Pompeji - Einstieg in die Chronologiekritik

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Alexander
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Re: Pompeji - Einstieg in die Chronologiekritik

Beitrag von Alexander » Mo 29. Jul 2019, 23:15

@Rico

Das ist schwere Kost und inspiriert mich ungemein.
Denn die Niedere – banale - Stufe der Mythen (nach Plato) enthält in Wahrheit die höchste Stufe ursächlicher Erörterung. Ist damit codierte erfahrene Realität.
Ja genau, aber was ist genau der Kern. Ich habe ein Ahnung.
Nur mit mythischer Analythik lässt sich das heutige Weltgeschehen erfassen.
Aber wo führt das hin? Will man das wirklich wissen?
Gerade da die Basis allen Irrens darin begründet liegt wird dieses Missverhältnis nur durch decodierend 'Systemisches Lesen' erkennbar.
Damit muß ich mich noch näher befassen, habe da aber schon einiges gemacht und bin in dieser Richtung weit vorangeschritten. Warum fällt mir dazu Einstein und auch Hawkins ein, weil diese Typen was ganz anderes in die Welt posaunt habem als was sie selbst erfaßt haben. Aber dazu noch mal mehr.
Wahrhafte Logik verbindet sich nicht durch banale Aneinanderreihung mittels Korrelativen , sondern nur durch laterales Querverbinden hin zur Kausalität.
...Ist dir klar, dass du damit auch die Sonneradsymbolik, obwohl des da zwei Weltanschauliche Unterschiede gibt. Ich glaube das sind die beiden
...Fraktionen, welche das unterschiedlich darstellen bzw benutzen. Um diesen Zauber geht es wohl.
...Deshalb ist dieser Sachverhalt diagonal zu bewerten
...Explizit durch Platos fataler Linearität einer „Strecke von A nach B: Sprache & Schrift, bsp. Beginn & Ende A & O...führt sich der
...Siehe z.B. „“Computermodelle“ als Ausdruck binärer Kettensystemik nach Turing und Zuse.
...Alle Flacherdler, Nullpunktenergiemagier
... Wahrhafte Logik verbindet sich nicht durch banale Aneinanderreihung mittels Korrelativen , sondern nur durch laterales Querverbinden hin zur Kausalität.
Und der ist gut
Man blickt immer mit der Froschperspektive aus seinem Wasserglas ins plasmatische All und will es nicht deuten.
Hier hast du gut vom Leder gezogen. Unabhängg vom benutzen Kontext, dass ist durch Geomentrie formuliert _ / X + | usw. um darum geht es wohl auch, wenn wir schon mal bei Symbolenm sind.

Schreibts du ja selbst
... A ≠ B
Oder eben
Tolstois >Krieg & Frieden<
Wir sitzten wieder mal auf den gleichen Dampfer
Aber was ist Krieg? Was soll das bedeuten? Oder wovon leitet sich das ab?
Doch gerade im Mythus steckt das Ur-Motiv aller menschlicher Erfahrung, welche schlicht in Jedem die generative Erinnerung (Mem) des Unterbewußten ist.
Das ist wirklich fies.

Man stelle sich vor man wir geklont, in Form eine identischen Kopie. Die andere Variante lebet da salte Leben weiter, geht zur Arbeit, besucht die Oma und hätschelt die Frau und die Kinder. Man sebst ist außen vor.
Was hat sich geändert? Wie gestaltet sich nun die Weltsicht? Was fängt man an?

W a s f ä n g t m a n a n ?
Warum heißt das An-fang?
Da das reale unbegrenzte Umfeld des Alls, in dem sich alle Drähte = Filamente befinden
exakt

Mein Stichwort des Tages hieß Konnektion. Bzw. Konnektivität und abgleitete Wortnedeutungsderivate. Man erinnere sich an Raphaels Sonnenvideos. Es ging um brechende Magenetfeldlienien, was völlige Schwachköpfe in ihrer Sonnenphysik propagieren haben. Vermutlich würden sie sich für ihre Thesen auch kloppen. Aber auch hier schlägt der Mythos durch und sie meinten ganz was andweres, ihne es überhaupt zu begreifen. Schon witzig.

