jupiter, Kosmos, oder dem "Lieben Gott" der Galaxis etc. zunehmen dann bleibt vorerst nur der Mond als Habitat für die arg gebeutelte Menschheit übrig.
Der Mond ist mit rund 300.000km recht nah und hat Helium und Erze. Vor allem ist seine Oberfläche kleiner im Gegensatz zur sich ionisierenden, erhitzenden, de Fakto enorm aufladenden Erdoberfläche in kosmisch-göttlicher Mikrowelle!
Denn wenn kosmische Strahlung zunimmt - egal von wo und wem emittiert - wirkt das coulombsche Prinzip:
Viel Fläche = Viel Strom.

Alle 'Flugobjekte' die sich im feurig-ionisierten Plasmaäther befinden benötigen einen derartigen Satellitentorus, der ein schützendes Magnetfeld durch Selbstinduktion erzeugt, wenn sie nicht wie Jupiter umstürmt oder wie die Venus oder gar Sonne bruzzeln wollen. Die Kugelform ist der planetaren Naturstruktur nachempfunden und perfekteste Form in einem geladenen kosmischen E-Feld = Äther(!). Auch eine kleine Fähre würde einen Torusring um sich tragen müssen in dem ein Plasmoid kreist wie um eine Feldspule, der mit einem im inneren der Fähre befindlichen Plasmoid wechselwirkend seinen Spin resp. ein Magnetfeld erzeugt......
Es würde vereinfacht das Prinzip Erde-Mond, wie auch Sonne-Planeten oder Bulge-Sterne wirken.

Dies war das Wort zum Sonntag.... :shock:

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Re: Gezeiten

Beitrag von Rico » Mi 1. Mai 2019, 17:33

Nochmals eine Verdeutlichung des Zusammenhangs von Gezeiten & Gravitation mit folgender Wortgleichung nach Wittgensteincher Manier:

Gesetzt sei:

Gravitation = Schwerkraft = Hydrostatischer Luftdruck = Magnetohydrodynamisches Feld

Von mir Behauptet wird:

"Gravitation" = Luftruck

https://de.wikipedia.org/wiki/Luftdruck#%C3%9Cberblick
Die Erdatmosphäre hat eine Masse von rund 5·1018 kg, auf jedem Quadratmeter der Erdoberfläche (circa 5·108km2 beziehungsweise 5·1014m2) lasten also etwa 10.000 kg.
Nehmen wir die durchschnittliche Oberfläche eines Menschen mit 2m² an.
Legt sich der Mensch auf den Erdboden so stellt seine Druckbelastete Körperfläche 1m² dar.
Auf ihn lasten dann 10 Tonnen Atmosphärendruck.
Die Hydrostatische Luftsäule drückt den Menschen (Meeresebene Normal-"null") auf den Erdboden!
Angeblich soll aber der Mensch wie alles andere durch Gravitation angezogen werden!
Gravitation soll z.B. aus dem Erdinneren -“Newtons lineare Punktmasse“- wirken und Gewicht = Schwerkraft erzeugen.
Das Gewicht eines Bergsteigers ist aber entgegengesetzt zu dieser Behauptung auf dem Gipfel des Mount Everest leichter. Trotz zusätzlich "gravitativ" wirkender "Masse" des Gebirgsstocks....
Der Bergsteiger ist in Großer Höhe leichter, da nicht die "anziehende Gravitationswirkung" mit der Entfernung zur "Punktmasse in tiefer Erde" abnimmt, sondern da die auf ihm lastende Luftsäule weniger Drucklast ausübt. So wie das Gewicht eines Aero(!)-nauten in 400 km Höhe sich nur einem extrem dünnen Atmosphärendruck ausgesetzt sieht und dieser schwerelos ist. Das trotzdem in 400km Höhe noch die Drucklast einer schwachen Luftsäule wirkt, beweißt die Höhenregulierungen einer angenommenen ISS oder allmählich wieder zur Erde fallende Satelliten.

Alles eine Frage der Perspektive = Objektive. Betrachten wir die Erde als "singulären Klima(t)raum" - wie bikameral-ungeistige Affen im Käfig - von innen. Oder; Kraft gedanklich freien Willens von außen.... :mrgreen:

Zusammenfassung:

Eine sich angeblich Proportional zur Höhe verringernde Objekt-Anziehende Gravitationskonstante (G) ist also in der Realität nur die verkehrt herum gedeutete Tatsache eines sich mit zunehmender Höhe ändernden Atmosphärendruckes (Pa).


Hydrostatischer Luftdruck der Erde bezeichnet ionisierten, elektrostatisch geladenen Sauerstoff.
Bestehend aus Stickstoff ca. 80%, Sauerstoff ca. 20%, sowie restlichen reinen Edelgasen >die ionisiert leuchten wie eine unter Feldspannung stehende Neonröhre >Aurora Borealis. (kleiner Gedankensprung, entschuldigung...)

