Der große Strahlungs- und Nuklearabfall-Betrug - Galen Winsor

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Franz
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Der große Strahlungs- und Nuklearabfall-Betrug - Galen Winsor

Beitrag von Franz » Di 9. Jul 2019, 14:24

Hallo Zusammen,

soeben bin ich auf folgende Videos gestoßen:
https://youtu.be/XUop3g4ELAs
https://youtu.be/6qa8swd1DLE
https://youtu.be/HAwmY6w08aE

Galen Winsor hält Vorträge über die Ungefährlichkeit von radioaktiven Substanzen!
Vollkommener Irrsinn, oder ist da was dran?

Schöne Grüße
Franz

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Alexander
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Re: Der große Strahlungs- und Nuklearabfall-Betrug - Galen Winsor

Beitrag von Alexander » Di 9. Jul 2019, 22:07

Ich vermag das nicht einzuschätzen. Aber es gab vor Kurzem diesen Beitrag zu dem Thema. Zumindest halte ich das erwägenswert.

https://www.achgut.com/artikel/atommuel ... _maennchen

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Jens
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Re: Der große Strahlungs- und Nuklearabfall-Betrug - Galen Winsor

Beitrag von Jens » Mi 10. Jul 2019, 14:10

Franz hat geschrieben:
Di 9. Jul 2019, 14:24
Galen Winsor hält Vorträge über die Ungefährlichkeit von radioaktiven Substanzen!
Nun, das stimmt nicht ganz. Wenn ich mich recht erinnere, sagt er Uran sei ungefährlich - und damit hat er (gößtenteils) recht.
Es gibt sehr wohl extrem gefährliche radioaktive Substanzen und auch Uran ist, wenn man es anregt (glühende Brennstäbe), nicht harmlos. In kaltem Zustand kann man aber 1 Kg Uran als Briefbeschwerer auf dem Schreibtisch haben (oder als Pulver schlucken, wie es Winsor macht), ohne das irgendetwas passiert.

Der Betrug, oder besser die Täuschung der Öffentlichkeit, geschieht über das undifferenzierte Zusammenwerfen von Strahlungsintensität mit Halbwertzeit. Stoffe die schnell zerfallen, z.B. Jod 131 (Halbwertzeit 8 Tage) sind extrem gefährlich, weil sie ihre Energie so schnell abstrahlen - sprich hoher Röntgen-Wert pro Sekunde. Eine entsprechende Menge Uran (Halbwertzeit 4,5 Mrd Jahre) strahlt die gleiche Menge Energie ab, nur eben seeeeehr viel langsamer - niedriger Röntgenwert pro Sekunde - ergo: harmlos.

Ich kann aus eigener Erfahrung berichten, dass hoch-radioaktive Isotope (Krebs-"Therapie"), wo winzige Mengen bereits zum sofortigen Zell-Tod führen, nach wenigen Monaten schon soweit abgeklungen sind, dass sie im normalen Hausmüll entsorgt werden dürfen. Nur so nebenbei, unser Müll wird mehrfach auf Strahlung konrolliert, bevor das was auf die Halde gefahren wird ;)

Die allgemeine Vorstellung, radioaktiver Abfall würde in den Endlagern Jahrtausende über Jahrtauende tödlich vor sich hin strahlen, ist Unsinn!
Je gefährlicher die Substanz, desto schneller zerfällt sie auch und ist weg - je langsamer sie zerfällt, umso harmloser ist sie...

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Franz
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Re: Der große Strahlungs- und Nuklearabfall-Betrug - Galen Winsor

Beitrag von Franz » Mi 10. Jul 2019, 15:44

Hallo Jens,

danke für die Erklärung. Das war mir bisher noch nicht bewusst, klingt aber mehr als logisch. Bleibt noch die Frage wie sicher AKWs nun wirklich sind?

Schöne Grüße
Franz

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Franz
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Re: Der große Strahlungs- und Nuklearabfall-Betrug - Galen Winsor

Beitrag von Franz » Mi 10. Jul 2019, 15:51

Passend zum Thema leg ich noch einen drauf:

https://www.gandhi-auftrag.de/Atombombe ... nicht!.pdf

Hier wird behauptet, dass Atombomben nicht funktionieren können, u.a. weil zur Atomspaltung langsame Neutronen (durch einen Moderator) erforderlich sind. Angeblich soll bei einer Atombombe aber eine unkontrollierte Kettenreaktion durch erreichen der kritischen Masse erfolgen...

Schöne Grüße
Franz

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Jens
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Re: Der große Strahlungs- und Nuklearabfall-Betrug - Galen Winsor

Beitrag von Jens » Mi 10. Jul 2019, 19:22

Franz hat geschrieben:
Mi 10. Jul 2019, 15:51
Bleibt noch die Frage wie sicher AKWs nun wirklich sind?
Soweit ich weiß, und da erhebe ich nicht den geringsten Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit, braucht man für eine A-Bombe speziell angereichertes Uran oder Plutonium, welches im AKW nicht vorliegt. Also einfach mit einem Atom-Pilz explodieren dürften die Dinger schon mal nicht.
Explosiv könnte es werden, wenn Druckventile versagen oder (Kernschmelze) die Dampferzeugung außer Kontrolle gerät, denn im Prinzip sind das nur ziemlich teure Wasserkocher.