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Alexander
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Re: Pompeji - Einstieg in die Chronologiekritik

Beitrag von Alexander » Fr 2. Aug 2019, 22:35

Wenn Chronologiekritik, dann aber richtig.
Uns wurde eingebleut, und das sitzt tief in unseren Poren, dass die Menschen sich von Affen hochentwickelt haben.
Sozusagen die Menschwerdung des Affen.

Tatsächlich ist es nicht abwegig, dass was ganz aderes passiert ist. Etwa die Affenwerdung der Menschen. Oder sollte man lieber Götter und Heronen sagen? Immerhin wurde dieser Mem in der Pop-Kultur aufgriffen und hier sollte man immer genau hinsehen und hinhören. Igrendein kreativer Kopf hatte da eine Idee ausgebrütet. So was kommt nie von ungefähr. Meiner Meinung sind das aktive Themen, welche dann irgendein Sensibelschen aufgreift. Natürlich schwer zu deuten. Es könnte immer so oder sein. Etwas bedeuten oder eben das Gegenteil.

Das Thema hatten wir schon, ob wir uns im Aufstieg oder Niedergang befinden. Wenn man sich die letzen Dekaden und die paar Jahrhunderte anschaut, dann kann man diese Frage gar nicht beantworten. Ich würde eher von einer Agonie und einem nur mühseelig abflauenden Schockzustand sprechen. Wie dem auch sei, zwar alles nur Vermutungen, aber wenn wir von Abstieg, Aufstieg oder Zyklen sprechen, dann muß man den Bogen größer spannen.
Entsprechende Tradierungen gibt es, mit welche sich womöglich schon irgendwelche Affen bei Verzehr von Rohfleich unterhalten haben. Und Affen gibt es auch heute noch genug, zumeist von anderen angezogen. Wenn es nur nach dem Willen und den Fähigkeiten der einzelnen Leute gehen würde, dann wären die meisten auch heute noch nackt. Oder in Lumpen.

Was ist Chaos? Was ist Ordnung?
Was ist Krieg und Frieden? Das sind die heißen Themen.

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Rico
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Re: Pompeji - Einstieg in die Chronologiekritik

Beitrag von Rico » Di 13. Aug 2019, 12:10

Hallo Alex,

Du fragst wiederholt nach dem Kern der Mythen = Ur-Motiv.:
Ja genau, aber was ist genau der Kern. Ich habe ein Ahnung.
Aber wo führt das hin? Will man das wirklich wissen?
Doch! Du hast Ahnung, aber willst es mit dieser Aussage - stellvertretend für ein bikameral unbewußtes Kollektiv - nicht wissen. Exakt deshalb existiert Chaos im Chaos. In welchem z.B. ein chaotisches „Klima“ durch chaotische Maßnahmen „gerettet“ werden soll. Als ob man Klima retten kann....

Auch hier gründet kollektives Irren im akademischen Korrelativ, welches „Das Klima“ der Erde als Prozess im geschlossenen Habitat (Raum) annimmt, aber nicht wahrnehmen möchte, daß unberechenbar Kausale Umstände >Plasma< auf Planeten, Sonnen sowie Menschen (Flora & Fauna) einwirken.