Den kleinsten Anteil der Erdatmosphäre macht CO² aus, mit ca. 0,04% >den der leidliche Mensch ausatmet und für den er Schuldig -Kraft seines singulär-partioniert subjektiven Klima(t)raumes- im planwirtschaftlich getriebenen Klimakäfig verantwortlich sein soll....
Aber diesen Teil der Pointe dürfte der Wache Teil der Leser schon wissen.

Zum Effekt einer Hydrostatisch Druck erzeugenden (Masse) Luftsäule, die uns Affen am Käfigboden hält kommt nun noch ein elektrostatischer >ACHTUNG: Wandelbarer< Feldeffekt hinzu.
Dieser wandelbare Feldeffekt ist der real -objektive- Grund eines 'Klimawandel' im Kosmoskäfig. Da die Moleküle, resp. Plasma-Teilchen H² gleichsam unterschiedliche Ladungsträger (>ein Hoch auf die Glorreiche Rückkehr des verdrängten Tesla-Äther<) sind in den wechselwirkenden Regionen Sonnendurchstürmter Bahn.
Ubrigens.: Ein Faradayscher Käfig schirmt statisch sich langsam ändernde Magnetfelder nicht ab...
(>Frosch im langsam erhitzten Kochwasser-Prinzip<)

Assoziativen:

Elektroprinzip:
Proton = Positiv & Elektron = Negativ

Religiöse Adaptese:
Petrus & Saulus

Etymologischer Schlüssel:
Berg & Sonne

Symbolische Deutung:
ΔT & X

Astrale Verknüpfung:
Erde & Kosmos

Analythische Logik:
Viel Fläche = Viel Strom

Mensch wie Erdoberfläche –> und ich wage zu behaupten alle Flora und Fauna <– haben dato einen ionisierbaren Anteil von ca. 70% Wasser = negativ und 30% Zellstruktur = positiv.
Das heißt gegensätzlich ionisiert-geladenen elektrischen Potentiale wirken selbstinduktiv austariert.
Wirken plötzlich potentialausgleichend bei Überlastung >Hitze >Stress = >Strom >Blitz. >Brownsche Bewegung<
DARUM schlägt z.B. unser Herz und treibt eisenhaltiges(!) leitfähiges Blut im Kreislauf bis ins Hirn..... und steuert alle Synapsen an. So welche vorhanden sind.
Kapillare Wirkungen von aufsteigenden Baumsäften sind darum vergleichbar mit aufsteigenden Magmaströmen in der Erde..... und eine ruhige Umlaufbahn (dato elektrostatische Baryfunktion) von Erde Mond ist simples Mikroprinzip einer all-umfassenden Magnetohydrodynamik der eigenrotierend übergeordneten Galaxie.

Es kann darum behauptet werden das die jetzige Hydrostatische Erdatmosphäre mitsamt Salzhaltig aufheizenden Meeren (Salzwasser = Leitfähig) ein 'wirkungsschwach' -selbstladendes- Plasma darstellt. Die gesamte Erde gleicht einen labilen 'Faradayschen Käfig'^.
Das jedoch – wie der Begriff Hydrostatisch erklärt – statisch, will heißen ionisierbar –> elektrisch selbstladend ist und ein Magnetohydrodynamisches Batterie-Feld (MHD) darstellt.

Ein elektrisches Potentialfeld von Tornados, Hurrikans, Erdbeben usw....:

Vrgl. Andrew Hall:

https://thedailyplasma.blog/2019/03/17/ ... rm-part-5/

Übrigens: -Nomen est Omen- Andrew Hall und der Effekt von Edwin Hall als offenkundiges 'Gesetz der Serie':
Hall Effekt, ganz ohne „Gravitation“:

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... p.vp9.webm

Entscheidend für das „Klima“ im Käfig ist also der Eintrag von Außen >Sonne, Jupiter... >Kosmos.
Die Hydrostatische Erdatmosphäre reicht bis in die Exosphäre, in eine Höhe von über 600.000 km.
Der Mond befindet sich dato in ca. 300.000 – 400.000 km Höhe und wird noch Selbstinduktiv im austarierenden Magnetfeld >Magnetohydrostatische TrennungErdkern /Mond< in seiner Umlaufbahn gehalten.
Dabei erzeugt sich unser schützendes Magnetfeld... >Van-Allen-Gürtel

Abschlussbetrachtung abstrakt:

Masse m² = Ladung Cb³
----------- X ------------- ---->E³ = 1'''
Gravit. G² = MHD B³

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Jens
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Re: Gezeiten

Beitrag von Jens » Do 2. Mai 2019, 15:08

Rico hat geschrieben:
Mi 1. Mai 2019, 17:33
"Gravitation" = Luftruck
Neeeeeeee...