Die Gefahr dürfte dann aber weniger die Explosion sein, sondern das was dann eventuell austreten könnte, siehe Fukushima. Da möchte ich gleich noch anfügen, dass gerade in diesem Fall extrem Panik gemacht wurde, ebenso wie bei Chernobyl. Auf Youtube gibt es "Fakten-Videos", die das geschmolzene und wieder erstarrte Uran im Chernobyl-Reaktor zeigen, mit der Behauptung, die Strahlung sein selbst heute nach 30 Jahren noch tödlich.
Mal abgesehen davon, dass im Video jemand direkt nebem dem so genannten Elefantenfuß (erstarrtes Uran) steht, der offensichtlich nicht tot umfällt, sind alle "heissen" Substanzen (Jod, Cäsium) schon längst zerfallen und das kalte Uran ist harmlos.

Damit will ich nicht behaupten Kernkraft sei ungefährlich, in Chernobyl sind 50 - 70 Menschen an Strahlung gestorben (vielleicht auch mehr an Spätfolgen), aber auf Jahrhunderte verseuchte und unbewohnbare Landstriche sind ein (Hollywood-)Märchen.

Als Fazit möchte ich unsere von allen geliebte Kanzlerin zitieren:
An so einem Tag darf man sicher nicht sagen, unsere Kernkraftwerke sind sicher .. Sie sind sicher.
:D

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Rico
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Re: Der große Strahlungs- und Nuklearabfall-Betrug - Galen Winsor

Beitrag von Rico » Fr 12. Jul 2019, 19:20

Nach typisch amerikanischer Art scheint aber auch Galen Winsor religiös befangen. So erklärt er, daß aufgrund „göttlicher Regelung“ keine Mutationen stattfinden sollen.

https://youtu.be/6qa8swd1DLE?t=793

Doch Mutationen fanden statt, sonst gäbe es keinerlei Entwicklung von Flora & Fauna auf der Erde. Diesbezüglich sei das Buch Urzeitcode erwähnt. Grob: Aus Dinosaurier wurden Menschen. ( Bei einigen Zeitgenossen ist jedoch in der Tat keinerlei Entwicklung feststellbar und kam es zur Rückbildung im Gehirnareal.)
Die Problematik der Dinohirne bei der kriegerischen Handhabung scheint die korrekte Dosierung von „Kontrollierter Zusammenführung der Elemente“ gewesen zu sein und bestätigt den Brandbombenabwurf über Japan als Try & Error Prinzip. Eine „Atombombe“ wie ein gewaltig unter Dampfdruck platzender Badeofen.... Dinohirne dachten: Gucken wir mal was passiert....

Letztlich trugen alle willkürlich dahingemordeten Brandmerkmale am Körper, welche auf eine extrem kurzzeitige Hitzewelle >Kurzwellen mit Hoher Frequenz< hinweisen. Vergleichbar der Gammastrahlung einer plötzlich 'aufblitzenden' Sonnenkorona = Sonnenbrand für Haut und Erde. Bei der Explosion nah über Japans Erdboden wurde quasi ein plasmatisches Feuer von den Dinohirnen erzeugt, dessen Brandbeschleuniger Sauerstoffmoleküle - Luft - war. Ein ähnliches Prinzip – nur abgeschwächter – wurde von den prädynastischen NATO(d) Narren mit Napalm über Vietnam kreiert. Ebenso wie verwendete Uranmunition extreme Hitze bzw. Kurzwellenstrahlung im elektromagnet. Spektrum erzeugt und bei Reaktion allen Sauerstoff verbrennt. Deshalb waren auch die Brandopfer von Dresden regelrecht vom Feuer mumifiziert.... Das ist absolut Zellzerstörend – da Wasser entziehend - und befeuert im planetaren Kontext gegenwärtig die Venus = Hexenverbrennung nach okkulten Phlegma.
Der bei Explosion erzeugte Feinstaub ist stark ionisiert, wobei das bekannte Prinzip viel Fläche = viel Strom wirkt. Es ist der mit ionisierten – elektrostatisch geladenen - Feinstaub kontaminierte Mensch in einer Metropole – oder Bergbaukumpel, Parkettschleifer usw. – welcher 'Strahlenkrank' wird. Winsor's erwähnte 'Kritische Masse' ist letztlich eine Kritische Ladung. Denn Masse m ist in Realität elektrische Ladung c im radialen Coloumbfeld. [1C = 1'''A x 1s³]

...Strom ist wie Wasser für alle genügend vorhanden... Doch wie will sich die gegenwärtige Ochlokratie erhalten wenn Energie von jedermann selbst erzeugt würde? Die gesamte auf Tributpflichtigkeit ausgerichtete ABM-Wertewelt würde in sich zusammenfallen wie ein kollabierender "Atompilz".

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