Deshalb greift auch Dein neu eröffnetes Thema „Wahnsinn & Dummheit“ hier ein.:

viewtopic.php?f=11&t=62
Was ist Chaos? Was ist Ordnung?
Was ist Krieg und Frieden?
A = A

Gesellschaftlicher Kontext:

Chaos = Krieg => Kausalität (Unregelmäßigkeit)
Frieden = Ordnung => Korrelativ (Regelmäßigkeit)

Galaktischer Kontext:

Chaos = Kosmos => Kausalität (Unsymmetrie)
Ordnung = Lokale Flocke => Korrelativ (Symmetrie)


Erkennt man - z.B. aufgrund traumatischer Verdrängung - die chaotische Kausalität des Kosmos (n ≠ 0) nicht an,
erwirkt sich auch in gegenwärtiger korrelativ planetarer Ordnung (Lokale Flocke n = 0 ) gesellschaftliches Chaos.

Aufgrund dessen verbindet sich oben genannte Formel diagonal und so wird gesellschaftlich aus Ordnung = Chaos und aus Frieden = Krieg.
Obwohl dato planetare Regelmäßigkeit – aufgrund frequenzberuhigt durchquerter Lokaler Flocke innerhalb einer lokalen Blase – gegeben ist für das Sonnensystem - resp. der Menschheit (Titius-Bode Rn = 4 + 3 x 2^n).

Bild

>>>Man beachte die relativ zentrale Lage des Stern Aldebaran in der Lokalen Blase, in deren Zentrum sich die Lokale Flocke mit unseren Sonnensystem befindet. Schon Justin Mader erwähnte einst Aldebaran und zudem gilt der Rote Aldebaran als Auge des Sternbild Stier. Dessen Glyphe sich im Aleph darstellt und zugleich Ur-Motiv von Apis, Minos oder Taurus ist. Die Lokale Blase ist letztlich eine kosmische Entladungsstruktur nach einem Z-Pinch Effekt.:

Bild

...nennen wir es galaktischen Blitz... oder göttlichen Funken, der Prometheus = Mond veranlasste auf Erden "Adam" als Menschen zu 'Blitzdingsen'....

Bild

Die Massenpsychische Problematik besteht ergo im närrischen Nihilieren tatsächlich unberechenbarer (∞) Verhältnisse, welche uns dato ein 'Glück purer Existenz' bescheren. In dessen Kausal-chaotischem (Kosmos) - will heißen zufällig galaktischer Gegebenheit ( n ≠ 0) - unser kleiner Korrelativer „Welt-(T)Raum“ (n = 0 Lokale Blase & Flocke) nur eingebettet ist. Gleich einer Luftblase im Pazifik, die Mikroben enthält.....

Die Frage nach dem Sinn des ganzen stellt sich nicht, solang der „Horizont“ des Kosmos - jenseits aller Galaxie - nicht existent ist. Diese kausale Tatsächlichkeit negiert das Konzept von „Weltraum“ und „Raumzeit“.....

Da dieser real ungewiss, weil unberechenbar Anfangs = Zeitlose Zustand - trotz traumatischer Verdrängung - im unterbewußten Mem des bikameralen Kollektives jedoch wirkt (Ur-Motiv/Ur-Symbol), erschafft sich eine gegenwärtig Leibnizsche „Beste aller Welten“ in Form von 'göttlich geleiteten' Marionetten.
In welcher z.B. durch irrationalem Krieg „göttlicher“ Frieden geschaffen werden will, gleichsam wie aus zufälligem Chaos 'galaktische' Ordnung entstand.
Diese Umkehrung der Wahrnehmung führt augenscheinlich zur destruktiven Tat – individuell wie kollektiv. Hieraus erwirken sich ebenso alle fehl laufenden ökonomischen Verhältnisse, die den politischen wie religiösen Un-Ordnungen Untertan sind.:

Geldsystem = Gesellschaftssystem = Geisteszustand.