Ich bin zwar mit der Gravitation als einer Druckkraft, ganz auf deiner Seite, aber Luftdruck funktioniert nicht.
Zunächst ließe sich das leicht überprüfen - Objekte in einer Vakuumkammer sollten schwerelos sein, sind sie aber nicht. Hinzu kommt das ich im Liegen um ein Vielfaches schwerer sein müsste als im Stehen... Moment - das erklärt vielleicht, warum ich mich abends immer so kaputt fühle, wenn ich mich hinlege...hmmmm...

Der wichtigste Punkt ist aber: Wieso wirkt das, was die Atmosphäre anzieht (andrückt), nur auf Luft aber nicht auf den von der Luft auf den Boden gedrückten Menschen? Damit verschiebst du nur das Problem, ohne es zu lösen.

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Re: Gezeiten

Beitrag von Rico » Do 2. Mai 2019, 19:18

Hallo Jens,

Jaaaaaaaa....

Aber Du hast recht, die ganzen Begrifflichkeiten wirken selbstverwirrend anstatt selbstinduktiv.
Um das Problem zu lösen und nicht zu verschieben kann man also anstatt von Luftdruck gleich von einem Magnetohydrodynamischen Feld ausgehen.
Gravitation = Schwerkraft = Hydrostatischer Luftdruck = Magnetohydrodynamisches Feld
Wenn sich die Vakuumkammer auf Erdbodenniveau befindet ist auch der Inhalt dem entsprechend elektromagnetischen Potentialfeld unterworfen. Das Wechselpotential des E-Feld - Erdboden-Atmosphäre - scheint also entscheidend für das sogenannte archimedische Prinzip des „Auftrieb“.
Fehlt Luft fehlen ionisierte Sauerstoffmoleküle und ein Objekt in der Vakuumkammer - je nach Ladungsoberfläche - wechselwirkt dennoch mit dem E-Feld des Erdboden.
Elektrische Magnetwirkung (Viel Fläche = Viel Strom/Ladung) aufgrund Gegenpolarität wirkt dann ohne ionisierten Sauerstoff.
Natürlich ist auch der Körper eines Menschen diesen – dato zum Glück statischen - Wechselladungen unterworfen. Deshalb lasten nicht unmittelbar 10 T gefühlte „Masse“ auf dem Herzen eines Liegenden, sondern nur tarierende Ladungspotentiale. (z.B 70% ionisierter Wassergehalt im Körper. analog zum 70% Wassergehalt des Erdkörpers...)

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Rico
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Re: Gezeiten

Beitrag von Rico » Do 2. Mai 2019, 21:18

...und gleich noch was um mehr zu verwirren.:

Das menschliche Herz erzeugt auch ein kleines Magnetfeld. Der Blutkreislauf (Eisenhaltig = Leitfähig) wirkt wie eine Induktionsspule.
Bei Herzinfarkt bekommen wir keinen "Gravitationsschub" sondern einen saftigen Stromschlag verpasst...
Wir sind also doch elektrische autistische Automaten und hängen am Zappel astraler Z-Maschinen.

Harald Lesch erklärt hier (Min.2) daß die Sonne kälter wird, während die Erde wärmer wird und meint daraus zu schließen, daß darum der Mensch für die Klimaerwärmung verantwortlich ist.

https://www.youtube.com/watch?v=iyUwUZOFxgE

Im Beitrag unbeachtet bleibt die zunehmende Emittierung von z.B. Jupiterstrahlung, resp. ein sich veränderndes Plasmafeld der vom Sonnensystem durchreisten Galaxieregion. (Lokale Flocke). Dies beeinflußt letztlich die sich überlagernden Selbstinduktiven Magnetfelder der einzelnen Planeten im Sonnensystem.
Die Habitable Erde-Mond Zone befindet sich anscheinend in einer entscheidenden Region der sich Überlagernden Magnetfelder von Sonne und Jupiter. Verschiebt sich diese, dann verändert sich letztlich auch das schützende Erdmagnetfeld = Induktionsfeld z.B. Erde-Mond ->Mensch.

https://www.youtube.com/watch?v=qAOfVXJMxk8

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Jens
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Re: Gezeiten

Beitrag von Jens » Fr 3. Mai 2019, 13:34

Rico hat geschrieben:
Do 2. Mai 2019, 19:18
Um das Problem zu lösen und nicht zu verschieben kann man also anstatt von Luftdruck gleich von einem Magnetohydrodynamischen Feld ausgehen.
Ok, damit kann ich leben, auch wenn ich mir nicht wirklich etwas darunter vorstellen kann - (was ist ein "Feld"?) ;)

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