Bezüglich des Massenökonomischen Momentes drängt sich in Vergleichender - korrelativer - Bezug zur Heliobiologie Alexander Chizhevsky's auf.
In der Form, daß die Sonnenzyklen, von Milutin Milankovic – als Milankovic-Zyklen bekannt – mit den ökonomischen Börsenzyklen (economic confidence model) von Martin A. Amstrong in Verbindung stehen. Strahlung erhitzt Gemüter wie Güter, beim Tanz ums Goldne Kalb... >Apis ist selbst ein unwissendes Lamm unter Lämmern...<

Milankovic-Zyklen:

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Martin Amstrong - Economic confidence model:

Bild

Alexander Chizhevsky:

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Da der unterbewußt verdrängte Teil ( als wahrhaft unbequemes Bewußtsein) in jedem Menschen jedoch mit dem unbewußten Teil ( der fälschlich als Bewußt bezeichnet wird) kommuniziert, wäre - bei Anerkennung der Realität - eine 'Welt als Wille und Vorstellung' durchaus möglich!
Ein gedanklich konstruktiver 'Freier Wille' gelänge jedoch nur, wenn ein Kollektiv imstande wäre sich der unberechenbaren Realität – und somit Existenz wie Entwicklung - psychisch entgegen zu stellen.
Erst wenn der psychische Strang von uns menschlichen Marionetten gekappt ist, wäre letztlich eine physische Beeinflussung möglich.
Die in ihrem kausal-korrelativen Außmaße – durch konstruktivem Effekt bei Nutzung des elektrostatisch geladenen coulombschen Plasmafeldes 1C - ganze Planetenläufe innerhalb der frequenzberuhigten Zone der Lokalen Flocke gar beeinflusst werden könnten....!
Will heißen, daß DOCH eine Klima-Beeinflussung mäglich wäre, jedoch unter ganz anderen technischen Prinzipien als die Welt-(T)Raumgläubigen Klimakäfer sich dato herbeidemonstrieren möchten.
DAS wäre wirklicher Science Fiction!

Wieder viel Tamtam um nichts....
Und haben wir auch nicht viel gemacht, so haben wir doch den Tag vollbracht....
:mrgreen:

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Re: Pompeji - Einstieg in die Chronologiekritik

Beitrag von Alexander » Di 13. Aug 2019, 22:13

@Rico

du hast Stichworte geliefert.

Nur soviel dazu. In der Zwischenzeit bin ich weiter gekommen. Das hat ein paar Monate gedauert, bis ich ich die Nuss zum Thema Dummheit und Wahnsinn geknackt habe. Und tatsächlich hat das was mit dem Chaos zu tun bzw, mit einem Rückgriff auf die Chaostheorie.

In dem ISS-THema hatte ich geschrieben, dass sie es machen, weil sie es können. Raphael gab sich nicht ganz zufrieden mit der Aussage.Irgendwie verständlich, denn mein Bemerlkung ging tiefer.

Man kann immer einen Grund angeben, warum dieses oder jenes getan oder gelassen wird. Das kann man aber alles heraus kürzen, denn wenn man einen freien Willen postuliert, dann beinhaltet jeder Willensakt auch die Möglichkeit etwas nicht zu tun bzw. etwas anderes zu tun. Was für den freien Willen gilt, dass er nur vom freinen Willen abhängt, dann gilt das auch für die Handlung. Eine Handlung wird ausgeführt, weil man sie ausführen konnte. Eine weiteren Grund gibt es demnach nicht. Es geht demnach um die Gelegenheit. Nur um die Gelegenheit, natürlich einer Präferenz folgend.
Um das zu verstehen muß man die Chaostheorie bemühen. Mensche handeln, weil die Handlungsweise als attraktiv empfunden wird.

So weit so simpel. Allerdings übersetzt sich Attraktivität mit Anziehungskraft ... na schau her.
Und natürlich gibt es dafür einen ästhetsiche Dimension, nämlich die Schönheit, die nunmal ein selbstbezügliches Tool einer Willensentscheidung ist. Hier läuft alles zusammen. Ganz großes Kino.
Wie der Wille funktioniert usw. ist ausreichend beleuchtet, das Feld war bereits beleuchtet. Soweit zur Theorie. Aber was steckt nun praktisch dahinter. Super spannend.

Aber zunächts zurück zur Kausalität. Monokausal sind nur Gedankenketten. Das steckt der Begiff Ketten und gekettet sein drin. Die ganze Debatte umd Kausalität im Universum ist total verschmutzt, von einem innerpsychsichen Selbstverständnis. Zur Kausalitätsfrage im unendlichen Raum, zum Chaos unsw, dazu hast du ausreichend geschrieben. Das brauche ich hier nicht zu widerholen.
Exemplarisch sein Einstein und Hawkings, welche beide ihre Gedankenquark nach außen extrapoliert haben. Das Thema hatten wir schon vor Jahren, aber jetzt ist es klarer.

Zum besseren Verständnis beziehe ich mich noch mal auf em Begriff der Attraktivität und hier ist es nur ein kleiner Schritt zum Attraktor. Ich kann die Facetten totaler Zusammenhänge hier nicht ausbreiten. Nur soviel. Jede Handlung nach Gelegenheit folgt einem Attraktor, ist also chaotisch.
Wir hatten festgestellt, dass das Universum fraktal selbstähnlich ist.
Demach ist der menschliche Geist nach den gleichen Prinzipien aufgebaut, wie der Rest. Ja sogar nach dem Herkunftsschema in der Ableitung der Rebis zwischen Mann und Frau. Wenn nun der Sinn biologischen Lebens das Überleben im "Überlebenskampf" ist, dann muß das auch für den Geist, der Verstand usw. gelten. Gegen wen tritt der Geist aber nun an zumKampf ums (psychische) Überleben, wenn man das so sehen wiill.

Aich hier gibt es Ableitungen und Entsprechungen im intrapsychsichen, sozialen Gefüge, aber dass ist nicht des Pudels Kern. Ich erinnere an dei Roboter-Hund-Automaten von Bosten Dynamics, was die Frage klärte, wie man einen Automaten steuert. Durch einen Ruck.
Gibt man dem Automaten ein Löffelchen von Autonomie und Handlunsgfreiheit, hört er auf ein Automat zu sein, auch wenn wesentliche Funktionen noch die eines Automaten sind. Wie kann der Roboterhund Freiheit gewinnen? Indem er auf Reize mehr oder weniger reagiert. Reagiert er nur auf Arschtritte eines anderen, dann folgt die Korrektur nur innerhalb eines inneren Routine (man merke sich das Wort). Mehr oder weniger Freiheit iist vom Grad und der Art der Berücksichtigung verschiedener Reize abhängig. Ganz kann hier ein Widerstreit von Informationen stattfinden und das ist der gesuchte "Kampf" des psychsichen Systems. Es geht um die Wichtung von Sinnesreizen und die Bestimmung des primären Reizes, des Primaten. Warum heißen Affen, Menschenaffen oder Menschenähnlich Tiere wohl auch Primaten?
Die Logik ist einleuchtet. Eine Leiche reagiert nicht mehr auf Reize und ist hochradig unfrei.

Wenn Dummheit nun Komplexreduzierung ist, fragt sich, worauf sich denn bitte schön die komplexe Reduzierung bezieht. Was wird reduziert?
In Dummheit ist man von "wie von Sinnen", aha, es geht um die Reduzierung von Reizen, bzw. um die Simplifizierungen des Reiz-Komplexes. Nun ja, eben Komplexreduzierung. "Er war so dumm, er wollte nicht hören". "Hast du das in deiner Dummheit nicht gesehen?"
Das ganz Spiell mit umgedrehten Vorzeichen sehen wir bei Wahnsinn. Ein Sinn wird gewähnt.
Dummheit ist somit die Bremse und Wahnsinn der Turbo. Dazu könnte ich noch einige Zusammenhänge bezüglich des Zeitbegriffes, bzw. des Begriffs der Dauer darlegen. Aber das führt zu weit. Aber hier taucht dann die Routine wieder auf. In mehrerlei Hinsicht.
Wenn Wahnsinn ist Negation der Vergangenheit ist (nach Schoppenhauer . großer Mann), dann ist ein Kennzeichen der Dummheit die Negation der Zukunft. "Sie fraßen in ihrer Dummheit, als ob es kein Morgen gibt".

Ich habe lange überlegt, worin sich der Mensch signifikant vom Tier unterscheidet und ich habe lange keinen Unterschied feststellen können. Aber nun bin ich sicher. Der Mensch hat die Anlagen für einen zusätzlichen Sinn und das ist der Gemeinsinn bzw. der Sinn für das Schöne und Gute. Das ist der Schlüssel zur freien Willensausübung und wenn du herrsche willst, mußt du diesen Sinn bei deinen Untergebenen lädieren. Was hässlich-TV und IKEA erklärt.

Rico, du kannst von dummen Menschen nur Dummheit erwarten und von Wahnsinnigen nur Wahnsinnstaten. Komischer Weise hat das was mit Traum und Rausch zu tun. Aber dazu ein anders mal mehr.

Bis hierher.

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Re: Pompeji - Einstieg in die Chronologiekritik

Beitrag von Rico » Mi 14. Aug 2019, 16:23

Hallo Alex,

habe meine Antwort dort hin gefluxt:

viewtopic.php?f=11&p=748#p748

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Re: Pompeji - Einstieg in die Chronologiekritik

Beitrag von Rico » So 18. Aug 2019, 16:42

Die Kernepoche der angeblichen „Völkerwanderung währte von ca. +300 bis +600.
Die Kernepoche der angegebenen Kreuzzüge währte von ca. +1100 bis +1400.

Beide Epochen währten ominöser Weiße ca. 300 Jahre, von dem das jüngere Ereignis als „Dunkles Mittelalter“ bekannt ist.

Hierbei ist die „Völkerwanderung“ als Niedergang der Antike zu bewerten, dessen implizierter mystischer Massenexodus von Ost nach West sowie West nach Süd sich als verdoppelte Kernepoche der Kreuzzüge entlarvt.

Verbindet man korrelativ-irdische, weil determinierte ( = autistische) - sich stetig wiederholende gesellschaftliche Rituale ( = Narrative) - mit kausal-kosmischen Verhältnissen, wird aller irrealer Umstand praktizierter Völkerwanderung = Kreuzzüge - wie deren bilderstürmende Abfolge - klarer.:

Bezugnehmend auf folgende Wirkungen der Sonnenzyklik:

viewtopic.php?f=21&t=63#p736

...und fügt sich folgende klimatische kausale Betrachtung übergreifend ein:
IPCC-Report, Cambridge University Press, 1990:

Bild

Die Grafik gibt Aufschluß über eine Warmperiode, deren Kernepoche von +1100 bis +1400 reichte und exakt die Wirre Epoche der 300 Jährigen Kreuzzüge eingrenzt.
Dem schloß sich eine Kaltzeit an, welche von +1500 (Renaissance = Wiedergeburt!) bis längstens dato +2000 reicht.
Diese Metazyklik der Sonnen- und Jupitereinstrahlung betrifft gleichsam die inneren Planeten des Sonnensystems.

Es kann vereinfacht für jeglich Betroffene Massenpsyche bei durchlaufenen Extremphasen gelten:

Warmperiode = Extase, resp. mehrheitlich Schizophrenie >Irrational Überemotionale Phase

Kaltperiode = Erlahmung, resp. mehrheitlich Psychopathie >Irrational Deprivative Phase

Einzig während den kurzen Übergangsphasen - welche gegenwärtig von ca. 2000 bis ca. 2200 durchlaufen werden mögen und in der Grafik den Linearen Durchschnitt anzeigen - ist von einer mehrheitlichen rationalen Verarbeitung kosmischer Verhältnisse auszugehen.

Diese 'Rationale' Phase der Menschheit bezeichnete in durchlaufener Vergangenheit - chronologiebereinigt - die Endphase der hellenischen Antike, einschließlich den Verfall des Römischen Imperium von ca. +800 bis +1000. Das Bedeutet die hellenisch aufgehende Antike = das zerfallende Römische Imperium!
Diese Phase bezeichnet - übertragen in die Gegenwart - die Endphase der Westlichen Wertewelt, einschließlich des Verfallenden US-amerikanischen Imperiums von ca. 2000 bis +2200.
Wo nun ein Äquivalent zur hellenischen Antike verortbar ist bleibt abzuwarten! Gleichsam wie diese Darstellung keine Bedingung sein kann, daß ein 'Neues Licht von Hellas' überhaupt wieder kurz erleuchtet.


Notwendige Konklusion:

Aufgrund solarbedingt extremer Warmperioden kam/kommt es also zur Bevölkerungsexplosion.
Es wirkt das Prinzip einer erärmten Petrischale. Deren Auswirkungen insbesondere um den Äquatorgürtel, resp. Asien zu extremen Dürreperioden führte. Infolge dessen ist ein Massenexodus aus den sich stärker erhitzenden = Verwüstenden Erdgebieten logische Folge – mit allen desaströsen Begleiterscheinungen.

Gleichsam war einst in nördlichen Gefilden, wie z.B. in ganz Westeuropa bis Schottland, Weinanbau möglich. Wobei sich die Europäische Bevölkerung – schon im Vorfeld des Zustromes aus südlichen Ländern - extrem ver-mehrfachte.... Diesbezüglich wird die Bevölkerungsexpansion zum Ende der Antike hin (vor ca. 2000 bis 1000 Sonnenjahren) und desaströs biblische Mysterien der 'Clash of Clans' bis in den Nahen Osten und Hinterindien (z.B. Alexanders Eroberung) erklärbar. (Verwaltende Hausmeier schwangen sich zu „Sonnenzepterführenden“ Imperatoren = Pharaonen auf, so wie Lobbyabhängige Politiker sich dato als Befehlsempfänger elitärer Ptolemäer gebärden...)

Was gegenwärtig in der 'Massenpsyche' wieder aufkocht ist also ein verdrängtes unterbewußtes, doch einst erfahrenes – weil durchlebtes - Mem. Ein automatisch = autistisch nachvollziehendes Narrativ, welches exakt vergessene Abläufe im Vorfeld hysterisch aufführt wie einen globalen rituellen Theaterumzug. Der sich exponential zum Clash of Civilizations' aufschwingt.
Deshalb kann nicht allein eine instrumentalisierte Greta Thunberg als Autistisch bezeichnet werden, sondern eine Masse welche stetig dem selben Narrativen folgt ist logisch betrachtet selbst autistisch. Nach der Logik Teilnehmer = Betreiber.
Wer das kosmische Klima schützen will, anstatt sich selbst vor dem Klima kann nicht klaren Gedankens sein, sondern muß glauben....

Die Wechselperioden von Warmepoche und Kaltepoche – die dem kosmischen Umfeld durchreister Lokaler Blase entspringen – finden sich gleichsam in Thomas Wangenheims Erkenntnis von 'Kultur & Ingenium' wieder. Diese bezeichnen sich als obig in der Grafik betitelte 'Warmperiode & Kaltperiode'.
Desgleichen kann als prägnante Massenpsyche mit 'Extase & Erlahmung' benannt werden, bzw. durchlaufene menschliche Meta- bzw. Gemütsphasen von 'Try & Error'.

Einzig die Gegenwart in kommender ca. 200 Jahre – so Sonne & Jupiter 'still' bleibt - lässt auf besserung gesellschaftlicher Kommunikation hoffen.

Der Kurze Lichtblick klaren Geistes entfacht sich stets angesichts Verfalls und Finsternis.

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